DVD Kaufvideo

Catwoman

Lang erwartete Comic-Adaption, in der Halle Berry ins Kostüm der legendären Superheldin mit den Instinkten und Kräften einer Wildkatze schlüpft.


Catwoman

Kaufvideo

Erhältlich seit:
24.11.2006

Action/ Fantasy

USA 2004
Laufzeit: 100 Min.
FSK: ab 12

Halle Berry
Benjamin Bratt
Sharon Stone

Regie: Jean-Christophe "Pitof" Comar
Warner Home Video Germany

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
12 Jahre nach "Batmans Rückkehr" bekommt die legendäre Katzenfrau ihr großes Kinosolo und Halle Berry eine Traumrolle.

Catwoman Halle Berry präsentiert den heißen Gitterlook (Foto: Warner) Großansicht

Catwoman Halle Berry präsentiert den heißen Gitterlook (Foto: Warner)

Katzenfrauen, die Rivalinnen nachts am Pool belauern oder den Lover zerfleischen, haben ihren Platz in der Filmgeschichte, nicht aber in diesem Comic-Abenteuer. 12 Jahre mussten die Fans auf diesen Gotham-City-Ableger warten, seit Michelle Pfeiffer Batman die Peitsche gab.

Die neue Catwoman heißt Halle Berry und lässt Kino-Vorbilder ("Cat People") wie auch den Batman-Kosmos weitgehend zurück. Ihr Eigenleben beginnt Comic-konform mit ihrem Tod. Wie ein ausgelöschter Engel treibt Patience Phillips (Halle Berry) im Wasser, bevor ein Rückblick ihren gewaltsamen Tod erklärt.

Boss: Sharon Stone (Foto: Warner) Großansicht

Boss: Sharon Stone (Foto: Warner)

Tod durch Kosmetik

Als Grafikdesignerin arbeitet die scheue, verunsicherte Schönheit in einer großen Kosmetikfirma, die von Georges Hedare (Lambert Wilson, wieder bösartig nach "Matrix") und seiner Frau Laurel (Sharon Stone) geführt wird.

Patience lebt in totaler Unauffälligkeit, bis sie von den fatalen Nebenwirkungen eines neuen Beauty-Produkts erfährt und damit ihr Todesurteil unterschreibt. Eine Katze, schon im alten Ägypten ein Bindeglied zur Welt der Geister, erweckt Patience zu neuem Leben als Catwoman.

Dazu gehört ein veränderter Speiseplan (Thunfisch), ein offenherziges Lederoutfit mit Peitsche, ein cooles Motorrad und eine animalische Motorik, die dem Spinnenmann an Eleganz und Akrobatik Konkurrenz macht.

Firmenchef Hedare (Foto: Warner) Großansicht

Firmenchef Hedare (Foto: Warner)

Nachbarschaftshilfe

Dramatischer Motor dieses vom Effektspezialisten "Pitof" ("Alien 4") visuell mitreißend inszenierten Comicabenteuers ist ein Rachemotiv, das im Finale mit einem knallharten Frauenfight seine Erfüllung findet.

Mit Lust und Power darf sich Berry hier im Jinx-Revier austoben, lärmende Nachbarn, dreiste Juwelendiebe und Mörder disziplinieren.

Es ist ihr Film und ihr romantischer Bewunderer, ein Cop, kaum mehr als ein Berry-Bonus. Die Krallen sind geschärft, und die Berry-Beute sind wir: freiwillig - und hoffnungslos verloren.

Catwoman

Die Verkörperung von Comic-Heldinnen liegt Halle Berry: Nach der sexy Wetterhexe Storm in "X-Men" spielt die Oscar-Preisträgerin nun die sexy Supermieze Catwoman. Dabei steigert sie sich mit viel entblößter Haut und gestutzten Haaren voller Elan in ihre Rolle, was angesichts des federleichten Drehbuchs bisweilen eine recht erheiternde Wirkung hat. Hinter Michelle Pfeiffer, die für "Batmans Rückkehr" 1992 ins laszive Lacklederkostüm geschlüpft war, braucht sich diese Pussycat nicht zu verstecken.

