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Citizen Kane

Gesellschafts- und Charakterportrait eines erfolgreichen amerikanischen Geschäftsmanns, der trotz seines Reichtums einsam sterben muss.


Citizen Kane

Kaufvideo

Erhältlich seit:
07.08.2009

Drama

USA 1941
Laufzeit: 114 Min.
FSK: ab 12

Orson Welles
Joseph Cotten
Agnes Moorehead

Regie: Orson Welles
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Citizen Kane

Ein Journalist will das Geheimnis von "Rosebud", des letzten Wortes des verstorbenen Pressezaren James Foster Kane, entschlüsseln. Im Verlauf seiner Nachforschungen spricht er mit fünf Personen, die dem Millionär mehr oder weniger nahe standen und durch ihre Erzählungen ein facettenreiches Bild von Kane entstehen lassen, das von seiner Kindheit über seine Einführung in die Geschäftswelt bis zu seinem vereinsamten Tod in seiner Traumvilla Xanadu reicht.

"Citizen Kane" ist das Regiedebüt von Orson Welles, der mit diesem dichten, aus verschachtelten Rückblenden zusammengesetzten Film einen Meilenstein der Filmgeschichte schuf, der mit ausgefeilten Bildkompositionen, elliptischer Montage und einer neuartigen Tonmischung aufwarten kann. Trotz überaus positiver Kritiken fiel der Film an der Kinokasse zunächst durch, was zur Folge hatte, dass die Produktionsfirma RKO Welles' künstlerische Freiheiten einschränkte.

Citizen Kane

Amerika in den 1920er-Jahren: Charles Foster Kane herrscht über unzählige Zeitungen und Radiostationen, doch der Erfolg hat ihn größenwahnsinnig gemacht. In völliger Einsamkeit stirbt er schließlich auf seinem monströsen Schloss Xanadu. Ein Journalist versucht das Rätsel um sein letztes Wort "Rosebud" zu lüften und kommt einem faszinierenden Leben auf die Spur.

Quelle: Studiocanal

"The Hearts of Age" (ca. 8 Min.), Audiokommentar des Filmwissenschaftlers Dr. Thomas Koebner, Dokumentation über die Restaurierung, 16-seitiges Booklet, Fotogalerie,Trailer, Wendecover

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Orson Welles   als Charles Foster Kane
  Joseph Cotten   als Jed Leland
  Agnes Moorehead   als Mrs. Mary Kane, Mutter
  Harry Shannon   als Mr. Kane, Vater
  Ruth Warrick   als Emily Monroe Norton Kane
  Dorothy Comingore   als Susan Alexander Kane
  Everett Sloane   als General Manager Bernstein
  Erskine Sanford   als Herbert Carter
  Buddy Swan   als Kane, 8 Jahre alt
  Sonny Bupp   als Charles Foster Kane III
  Ray Collins   als Boss Jim Gettys
  William Alland   als Jerry Thompson
  Paul Stewart   als Raymond, Kanes Butler
  George Coulouris   als Walter Parks Thatcher
  Fortunio Bonanova   als Signore Matiste
  Gus Schilling   als Oberkellner
  Philip Van Zandt   als Mr. Rawlston
  Gregoria Backus   als Bertha Anderson
 
Regie:  Orson Welles  
Buch:  Herman J. Mankiewicz  
  Orson Welles  
  John Houseman  
  Joseph Cotten  
Musik:  Bernard Herrmann  
Kamera:  Gregg Toland  
Produzent:  Orson Welles  

Obamas peinliches DVD-Geschenk

Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?

Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox) Großansicht

Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox)

Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".

Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:

  1. Citizen Kane
  2. Der Pate
  3. Casablanca
  4. Wie ein wilder Stier
  5. Singin' in the Rain
  6. Vom Winde verweht
  7. Lawrence von Arabien
  8. Schindlers Liste
  9. Vertigo - Aus dem Reich der Toten
  10. Der Zauberer von Oz
  11. Lichter der Großstadt
  12. Der Schwarze Falke
  13. Krieg der Sterne
  14. Psycho
  15. 2001 - Odyssee im Weltraum
  16. Boulevard der Dämmerung
  17. Die Reifeprüfung
  18. Der General
  19. Die Faust im Nacken
  20. Ist das Leben nicht schön?
  21. Chinatown
  22. Manche mögen's heiß
  23. Früchte des Zorns
  24. E.T. - Der Außerirdische
  25. Wer die Nachtigall stört

 

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