DVD (Collector's Edition, 2 DVDs, Steelbook) Kaufvideo

Chicago

Starbesetzte Verfilmung des Broadway-Musicals, in dem aus einer Mörderin im Chicago der zwanziger Jahre eine gefeierte Sängerin wird.


Chicago (Collector's Edition, 2 DVDs, Steelbook)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
07.08.2008

Musikfilm/ Kriminalfilm

USA/Kanada 2002
Laufzeit: 109 Min.
FSK: ab 12

Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere

Regie: Rob Marshall
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Höchste Infektionsgefahr durch ausgebrochenes Broadwayfieber droht, wenn Catherine Zeta-Jones, Renée Zellweger und Richard Gere eines der erfolgreichsten Musicals der Welt erstmals auf die Leinwand bringen.

Showgirl Velma Kelly zeigt ihr ganzes Talent (Foto: Buena Vista) Großansicht

Showgirl Velma Kelly zeigt ihr ganzes Talent (Foto: Buena Vista)

Leidenschaft brennt tief, Beine und Röcke aber fliegen hoch in dieser energiegeladenen Verfilmung eines Musicals, das Broadway-Geschichte schrieb. Seit der sensationellen Premiere 1975 gab es zahllose Aufführungen und Preise, und "Chicago" ist bis heute eines der weltweit erfolgreichsten Musicals.

Jetzt endlich ist auch im Kino die Zeit reif, dem Rausch der Zwanziger, der Verführung von Glamour und Erotik nachzugeben. Champagner, Charleston, Leinwand frei also für den Kampf zweier Showgirls um Ruhm, Männer und Überleben.

Velma (Catherine Zeta-Jones), die Attraktion der Nachtclubs, ist bereits ein Star. Sie wird zum tödlichen Vulkan, als sie ihren Mann mit ihrer Schwester überrascht. Vom glamourösen Leben eines Showgirls träumt Roxie (Renée Zellweger). Sie will tanzen, singen, berühmt sein und dafür alles geben. Als ihr Lover jedoch nur sein Triebleben, nicht aber ihre Karriere fördern will, bestraft sie ihn mit einer Kugel.

Unschuld und Ehrgeiz: Roxies Traum vom Glamour (Foto: Buena Vista) Großansicht

Unschuld und Ehrgeiz: Roxies Traum vom Glamour (Foto: Buena Vista)

Das Leben ist eine Show

So begegnen sich das Idol und ihr Fan im Knast - als Mörderinnen, die beide vom gerissenen Anwalt Billy Flynn (Richard Gere) verteidigt werden. Durch ihn wird aus den Prozessen ein Medienspektakel, eine Show, in der ein Meistermanipulator die Jury umtanzt und das Recht im Steppschritt mit den Füßen tritt.

Nach der tragischen Romantik von "Moulin Rouge" wirbelt "Chicago" vor purer Lebenslust. Das Sensationelle dabei: die Stars singen und tanzen alle Musical-Einlagen selbst, und der Spaß daran springt förmlich auf den Zuschauer über. Catherine Zeta-Jones, die schon als Teenager in Musicals auftrat, ist erwartet unwiderstehlich als Tanzluder, das die Show mit "All that Jazz" eröffnet.

Star-Anwalt Billy Flynn wird das Kind schon schaukeln (Foto: Buena Vista) Großansicht

Star-Anwalt Billy Flynn wird das Kind schon schaukeln (Foto: Buena Vista)

Renée im Rampenlicht

Die eigentlichen Überraschungen aber liefern Richard Gere, der unbekanntes Terrain leichtfüßig erobert, und natürlich Renée Zellweger. Die Königin der Kinodiäten ("Bridget Jones") glänzt als Showgirl, das aus dem Schatten ins Rampenlicht tritt und ihren großen Traum lebt.

Getarnt als süße Unschuld, die wie ihre Rivalin auch Krallen ausfahren kann. Dieses Duell ist das Herz von "Chicago", der Rest ist Glanz in Musik und Tanz. Lange Zeit ging das Filmmusical in die Knie, jetzt geht es endlich wieder in die Beine.

Chicago (Collector's Edition, 2 DVDs, Steelbook)

Die Eröffnungsparty der Berlinale steigt mit einer Glanznummer: Rob Marshalls für acht Golden Globes nominierte Verfilmung des Broadwayklassikers "Chicago" zeigt Glitzer und Glamour, Sinnlichkeit, Temperament und eine genussvoll zynische Betrachtung der größten Show, die sich Leben nennt. Zur Aufführung kommen Mord, Korruption, Ehebruch, Ausbeutung, Selbstliebe und andere Highlights menschlicher Interaktion, die mit dem singenden und tanzenden Startrio Zellweger, Gere und Zeta-Jones so verführerisch präsentiert werden, dass die Lust am Entertainment deprimierende Einsichten über die menschliche Natur mühelos von der Bühne fegt.