Wie fast allen guten Superhelden eigen, ist das Alter Ego von Catwoman ein unscheinbares Menschlein, das von seiner Umwelt keinen Respekt erhält. Sie ist die unterdrückte Grafikdesignerin Patience Philips, die beim Kosmetikkonzern Hadere malocht. Mit zeltförmigen Klamotten und Minimal-Makeup wird sie als Mauerblümchen dargestellt, die sich weder gegen ihren unausstehlichen Boss (Lambert Wilson als eindimensionales Ekelpaket) noch gegen schlafraubende Nachbarn durchsetzen kann. Damit ist Schluss, als sie zufällig in Haderes Labor einem schrecklichen Firmengeheimnis auf die Spur kommt und daraufhin - vermeintlich - ermordet wird. Doch eine mystische Tempelkatze verleiht ihr neues Leben und katzengleiche Reflexe. Damit verändert sich nicht nur ihr bislang schüchternes Verhalten, sondern auch ihr Äußeres. Mit strategisch günstig zerfetztem Leder-Outfit, Katzenkäppchen-Maske, Diamantenkrallen und Peitsche lebt sie fortan ihre unterdrückte aggressive Natur und sexuelle Power (der US-Altersfreigabe von PG13 angebracht) aus. Außerdem gilt es herauszufinden, wer ihr den Mord von Haderes Wissenschaftler anhängen will und sich für ihr eigenes gewaltsames Ableben zu rächen.

Eine weitere Mitspielerin der ungeheuer campigen Comicadaption ist Sharon Stone, die als Catwomans eiskalte Widersacherin fungiert und beim obligatorischen Frauenfight ebenfalls ihre Krallen ausfährt. Benjamin Bratt als attraktiver Cop Tom Lone ist als Kater für einsame Stunden mit von der Partie. Er ist in Patience verliebt und braucht eine Weile, um festzustellen, dass es sich bei ihr und Catwoman, die ein leidenschaftliches Katz- und Mausspiel mit ihm treibt, um ein und dieselbe Person handelt.

Berry lässt sich ohne Rücksicht auf Verluste (da wird Thunfisch aus Dosen verschlungen oder auf allen Vieren herumgekrochen) vom französischen Regisseur Pitof ("Vidoqc") als erotisches Fantasyobjekt in Szene setzen. Ihre raubkatzenhafte Feminität wird over-the-top als Waffe einsetzt, doch der innere Konflikt ihrer Figur bezüglich ihrer dualistischen Natur, die sowohl aggressive als auch anschmiegsame Aspekte ihres Wesens zu vereinen versucht, wird lediglich als Grundidee angeschnitten. Dafür werden viele etwas veraltete, da in den Bewegungsabläufen abgehackt wirkende CGI-Effekte für die Actionaufnahmen eingesetzt, in denen Catwoman beispielsweise über Hochhausdächer hechtet.

Pitof, der auf lange Erfahrung im Bereich visueller Effekte (u.a. für "Delicatessen" und "Alien Resurrection") zurückblicken kann, ist offensichtlich ein eingefleischter Vertreter von Videospiel-Ästhetik. Dies schlägt sich in Stakkato-Schnitt, mehrfachen rasanten Kamerafahrten durch dunkle Stadtlandschaften und hämmerndem Synthesizer-Soundtrack nieder. Wer für Comicverfilmungen nicht allzu hohe Ansprüche hat, wird sich von diesem Fantasy/Komödien-Hybriden, der lange nicht so schlecht ist, wie im Vorfeld auf Fan-Websites vermeldet, kurzweilig unterhalten fühlen. ara.

