Tim Robbins und Sarah Polley brillieren in einem einfühlsamen (Liebes-)Drama.
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Gemeinsam wollen sie ein neues Leben wagen (Foto: Tobis)
Gemeinsam wollen sie ein neues Leben wagen (Foto: Tobis)
Vor zwei Jahren rührte Isabel Coixet die Zuschauer mit "Mein Leben ohne mich" zu Tränen. Auch mit ihrem neuen Film über die Stärke des Schweigens und die Macht der Worte trifft die Regisseurin voll ins Herz. Wieder mit dabei: Sarah Polley, die es als Krankenschwester auf eine Bohrinsel verschlägt.
In einem Restaurant in Nordirland verfolgt sie ein Gespräch über einen Unfall auf einer Ölplattform und bietet ihre Hilfe an, den einzigen Überlebenden, Josef (Tim Robbins), zu pflegen.
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Hanna pflegt den schwerverletzten Josef (Foto: Tobis)
Hanna pflegt den schwerverletzten Josef (Foto: Tobis)
Ohne Worte
Nach einer Explosion ist er vorübergehend erblindet. Er sucht das Gespräch, doch sie bringt kaum ein Wort über die Lippen. Und dennoch entsteht zwischen den beiden eine scheue Freundschaft. Noch lässt die Angst vor zuviel Nähe keine Liebe zu, doch schließlich offenbaren sie sich ihre tiefsten Geheimnisse.
Im Zentrum des präzise beobachteten Films stehen die Gespräche zwischen Polley und Robbins, in denen das, was nicht gesagt wird, ebenso schwer wiegt wie das Gesagte. Zwei grandiose Schauspieler, eine zarte Love-Story, große Gefühle. Kino von emotionaler Wucht.