"Freibeuter der Meere": Piratenkapitän Blacky muss sich mit rivalisierenden Banden herumschlagen und entführt die Tochter des spanischen Vizekönigs. "To the Limit": Die Madrider Staatsanwältin Marie glaubt, in dem prominenten Psychotherapeuten Javier einen Frauenmörder ausmachen zu können. "Padre Speranza - Mit Gottes Seegen": Schlagkräftig leitet der Priester Don Vasiari in einer italienischen Kleinstadt die Besserungsanstalt für Jugendliche, in der man den jungen Nino fälschlich des Mordes an einem Mithäftling verdächtigt.
Drei Filme, in denen der neapolitanische Dampfhammer Bud Spencer mit und ohne Terence Hill an seiner Seite seinen Gegnern mit flappsigen Sprüchen und wohlgesetzten Fäusten Saures gibt. Während in "Freibeuter der Meere" das Duo bei ausufernden Schlägerein zu bewundern ist, versilbert Spencer "To the Limit" in einer Nebenrolle. Im Alterswerk "Padre Speranza" darf Spencer, der vor seiner Filmkarriere u.a. Popsongs komponierte, auch zu einem mit Inbrunst vorgetragenem Lied ansetzen.