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Kaufvideo
Erhältlich seit:
01.03.2011
USA 2006
Laufzeit: 112 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)
Regie: John Lasseter
Walt Disney Studios Home Entertainment

In Pixars siebtem Film geht es um einen eigensinnigen Rennwagen, der in einem Kuhkaff Zwangspause einlegen muss und eine Generalüberholung erhält. Zwischen den Zeilen erzählt Pixar-Chef Lasseter in seiner ersten Regiearbeit seit "Toy Story 2" mit Wehmut und sehr persönlich vom Sterben der amerikanischen Kleinststädte.
Die Story vom selbsterklärten Autofanatiker Lasseter und fünf weiteren Drehbuchautoren beginnt mit einem hochtourigen NASCAR-ähnlichen Autorennen in einem Megastadion. Sogleich sticht die optische Finesse ins Auge, die Pixar zum unangefochtenen Branchenführer gemacht hat. Tiefenschärfe, Perspektive und Lichteffekte erzeugen einen geradezu perfekten Fotorealismus, der später besonders bei den großartigen Landschaftsaufnahmen zum Tragen kommt. Als vierreifiger Protagonist fungiert der knallrote Rennwagen Lightning McQueen (im Original sympathisch von Owen Wilson gesprochen; in der deutschen Fassung von Daniel Brühl), dem es als Neuling durch gewagte Manöver gelingt, mit dem Championveteran The King und dem fiesen Chick Hicks gleichzuziehen. Daher wird für ein paar Tage später ein Entscheidungsrennen für den Piston Cup in Kalifornien angesetzt. Beim Transport dorthin rollt Lightning versehentlich von der LKW-Rampe und landet abseits von der Autobahn im gottverlassenen Städtchen Radiator Springs. Dort scheint die Zeit in gutbürgerlicher 50er Jahre "American Graffiti"-Nostalgie (auch wenn sich neuere Automodelle finden) stehen geblieben zu sein, seit sie von der Hauptverkehrsroute abgeschnitten worden sind. Da Lighting in seiner Panik, sich verfahren zu haben, die Hauptstraße demoliert hat, wird er verurteilt, den Schaden zu richten. Für den ungeduldigen Lighting sind die Bewohner, bestehend aus dem souveränen Sheriff Doc Hudson (Paul Newman), dem rostigen Abschleppwagen Mater, einem Hippie-VW-Bus, einem weinerlichen Feuerwehrwagen und der schnittigen Sally Carrera, ein Haufen Hillbillies, denen er schnellstmöglich seinen Spoiler zukehren möchte. Doch der bislang nur auf seinen Sieg versessene Lightning lernt durch sie Lektionen von wahrer Freundschaft, Loyalität, Respekt für die ältere Generation und seine Rivalen und echten Zusammenhalt. Selbst romantische Gefühle regen sich unter seiner Motorhaube. Beim Abschlussrennen hat Lightning schließlich dramatisch Gelegenheit, seine neu gefundenen Werte auf die Piste zu bringen.
Nostalgie ist die entscheidende Komponente dieser Pixar-Produktion, der mit Popkultur-Humor und cleveren Kfz-inspirierten Details (Bremsspurwolken, geflügelte Käfer mit VW-Körper, ein Monument Valley mit Kühlerfiguren etc.) gegengesteuert wird. Für den Soundtrack werden hitverdächtige Songs von Sheryl Crow und Brad Paisley aufgefahren, der Score wie gewohnt von Randy Newman beigesteuert. Lediglich im Mittelstück des 116-minütigen Films hätte Lasseter ein wenig mehr auf die Tube drücken können, um auch die ungeduldigen Kiddies bei Laune zu halten. Insgesamt ein nicht ganz so kreativer Triumph wie bei "Findet Nemo" oder "Die Unglaublichen - The Incredibles", dennoch sollte "Cars" auf dem diesjährigen Siegerpodium des Genres mit ganz oben stehen. ara.
Die Macher von Monster AG, Findet Nemo und Die Unglaublichen geben Vollgas: Mit CARS, dem neuesten Disney/Pixar Animationshit. Vom Start weg auf Platz 1 der Kino-Charts bleibt das Dreamteam rund um OscarÒ-Preisträger John Lasseter weiter auf Erfolgskurs.
"1 Sieger, 42 Verlierer" klopft der rotlackierte PS-Protz gern auf's Blech. Doch führt ihn sein Ego-Trip nicht auf's Siegertreppchen, sondern ins schräge Wüstenkaff Radiator Springs. Dort lernt die hochgezüchtete Präzisionsmaschine bei liebevoll-schrulligen Land-Karossen mal einen Gang zurück zu schalten und erfährt warum Trecker schreckhaft, Mähdrescher ziemlich dämlich und Rostlauben auch Autos wie Du und ich sind. Und dass das wahre Glück im Leben nicht auf der Straße, sondern manchmal auch ein paar Meilen daneben liegen kann...
Rasante Action, kultige Musik und die Königsklasse der Synchronsprecher inklusive Niki Lauda und Michael Schumacher machen CARS zum turbostarken Kinospaß für alle!
Quelle: Walt Disney Studios
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Quelle: Walt Disney Studios
| Sprecher: | Paul Newman | als Doc Hudson | |
|---|---|---|---|
| Bonnie Hunt | als Sally Carrera | ||
| Owen Wilson | als Lightning McQueen | ||
| Richard Petty | als The King | ||
| Richard "Cheech" Marin | als Ramon | ||
| Tony Shalhoub | als Luigi | ||
| Guido Quaroni | als Guido | ||
| Paul Dooley | als Sarge | ||
| Michael Keaton | als Chick Hicks | ||
| Jenifer Lewis | als Flo | ||
| Michael Wallis | als Sheriff | ||
| John Ratzenberger | als Mack | ||
| Regie: | John Lasseter | ||
| Buch: | Dan Fogelman | ||
| Phil Lorin | |||
| Kiel Murray | |||
| John Lasseter | |||
| Musik: | Randy Newman | ||
| Produzent: | Darla K. Anderson | ||
Cars (Limited Edition, Steelbook) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 1:2,39/16:9
Extras: Kurzfilm, Behind the Scenes, Entfallene Szenen, Featurettes, Trailer
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