Die Geschichte hinter diesem nach "Cabaret" erfolgreichstem Musical von John Kander & Fred Ebb geht auf die Roaring Twenties zurück. Aus zwei spektakulär vom Medieninteresse beeinflussten Mordprozessen entstand ein Bühnenstück, dessen Hauptfigur Roxie Hart im Kino von Ginger Rogers (1942), im Theater von Gwen Verdon (1975) gespielt wurde. Bob Fosses Broadway-Inszenierung war ein Triumph, das Revival von 1997 ebenso. Dieses Comeback machte die lang geplante Verfilmung endlich möglich.

Dabei spiegelte das Drama um die Besetzung Roxies die Persönlichkeitsdynamik der Vorlage. Goldie Hawn kämpfte um die Rolle, die unter Nicholas Hytner an Charlize Theron ging. Nach der Ablösung Hytners durch Starchoreograph und Broadwayprofi Marshall verfolgt nun Renée Zellweger als Showgirl rücksichtslos Karriereträume.

Als ihr Lover ihren erotischen Einsatz nicht mit den versprochenen Branchenkontakten honoriert, schickt sie ihn mit einer Kugel zum Teufel. In der Hölle residieren bereits Schwester und Mann von Velma Kelly, die der Nightclub-Star mörderisch für ihre Affäre bestrafte. Im Knast kommen das Idol von Chicago und ihr großer Fan zusammen, rivalisieren um die Gunst der Presse und von Staranwalt Flynn (Richard Gere), der sie schließlich beide vertritt. Die Gesetze sind dehnbar, die Medien manipulierbar und Gefühle undenkbar, wenn nur das eigene Ich liebevoll gepflegt wird. Bittere Wahrheiten, die mit agiler Choreographie, kitschfreien Songs und erfrischender Leichtigkeit in der Gesamtpräsentation als süßes Bonbon verkauft werden.

Marshalls Inszenierung zeigt in dynamischen Parallelmontagen, wie Bühne und Leben deckungsgleich sein können. Ein Verdienst auch der Cutter-Crew, von der auch Gere und Zellweger profitieren, die mit ihren Stimmen überzeugen, mit ihren Füßen aber Hilfe durch den Schnitt brauchen. Zeta-Jones dagegen, die bereits als Teenager in Musicals auftrat, benötigt keine vorteilhaften Bildausschnitte, sondern zeigt ihr Temperament stimmlich und tänzerisch. Mit "All That Jazz" hat sie eine starke Eröffnungsnummer, mit dem "Honey Rag" schließlich ein vitales Charleston-Finale. Dort glänzt auch Zellweger, die mit "Nowadays" einen der besten Songs des Musicals vorträgt. Am Ende steppt man in Gedanken, schwerelos wie Astaire oder Dan Dailey, aus dem Kino, bewundert Queen Latifah, die als Knast-"Mama" wie schon im Stück leider nur ein furioses Solo bekommt und hofft, dass "Chicago" auch vom deutschen Publikum umarmt wird.

Kommerziell liegt auch eine Chance darin, dass dieses Musical hierzulande nicht überspielt ist, dass Alternativen geboten werden zu melancholischen Opernphantomen, sensitiven Katzen und hyperaktiven Skatern, die die Szene fast monopolistisch ver-Webber-n. kob.

Chicago (Collector's Edition, 2 DVDs, Steelbook)

Leidenschaft, Lügen, Sex und vor allem Jazz: Das ist das Chicago der 20er Jahre! Die Tänzerin Roxie (RENÉE ZELLWEGER - Bridget Jones -Schokolade zum Früh-stück) verfolgt ein heiß ersehntes Ziel: Sie will mindestens so erfolgreich werden wie der schillernde Nachtclubstar Velma (CATHERINE ZETA-JONES - High Fidelity). Als Roxie jedoch erfährt, dass ihr Geliebter sie nur ausnutzt, wird sie zur Mörderin. Das Schicksal will es, dass ihr Idol Velma zur gleichen Zeit einen Doppelmord begeht und sie im Gefängnis aufeinander treffen. Roxie fasst einen raffinierten Plan: Sie enga-giert Velmas Verteidiger, den gerissenen Staranwalt Billy (RICHARD GERE - Die Braut die sich nicht traut), und setzt alles auf die Macht der Presse, um endlich ge-nauso berühmt zu werden wie Velma ... Diese mit sechs Oscars[r] (u. a. "Bester Film") und drei Golden Globes ausge-zeichnete Musicalverfilmung lässt die drei Hollywood-Superstars zur absoluten Höchstform auflaufen und begeisterte ein Weltpublikum.

