Blu-ray Disc (Steelbook) Kaufvideo

Con Air

Action-Feuerwerk vom Feinsten, präsentiert vom Produzenten-As Bruckheimer, der mit seiner Darsteller-Garde jede Menge Asse im Ärmel hat.


Con Air (Steelbook)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
01.09.2011

Action

USA 1997
Laufzeit: 115 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Nicolas Cage
John Cusack
John Malkovich

Regie: Simon West
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Action-Feuerwerk vom Feinsten, präsentiert vom Produzenten-König Bruckheimer, der mit seiner Darsteller-Garde jede Menge Asse im Ärmel hat.

"The Virus" führt Böses im Schilde (Foto: Buena Vista) Großansicht

"The Virus" führt Böses im Schilde (Foto: Buena Vista)

Nach acht Jahren im Gefängnis steht der Ex-Soldat Cameron Poe (Nicolas Cage) kurz vor der Entlassung. Doch an Bord des Spezialflugzeugs "Con Air", das ihn nach Hause fliegen soll, gerät er mitten in einen Aufstand der gefährlichsten Verbrecher der USA.

Unter der Führung des Killers Cyrus "The Virus" Grissom (John Malkovich) gelingt es diesen, die "Con Air" zu kapern und der Radarverfolgung zu entkommen. Verzweifelt versucht Cameron fortan, das FBI wieder auf die Fährte der Gangster zu führen.

Eine Jerry Bruckheimer-Produktion ("The Rock"), die alle Publikumsansprüche an den modernen Action-Film perfekt erfüllt: pausenlos Kämpfe von Mann zu Mann, ein brachialer Soundtrack, spektakuläre Stunt-Einlagen und wuchtige Explosionen.

Cameron Poe kämpft verzweifelt für die gute Sache (Foto: Buena Vista) Großansicht

Cameron Poe kämpft verzweifelt für die gute Sache (Foto: Buena Vista)

Hollywood-Ikonen

Darüber hinaus hat das Regiedebüt des Ex-Werbefilmers Simon West noch einige der zugkräftigsten männlichen Hollywood-Stars zu bieten: Neben Action-Ikone Nicolas Cage ("Im Körper des Feindes") agieren vor allem John Malkovich ("Gefährliche Liebschaften"), Ving Rhames ("Pulp Fiction") und John Cusack ("High Fidelity").

Con Air (Steelbook)

Klotzen nicht kleckern: Jerry Bruckheimer hat mit "Con Air" einen infernalischen Nachfolger für "The Rock - Fels der Entscheidung" geschaffen. Mit der gleichen Wucht, mit der das titelgebende Flugzeug eines Gefangenentransports beim Showdown ins Portal des Sands Hotels in Las Vegas rast, meißeln der Blockbuster-Produzent und sein Erstlingsregisseur Simon West Thrills, Stunts und Explosionen auf die stets zum Bersten gefüllte Breitwandleinwand, als gelte es den Zuschauer nicht nur einfach zu unterhalten, sondern vielmehr unter einem Dauerhagel von Superlativen zu begraben. In den USA hat der episch angelegte Actioner mit Nicolas Cage, nach "The Rock" erneut in der Heldenrolle, und John Malkovich seine Muskeln schon im Vorfeld spielen lassen: Fox verlegte seinen ebenfalls für einen Start am 6. Juni aufgeplanten "Speed 2" eine Woche nach hinten, um nicht von Bruckheimers Power-Fluglinie überrollt zu werden.

Mit großem Pomp und dem Dostojevsky-Zitat, daß sich die Zivilisationsstufe einer Gesellschaft am besten an der Beobachtung ihrer Gefangenen ermessen ließe, stürzt Bruckheimer den Zuschauer mitten hinein in das Inferno. Wo andere Actionfilme händeringend nach neuen Bösewichten und Feindbildern suchen, um kostspieliger Action eine Berechtigung zu geben, steht der Produzent mit dem untrügerischen Sinn für Gigantomanie und publikumstaugliche Machismen hier vielmehr vor der Schwierigkeit, seine imposante Verbrechertafelrunde überhaupt auf der Leinwand unterzubringen. Als handele es sich um eine "Best of..."-Zusammenstellung für das große Brevier der Leinwandschurken, läßt er Mörder, Einbrecher, Vergewaltiger, Erpresser, Psychopathen und Kannibalenkiller in Zeitlupe aufmarschieren, um sie an Bord eines Transportflugzeuges anzuketten oder in winzige Käfige zu stecken. Kein Wunder also, daß die Filmemacher wenig Zeit mit einer Exposition und Charakterisierungen vergeuden. Gerade einmal die Dauer der Titelsequenz gönnen sie sich, die Vorgeschichte ihres gefallenen Helden Cameron Poe zu erzählen, der als Gegenspieler der aufgebotenen Armada von Bad Boys stets mythische Überlebensgröße beweisen muß. Nicolas Cage mimt den Mann als makellosen Fels der Loyalität und Ehrbarkeit, der acht Jahre im Gefängnis verbracht hat, weil der einstmals hochdekorierte National Ranger - Parallelen zu Ed Harris in "The Rock" - beim Versuch, seine Frau vor Rowdys zu schützen, Totschlag verübt hat. Jetzt wird er auf Bewährung entlassen und soll ausgerechnet an Bord jenes Gefangenentransportflugzeugs die Heimreise antreten, in dem sich die Ansammlung der schlimmsten Verbrecher der USA befindet, um in ein neues Hochsicherheitsgefängnis gebracht zu werden. Unter der Führung des skrupellosen Superhirns Cyrus "The Virus" Grissom (John Malkovich hat sichtlich diabolischen Spaß an seiner gnadenlos überzogenen Figur) gelingt es den Sträflingen, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen. Das ist der Startschuß für eine Abfolge wahnwitzigster Actionsequenzen, die auch mit dem Dauerbeschuß von "Speed" mithalten können. Als sei die Situation als solche nicht bereits prekär genug, flechten West, Bruckheimer und Drehbuchautor Scott Rosenberg in wahrer Akkordarbeit neue Probleme, Hindernisse und Aufgaben in das Geschehen ein, die es häufig in Sekundenschnelle zu bewältigen gilt. So kommt man in den Genuß von Explosionen, in denen Stahltüren nur Millimeter an Köpfen vorbeisegeln, aus dem Flugzeug geworfenen Leichen, die aus 1000 Meter Höhe auf Straßenkreuzungen zujagen, Sportwägen, die an Ketten befestigt durch die Luft geschleift werden, und natürlich den absoluten Höhepunkt, die Notlandung des Flugzeugs auf dem Strip von Las Vegas und die anschließende Verfolgungsjagd auf dem Dach eines Feuerwehrautos. Wer diesem insgesamt grimmigen, bisweilen arg zynischen Reißer allerdings Intelligenz, Humor und Eleganz absprechen will, vergißt die glänzenden Oneliner, die geschickten Zitate und vor allem die überraschend subtile Hommage an "Frankenstein", wenn Steve Buscemi als Über-Hannibal-Lecter sich mit einem kleinen Mädchen zum Spielen mit Barbie-Puppen hinsetzt. Stets an der oberen Lautstärkegrenze gehalten, als befänden sich sämtliche Sensoren und Synapsen im Körper im Alarmzustand, bietet "Con Air" rauschartigen, technisch absolut perfekten Eskapismus, gegen den kein noch so heißer Sommer auch nur den Hauch einer Chance hat. ts.

