"Boy Eats Girl": Nach seinem Freitod aus Liebeskummer wird Nathan durch ein heidnisches Ritual von seiner Mutter wieder zum Leben erweckt. Dass er nun zunehmend Hunger auf Menschenfleisch verspürt, sorgt für einige Aufregung in seiner irischen Heimatstadt. "Zombies": Seitdem sie im Schacht eines Bergwerkes bei Kinderarbeit ihr Leben lassen mussten, weidet sich eine Gruppe untoter Zombiekinder an versprengten Wanderern und Park Rangern. Davon nichts ahnend zieht die verwitwete Lori mit ihrer Tochter in ein Haus nahe des Bergwerks.
Zwei Beiträge aus der Welle der B-Zombiefilme zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Während die irische Produktion "Boy Eats Girl" mit ihrem wiedererweckten Selbstmörder auf Lokalkolorit setzt und die komischen Aspekte betont, ist der im amerikanischen Hinterwald angesiedelte "Zombies" routiniert in Szene gesetzt und zeigt bei dichter Atmosphäre Sinn für Timing und morbide Details, wenn Zombiekinder Erwachsene aus dem Dunkeln anfallen.