Quelle: Walt Disney Studios

Feature Disc:

- Audio-Kommentar von Regisseur Rob Marshall und Drehbuchautor Hill Condon
- Von der Bühne zur Leinwand: Making Of "Chicago"
- Zusätzliche Musikszene "Class" (optional mit Audiokommentar von Regisseur und Drehbuchautor)

Bonus Disc:

---Musical Performances / Ungekürzte Tanzszenen
- "And All That Jazz"
- "When You're Good To Mama"
- "Cell Block Tango"
- "We Both Reached For The Gun"
- "Mr. Cellophane"
- "All I Care About"
--- Unzensiert! Von Anfang bis Ende
- Richard Gere & "All I Care About"
- Renée Zellweger & "Nowadays"
- Catherine Zeta-Jones & "And All That Jazz"
--- Bei den Proben
- "I Can't Do It Alone"
- "Hot Honey Rag"
- "We Both Reached For The Gun"
--- Blick hinter dei Kulissen eines Oscar[r]-gekrönten Musicals
- Insiderblick: Regisseur Rob Marshall
- Oscar[r]-Preisträger John Myhre
- Filmausstattung - Oscar[r]-Preisträger Colleen Atwood - Kostümdesign - VH1 TV-Special zu CHICAGO - Cameo-Auftritt von Sängerin und Tänzerin Chita Rivera - Wie aus Liza Minelli Roxy Hart wurde

Quelle: Walt Disney Studios

Darsteller:  Renée Zellweger   als Roxie Hart
  Catherine Zeta-Jones   als Velma Kelley
  Richard Gere   als Billy Flynn
  Queen Latifah   als Mama Morton
  John C. Reilly   als Amos Hart
  Taye Diggs   als Bandleader
  Lucy Liu   als Kitty Baxter
  Colm Feore   als Harrison
  Christine Baranski   als Mary Sunshine
  Dominic West   als Fred Casely
  Mya   als Mona
  Deirdre Goodwin   als June
  Denise Faye   als Annie
  Susan Misner   als Liz
  Sebastian Lacause   als Wilbur
  Marc Calamia   als Hunyanks Ehemann
  Patrick Salvagna   als Zeitungsjunge
  Joseph Scoren   als Harry
  Mike Haddad   als Alvin Lipschitz
  Chita Rivera  
 
Regie:  Rob Marshall  
Buch:  Bill Condon  
Musik:  Danny Elfman  
  John Kander  
Kamera:  Dion Beebe  
Produzent:  Marty Richards  

"Fluch der Karibik 4" mit französischer Meerjungfrau

Verwegene Seeräuber, Schatzinseln mit Traumstränden, ein edles Fräulein, das gerettet werden will, und natürlich jede Menge Rum: Die ersten drei "Fluch der Karibik"-Filme haben fast alle Klischees auf die Leinwand gezaubert, die ein Piratenfilm braucht. Aber eben nur fast ...

Tauscht für "Fluch der Karibik 4" die Skimütze gegen einen Fischschwanz: Astrid Berges-Frisbey (Foto: Kool (Filmagentinnen)) Großansicht

Tauscht für "Fluch der Karibik 4" die Skimütze gegen einen Fischschwanz: Astrid Berges-Frisbey (Foto: Kool (Filmagentinnen))

Deshalb gibt's im vierten "Fluch der Karibik"-Abenteuer mit dem Titel "On Stranger Tides - In fremden Gewässern" nun eine waschechte Meerjungfrau zu sehen! Die 23-jährige Astrid Berges-Frisbey spielt die Rolle mit dem vielsagenden Namen Syrena. Ob sie, wie die sagenhaften Syrenen einst den Odysseus, nun Johnny Depp alias Jack Sparrow in einen unheilvollen Bann zieht?

Sicher ist, dass die Handlung von "Fluch der Karibik 4" tatsächlich ziemlich mystisch daherkommt: Jack Sparrow sucht nicht weniger als den Quell der ewigen Jugend und muss sich dabei mit Captain Blackbeard (Ian McShane) herumschlagen und dessen heißblütiger Tochter, die von Penélope Cruz gespielt wird.

Vom Laufsteg ans Filmset auf Hawaii

Der Part von Astrid Berges-Frisbey ist dabei aber mehr als nur eine kleine Nebenrolle. Denn Filmriese Disney hat wegen ihr extra eine offizielle Casting-Meldung herausgegeben. Für die französisch-amerikanische Schauspielerin mit katalanischen Wurzeln bedeutet die Rolle in "Fluch der Karibik 4" einen riesigen Karrieresprung. Astrid Berges-Frisbey hatte bisher vor allem gemodelt und in kleineren französischen Filmen gespielt. In Deutschland kennt man sie als Nebendarstellerin im schwarzhumorigen Ski-Klamauk "Triff die Elisabeths!".

Nun darf Berges-Frisbey also gleich mal Johnny Depp in ihren Bann ziehen und dafür ab Juni unter der Regie von "Chicago"-Macher Rob Marshall und der Aufsicht von Produzentenlegende Jerry Bruckheimer auf Hawaii drehen. Am 20. Mai 2011 gibt's die betörende Meerjungfrau dann zum Start von "Fluch der Karibik 4" im Kino zu erleben.

 

Chicago (Collector's Edition, 2 DVDs, Steelbook) in der Fotoshow

 

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Renée Zellweger

Als übergewichtige, selbstkritische und (zunächst) allein stehende Chaoskönigin Bridget Jones spielte sich Renée Zellweger in den bislang...

 

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Catherine Zeta-Jones

Die bildschöne Waliserin ist eine vorzügliche Schauspielerin und als elegante Erscheinung begehrte Werbeträgerin, die mit ihrem...