
Eine Eliteeinheit der US-Streitkräfte verschwindet spurlos im Regenwald von Zentralafrika, der als schwierig geltende Lt. Doyle, dessen Bruder sich unter den Vermissten befindet, wird mit der Suche nach der Ursache betraut. Als Doyle mit seiner Einheit in den Dschungel vordringt, stößt er neben übel zugerichteten Leichen auf eine in den 60er Jahren errichte Funkstation ins All, offenbar errichtet, um Kontakt mit Außerirdischen zu knüpfen. Doyle wird langsam klar, dass es besonderer Anstrengungen bedarf, um heil nach Haue zu kommen.
"Predator" lässt schön grüßen, wenn der australische B-Actionrecke Brian McNamara mit einem Platoon voll geschliffener Klischee-Charaktere ins aufgeräumte Gewächshaus zieht, um dortselbst ein paar heimtückische und mit allerlei Tarntricks arbeitende Aliens auszuradieren sowie ganz en passant eine Verschwörung in den eigenen Vorgesetztenreihen aufzudecken bzw. niederzuschlagen. Actionfans kommen in der effektvollen, aber überraschungsarmen Schnitzeljagd maßvoll auf ihre Kosten.