Blu-ray Disc (Limited Edition, Quer-Steelbook) Kaufvideo

Bube, Dame, König, grAS

Unwiderstehlich komische Farce um Spielschulden und einen daraus resultierenden Gangsterkrieg.


Bube, Dame, König, grAS (Limited Edition, Quer-Steelbook)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
04.11.2010

Originaltitel: Lock, Stock and Two Smoking Barrels

Thriller/ Komödie

Großbritannien 1998
Laufzeit: 107 Min.
FSK: ab 16

Jason Flemyng
Dexter Fletcher
Nick Moran

Regie: Guy Ritchie
Universal Pictures Germany

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Unwiderstehlich komische Farce um Spielschulden und einen daraus resultierenden Gangsterkrieg.

Die Jungs brauchen Geld - möglichst viel und möglichst schnell (Foto: UIP) Großansicht

Die Jungs brauchen Geld - möglichst viel und möglichst schnell (Foto: UIP)

Hunderttausend Pfund Einsatz haben der kleine Gauner Eddy (Nick Moran) und seine Kumpels aufgebracht, um bei einem Pokerspiel ans große Geld zu kommen.

Doch Eddy ist den miesen Tricks seines Gegenspielers, dem Gangsterboss Hatchet Harry (P. H. Moriarty), nicht gewachsen und steht am Ende des Abends gar mit einer halben Million Pfund in der Kreide. Innerhalb einer Woche sollen die Jungs nun ihre Schulden begleichen, sonst ist es um ihre Finger geschehen.

In ihrer Not beschließen Eddy und Co., eine andere Bande um deren erbeutetes Drogengeld zu bringen...

Mit Big Chris ist nicht zu spaßen (Foto: UIP) Großansicht

Mit Big Chris ist nicht zu spaßen (Foto: UIP)

Musterbeispiel eines Debüts

Anarchisch, witzig, wild, verzwickt - Guy Ritchies furioses Regiedebüt ist ein Musterbeispiel für die Renaissance des britischen Films. Seine vitale Gaunerkomödie lebt von verblüffenden Drehbuchwendungen, aufregenden filmischen Einfällen und den enthusiastischen Darstellern, zu denen unter anderem auch die Pop-Ikone Sting und der Fußball-Star Vinnie Jones zählen.

Abgerundet wird das ungewöhnliche Filmerlebnis durch den coolen Soundtrack, einer Mischung aus altbekannten Soulklassikern, modernem Britpop sowie treibendem Drum'n'Bass. Ein echter Tipp für Filmfreaks und Cineasten.

Bube, Dame, König, grAS (Limited Edition, Quer-Steelbook)

"Ganz und Gar" (eine von mehreren Übersetzungsoptionen des Originaltitels) ein zweites "Ganz oder gar nicht"? Durchaus denkbar, denn Guy Ritchies Komödie um schwere Gangster, leichte Hirne, Marihuanapflanzen, Musketen und Spielschulden hat auch in deutschen Kinos das Zeug zum Überraschungshit, nachdem sie bereits im heimatlichen England die Charts stürmte und den "Pferdeflüsterer" geschlagen verstummen ließ.

Newcomer Guy Ritchie begann erst 1993 seine Filmkarriere als Laufbursche am Set, weist sich aber schon fünf Jahre später als ernstzunehmendes Regietalent mit visuellem Einfallsreichtum, Gespür für Atmosphäre und der Balance zwischen Präsenz und Präsentierung von Gewalt aus, die fast durchweg ins Kamera-Off verlegt ist. Zart besaitete Gemüter werden es ihm danken, denn die komische Geschichte, die Ritchie hier als kongenial begabter Drehbuchautor auftischt, produziert ein Geflecht von Mißverständnissen, das nur mit einem Berg von Leichen sauber aufgelöst werden kann. Das finale Großreinemachen ist notwendige Reduzierung eines großen Figurenpersonals, das Ritchie temporeich einführt, ohne (aufmerksamen) Zuschauern den Überblick zu nehmen. Im Kern steht ein sympathisches Freundesquartett, das 100.000 Pfund zusammengaunert, damit sein Spieler-As Eddy (Nick Moran) an der berüchtigten, aber potentiell einträglichsten Pokerpartie der Stadt teilnehmen kann, die Gangsterboß Harry (P.H. Moriarty) regelmäßig veranstaltet. Ritchie zieht alle Register, um Harrys Ruf in Keyser-Soze-Dimensionen zu rücken und damit die Furcht von Eddys Clique zu begründen, als Harry seinen Herausforderer abzockt und binnen einer Woche dessen Schulden von einer halben Million Pfund einfordert. In bester britischer Tradition verdaut Eddy diesen Schock im alkoholischen Delirium, bis der Zufall einen Ausweg zeigt. Die in unmittelbarer Nachbarschaft einquartierte Gang um den brutalen Killer Dog (Frank Harper) plant, die Luschen-Clique um Winston (Steven Mackintosh) um ihr Vermögen und ihre Marihuana-Pflanzen zu erleichtern, was Eddy wiederum auf die Idee bringt, Dogs Meute zu überfallen. Und so kommt es wie es kommen mußte, und doch irgendwie nicht, als ein durchgeknallter Drogenbaron und zwei nach antiken Musketen suchende Heliumhirne das Chaos potenzieren. Bewundernswert, wie Ritchie die Fäden zusammenhält und Brutalität konsequent aus dem Bild läßt, wie flotte Dialoge Grinsen ins Gesicht zaubern, Brauntöne das schmutzige Milieu, und ein fetziger Soundtrack das rasante Tempo des Films spiegeln. Dieser durchgehend witzige Erstling überzeugt auf allen Ebenen, und nicht zuletzt durch seine authentisch wirkenden, perfekt besetzten Typen, die neben dem Skript die Force dieser Farce sind. kob.

