In ihrer Kindheit waren Chuck und Buck beste Freunde. Doch nach der High School trennten sich ihre Wege, und während aus Chuck ein erfolgreicher Musikmanager im fernen L.A. wurde, blieb Buck daheim im Dorf und so naiv wie ein 14jähriger. Als Bucks Mutter stirbt, beschließt er, seinen Kumpel in Kalifornien aufzusuchen und die alte Freundschaft aufzufrischen. Chuck ist vom Auftauchen des Jugendfreundes zunächst alles andere als begeistert, zumal sich der peinliche Besucher durch nichts und niemanden abschütteln lässt.
Das Phänomen des Stalkings, des unerwünschten Nachstellens, einmal nicht im Rahmen eines Horrorthrillers, sondern als Gegenstand einer exzellent beobachteten Independent-Komödie mit homoerotischen Untertönen. Ganz die Perspektive des Simplizissimus Buck ergreifend, erzählt der Film auf recht amüsante, doch niemals schadenfrohe Weise sowohl von einer höchst eigenwilligen (Liebes-)Beziehung als auch von den Gehversuchen eines restlos ahnungslosen Landeis in der großen Stadt.