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Leihvideo
Erhältlich seit:
03.02.2005
Originaltitel: Club Dread
USA 2004
Laufzeit: 100 Min.
FSK: ab 16
Bill Paxton
Jay Chandrasekhar
Kevin Heffernan
Regie: Jay Chandrasekhar
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Mit der "Police Academy"-Variante "Supertroopers" konnte die Komikertruppe Broken Lizard einen beachtenswerten Erfolg erzielen, den sie jetzt mit der mit Elementen des Slasherfilms angereicherten Sexcomedy zu wiederholen trachten. Statt ähnlich der "Scary Movie"-Reihe eine Vielzahl von Horrorfilmen zu parodieren, setzen die Macher hier allerdings vorwiegend auf ein konventionelles Bodycount-Szenario, das sich um einen manischen Machetenmörder auf einer tropischen Ferienclubinsel dreht, der in Sachen Beseitigung lüstern-partysüchtiger junger Leute unterwegs ist.
Eine ähnliche Prämisse wies bereits "Ich weiß noch immer, was Du letzten Sommer getan hast" auf, während die angestrengt spaßige Ferienclubatmosphäre haarscharf an einen weiteren Film mit Sarah Michelle Gellar erinnert, nämlich die Kiddiekomödie "Scooby Doo". Auf Pleasure Island, dem Urlaubsresort des abgehalfterten Jimmy-Buffett-Verschnitt Coconut Pete (Bill Paxton konnte wohl dem sonnigen Drehort in Mexiko nicht wiederstehen) sorgt ein "Spaß-Polizist" (Erik Stolhanske) dafür, dass kein Auge und keine Kehle trocken bleibt. Weitere Angestellte (allesamt Broken Lizards, die in Zusammenarbeit das Drehbuch verfasst haben) umfassen einen Masseur (Kevin Hefferman), einen DJ (Paul Soter), einen Tauchlehrer (Steve Lemme) und einen Tennislehrer mit langen Dreadlocks (Jay Chandrasekhar, der zudem die Regie übernahm). Der Prolog beginnt mit einer angedeuteten Sexszene, nackten Brüsten und einem anschließenden blutigen Dreifachmord. In Folge findet nach dem altbekannten Prinzip des Slasher-Subgenres einer nach dem anderen den Garaus, wobei die absurden Songtexte von Coconut Petes alten Alben der mögliche Schlüssel für die Identität des Täter sind.
Das Quintett der Komikertruppe hat sich konsequentem Overacting verschrieben, ohne dass damit sonderlich gute Lacher erzeugt werden können. Problematischer sind allerdings die platten Gags, denen generell bereits vor der Pointe die Luft ausgegangen zu sein scheint. Zudem hat man über lange Strecken hinweg das Gefühl, nicht die Parodie eines schlechten Horrorfilms, sondern schlichtweg einen schlechten Horrorfilm zu sehen. Mit der Genialität der Monty-Python-Truppe ist dieser Ausflug in die Niederungen des Humors also auch nicht annähernd zu vergleichen. ara.
| Darsteller: | Bill Paxton | als Kokusnuss-Pete | |
|---|---|---|---|
| Jay Chandrasekhar | als Putman Livingston | ||
| Kevin Heffernan | als Lars | ||
| Steve Lemme | als Juan Castillo | ||
| Paul Soter | als Dave | ||
| Erik Stolhanske | als Sam | ||
| Brittany Daniel | als Jenny | ||
| Jordan Ladd | als Penelope | ||
| M. C. Gainey | als Hank | ||
| Lindsay Price | als Yu | ||
| Michael Weaver | als Roy | ||
| Nat Faxon | als Manny | ||
| Samm Levine | als Dirk | ||
| Dan Montgomery jr. | als Rolo | ||
| Elena Lyons | als Stacy | ||
| Tanja Reichert | als Kellie | ||
| Regie: | Jay Chandrasekhar | ||
| Buch: | Broken Lizard | ||
| Musik: | Nathan Barr | ||
| Kamera: | Lawrence Sher | ||
| Produzent: | Richard Perello | ||
Club Mad in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Dt. f. Hörg., Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Nicht verwendete Szenen, Featurette
Star
Bill Paxton
Er sieht aus wie ein Amerikaner aus dem Mittelwesten, der das Herz am rechten Fleck hat, mit seinem energischen Kinn sagt, was Sache ist, und als...
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