Catwoman

Die schüchterne Grafikerin Patience Philips (HALLE BERRY) gerät im Kosmetikkonzern des despotischen George Hedare (LAMBERT WILSON) und seiner Frau, des kaltblütigen Supermodels Laurel (SHARON STONE), zwischen die Fronten eines tödlichen Komplotts. Wie durch ein Wunder wird Patience gerettet - und neu geboren: mit der extremen Wahrnehmungsfähigkeit und Agilität einer Katze. Ein kompliziertes Doppelleben beginnt: Als übermenschlich starke Catwoman beginnt sie ihren Rachefeldzug... Oscar-Preisträgerin Halle Berry schnurrt verführerisch und lässt ihre Peitsche knallen. Die ebenso Schlag-fertige wie elegante Catwoman landet mit katzenhafter Gewandtheit immer wieder auf ihren Pfoten, sie liebt Sushi und hasst Hunde - und auch ihre Gegner sollten sich vor ihr in Acht nehmen: Sie ist pure Action: Sie ist Catwoman!

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Halle Berry   als Patience Price/Catwoman
  Benjamin Bratt   als Tom Lone
  Sharon Stone   als Laurel Hedare
  Lambert Wilson   als Georges Hedare
  Frances Conroy   als Orphelia Powers
  Alex Borstein   als Sally
  Michael Massee   als Armando
  Byron Mann   als Wesley
  Kim Smith   als Drina
  Christopher Heyerdahl   als Rocker
  Peter Wingfield   als Dr. Ivan Slavicky
 
Regie:  Jean-Christophe "Pitof" Comar  
Buch:  John Rogers  
  John D. Brancato  
  Michael Ferris  
Musik:  Klaus Badelt  
Kamera:  Thierry Arbogast  
Produzent:  Denise Di Novi  
  Edward L. McDonnell  

Halle spendet Klamotten vom Ex

Manchmal hat das schnelle Wechselspiel im Liebesleben der Hollywoodstars auch sein Gutes.

Absolut anziehend: Halle Berry (Foto: Fox) Großansicht

Absolut anziehend: Halle Berry (Foto: Fox)

So hat jetzt beispielsweise Halle Berry dafür gesorgt, dass einige der Ärmsten der Armen von Los Angeles etwas anzuziehen haben. Die Aktrice gab jedoch nicht etwa ihre ausrangierte Sommerkollektion der vergangenen Saison oder ihren orangefarbenen Bikini aus "Stirb an einem anderen Tag" zur Altkleidersammlung - Halle verschenkte ausschließlich Herren-Klamotten.

Die schicke Garderobe, angeblich handelte es sich bei den Anzügen, Schuhen und Hemden ausnahmslos um Designer-Ware, stammt von ihrem Ex Eric Benét. Die Diva und der Soul-Barde hatten sich vergangenen Oktober nach zweieinhalb Jahren Ehe getrennt. Bei seinem wohl recht fluchtartigen Auszug aus der gemeinsamen Wohnung hatte Benét aber so einiges vergessen. Berry hatte ihren Ex in der Folgezeit mehrmals gebeten, doch bitte seine Habseligkeiten abzuholen - vergebens.

Alles muss raus

Nun ist es der "Catwoman" offenbar zu bunt geworden. Fauchend klaubte sie die verbliebenen Eigentümer des Ex-Lovers zusammen und verschnürte sie in einem Sack, den sie umgehend zur Sammelstelle für Altkleidung karrte. Ein Freund der Schauspielerin berichtet:

"Halle war stinksauer. Sie fand es verletzend, Erics Sachen so lange in der Wohnung zu haben. Hier wird's bald ein paar verdammt gut gekleidete Penner zu sehen geben!"

Seit dem Debakel mit Benét schwört Berry übrigens auf häufige Partnerwechsel und regelmäßige Besuche in Sexshops - Halle weiß eben, wie frau konstruktiv eine Trennung verarbeitet.

 

Catwoman in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Weitere Videos

Hoch
Catwoman
Catwoman

Teaser

Runter
 

Star

Halle Berry

Als sie im geblümten, teils transparenten Chiffon-Kleid 2002 den Oscar als Beste Weibliche Hauptdarstellerin in Empfang nahm, überzog sie...

 

Star

Benjamin Bratt

Er war der Geliebte von Madonna, wurde von Sandra Bullock auf die Matte gelegt und stürzte auf dem Mars ab. Gut aussehend und mit dem...