Con Air (Steelbook)

Für Cameron Poe (Nicolas Cage - "Das Vermächtnis der Tempelritter") hat der Alptraum endlich ein Ende: Nach sieben Jahren Haft soll der hochdekorierte Ex-Soldat, der aus Notwehr einen Menschen tötete, endlich aus dem Gefängnis entlassen werden. Zeitgleich sollen einige der gefährlichsten Schwerverbrecher Amerikas per Flugzeug in ein neues Hochsicherheitsgefängnis verlegt werden - auch Poe ist mit an Board. Doch plötzlich wird der Routineflug zum Schreckens-Szenario. Unter dem Kommando des skrupellosen Cyrus "The Virus" Grissom (John Malkovich) bringen die Häftlinge die Con Air in ihre Gewalt. Flugzeug und Besatzung sind einer Horde Killer ausgeliefert, die vor nichts zurückschrecken. Keiner von ihnen hat etwas zu verlieren - nur Cameron Poe...

Quelle: Walt Disney Studios

Making Of (View from above)
Zerstörung von Las Vegas
Kinotrailer

Quelle: Walt Disney Studios

Darsteller:  Nicolas Cage   als Cameron Poe
  John Cusack   als US-Marshal Vince Larkin
  John Malkovich   als Cyrus "The Virus" Grissom
  Steve Buscemi   als Garland Greene
  Ving Rhames   als Nathan "Diamond Dog" Jones
  Colm Meaney   als Duncan Malloy
  Mykelti Williamson  
  Rachel Ticotin  
  Monica Potter  
  David Chappelle  
  M. C. Gainey  
  John Roselius  
  Danny Trejo  
  Jesse Borrego  
  Nick Chinlund  
  Angela Featherstone  
  José Zúñiga  
  Landry Allbright  
 
Regie:  Simon West  
Buch:  Scott Rosenberg  
Musik:  Mark Mancina  
  Trevor Rabin  
Kamera:  David Tattersall  
Produzent:  Jerry Bruckheimer  

Cage als untoter Rächer

<br />Ersteht von den Toten auf: Nicolas Cage

<br />Ersteht von den Toten auf: Nicolas Cage

Nicolas Cage spielt gern den Superhelden. So richtig in seinem Element ist der Ex-Ehemann von Patricia Arquette ("Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung") nur dann, wenn alles in die Luft fliegt und er trotzdem die Welt von größerem Schaden bewahren kann. Seine Rollen in "Con Air" und "8MM" machten ihn zur Action-Ikone.

Somit war es nicht verwunderlich, dass er lange als aussichtsreichster Kandidat für die Titelrolle im neuen Superman-Abenteuer galt. Das Projekt ist aber geplatzt. Trotzdem darf er auf der Leinwand übernatürliche Kräfte einsetzen.

Cage, der für seine beeindruckende Darstellung eines Trinkers in "Leaving Las Vegas" an der Seite von Elisabeth Shue einen Oscar erhielt, verkörpert im verwirrenden Science Fiction-Thriller "Back Up" einen Cop, der vom Tode wieder aufersteht, um seinen eigenen Mörder zu bestrafen.

 

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Features

 

Star

Nicolas Cage

In der Legende vom unheiligen Trinker in "Leaving Las Vegas" säuft er sich trotz der schönen Hure Elisabeth Shue, die ihn erlösen könnte,...

 

Star

John Cusack

In der Verfilmung des Nick-Hornby-Romans "High Fidelity" sind Charakteristika des Schallplattenbesitzers Rob: Das Kind im Manne und die ewige...