Die Van Traylen Stiftung betreibt ein Waisenhaus auf einer kleinen schottischen Insel. Nachdem drei Mitglieder des Vorstandes anscheinend Selbstmord begangen haben, kommt es auch noch zum mysteriösen Unfall eines mit Waisenkindern besetzten Busses. Der ermittelnde Colonel Bingham und der Pathologe Ashley setzen ihre Hoffnung auf eine Überlebende des Unfalls, die kleine Mary. Unter Hypnose gesetzt, soll sie zur Aufklärung beitragen. Da meldet die leibliche Mutter von Mary, die mehrfache Mörderin Anna Harb, ihr Anrecht auf ihre Tochter an.
Horrorkrimi und einziger Film der Produktionsfirma Charlemagne, die Christopher Lee gemeinsam mit Anthony Nelson-Keys gegründet hatte. Obwohl mit Peter Sardy ein Regisseur verpflichtet wurde, der schon bei "Das Blut von Dracula" erfolgreich mit Lee gearbeitet hatte, kann der Film den Anspruch, Horror mit Niveau zu bieten, nicht wirklich erfüllen. Zu deutlich schlagen das fehlende Budget und der Versuch, ständig falsche Fährten zu legen, zu Buche. Zu guter Letzt strapaziert auch die Erklärung für all das Treiben die Glaubwürdigkeit sehr.