Bube, Dame, König, grAS (Limited Edition, Quer-Steelbook)

Guy Ritchies furioses Regiedebüt um schwere Jungs, leichte Hirne, Marihuanapflanzen, Musketen und Spielschulden eroberte auf Anhieb die Spitze der britischen Kino- und Videocharts und avancierte zu einem der fünf erfolgreichsten britischen Filme aller Zeiten. Die wilde Story, wahnwitzige Überraschungen und eine enthusiastisch auftrumpfende Besetzung, unter anderem mit Superstar Sting in einer "einschlagenden Rolle", haben diesen skurrilen Spaß entstehen lassen, der auf allen Ebenen überzeugt. Ein absolut außergewöhnliches Filmereignis!
Satte 100.000 Pfund haben die Gelegenheitsgauner Eddy, Tom, Bacon und Soap aufgetrieben, um bei einer Pokerrunde das Ding ihres Lebens zu drehen. Poker-König Eddy, dessen abgebrühte Kaltschnäuzigkeit bisher immer Erfolg versprach, nimmt an einer illegalen Profi-Runde teil. Klar, dass er dabei auf übelste Weise über den Tisch gezogen wird. Nun bleibt ihnen eine Woche, um dem berüchtigten Unterweltkönig Hatchet Harry das Geld zurückzuzahlen: Ansonsten werden Eddy und seine Freunde für jeden Tag, den sie das Ultimatum überschreiten, einen Finger verlieren.

Quelle: Universal Pictures

High-Definition
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Standard-Definition
- Eine heiße Kamera
- Bube, Dame, König und verdammtes grAs

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Jason Flemyng   als Tom
  Dexter Fletcher   als Soap
  Nick Moran   als Eddy
  Jason Statham   als Bacon
  Steven Mackintosh   als Winston
  Vinnie Jones   als Big Chris
  Sting   als J. D.
  Lenny McLean   als Barry the Bapist
  P. H. Moriarty   als Hatchet Harry
  Steve Sweeney   als Plank
  Frank Harper   als Dog
  Stephen Marcus   als Nick the Greek
  Peter McNicholl   als Little Chris
  Vas Blackwood   als Rory Breaker
  Jake Abraham   als Dean
  Stephen Callender-Ferrier   als Lenny
  Suzy Ratner   als Gloria
 
Regie:  Guy Ritchie  
Buch:  Guy Ritchie  
Musik:  David A. Hughes  
  John Murphy  
Kamera:  Tim Maurice-Jones  
Produzent:  Matthew Vaughn  

Jason Statham knackt die Bank

Die Gentlemen bitten zur Kasse - und wie!

Abgebrühtes Schlitzohr: Jason Statham (Foto: Universum) Großansicht

Abgebrühtes Schlitzohr: Jason Statham (Foto: Universum)

Ob lebensgefährliche Kurieraufträge oder Adrenalin treibende Vendettas in Killerkreisen, wenn irgendwo die Fetzen fliegen, ist Jason Statham meist nicht weit. Der Brite hat sich vom auf Kleingaunerrollen geeichten Lokalschauspieler zum internationalen Actionstar gemausert und ist deshalb geradezu prädestiniert für die Hauptrolle in einem der am heißesten erwarteten Thriller der letzten Jahre, "Baker Street".

Die Straße in der Innenstadt Londons spielt nicht nur wegen des angeblich dort liegenden Wohnsitzes von Sherlock Holmes eine wichtige Rolle in der britischen Kriminalgeschichte. 1971 ereignete sich dort einer der größten und mysteriösesten Einbrüche im Vereinigten Königreich, den Regisseur Roger Donaldson ("Mit Herz und Hand") nun erstmals verfilmt.

Akten 30 Jahre unter Verschluss

In einem spektakulären Coup erleichterte eine Ganovenbande damals eine der wichtigsten Privatbanken Englands um die unglaubliche Summe von knapp 90 Millionen Pfund. Das Pikante daran war allerdings nicht der Einbruch. Denn wie schnell bekannt wurde, war der Überfall vom britischen Inlandsgeheimdienst MI5 und von Scotland Yard initiiert worden.

Die Ermittler wollten einer Gruppe von Spitzengaunern eine Falle stellen. Doch die Ganoven überlisteten die Beamten und tauchten mit dem Geld unter. Von der Beute und den Dieben fehlt bis zum heutigen Tag jede Spur, obwohl den Behörden bekannt sein muss, wer für den Bruch verantwortlich ist, hatten sie diese doch selbst angeworben.

Nach einer weitverbreiteten These fanden die Diebe in den Schließfächern neben dem Geld auch Unmengen von Dokumenten, Unterlagen und Fotos, die als Druckmittel gegen Wirtschaftsführer, Politiker und sogar die königliche Familie eingesetzt hätten werden können. Schnell machte das Gerücht die Runde, die Gauner hätten mit der Regierung einen Deal vereinbart, wonach diese Geheimnisse im Dunkeln blieben, wenn sie die Fahndung einstellten.

Untermauert wird diese Theorie von der Tatsache, dass alle Akten zu dem Fall über 30 Jahre ein Staatsgeheimnis waren und auch heute nur beschränkt der Öffentlichkeit zugänglich sind.

 

Bube, Dame, König, grAS (Limited Edition, Quer-Steelbook) in der Fotoshow

 

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Ganoven und Exzentriker sind die Spezialität des britischen Charakterkopfs Jason Flemyng. Ihm gelang der Durchbruch mit zwei Krimikomödien...

 

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