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Das größte Spiel seines Lebens

Nach einer wahren Geschichte erzähltes Golfmärchen über ein Arbeiterkind, das 1913 als Außenseiter die US Open gewinnt.


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Leihvideo

Erhältlich seit:
16.07.2009

Originaltitel: The Greatest Game Ever Played

Drama

USA 2005
Laufzeit: 120 Min.
FSK: ab 6

Shia LaBeouf
Stephen Dillane
Elias Koteas

Regie: Bill Paxton
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Sportdrama über ein legendäres Golfspiel im Jahr 1913, in dem ein Underdog gegen den amtierenden Champion antritt.

Francis ist in hervorragender Tagesform (Foto: Buena Vista) Großansicht

Francis ist in hervorragender Tagesform (Foto: Buena Vista)

Francis Ouimet (Shia LaBeouf) ist leidenschaftlicher Golf-Amateur, allerdings ohne große Aussichten auf eine Karriere im Sport. Doch eines Tages gelingt es ihm bei den U.S. Open 1913 mit einer Reihe perfekter Schläge und der Hilfe seines gerade einmal zehnjährigen Caddies, völlig überraschend ins Finale zu gelangen.

Dort muss er gegen sein eigenes Idol, den selbstgefälligen Briten und amtierenden Weltmeister Herry Vardon (Stephen Dillane), antreten. Von diesem einen Match allein hängt es für Francis ab, ob er sich von nun an Hoffnung auf eine bessere Zukunft machen kann.

Die alten Hasen des Golf beäugen die Konkurrenz mit Skepsis (Foto: Buena Vista) Großansicht

Die alten Hasen des Golf beäugen die Konkurrenz mit Skepsis (Foto: Buena Vista)

Ein Lied auf den Helden

Die Lebensgeschichte eines unbesungenen Helden steht im Mittelpunkt des neuen Films der auf Sportfilme abonnierten Produzenten Larry Brezner, Mark Frost und David Blocker ("Miracle", "The Rookie").

In der nach "Frailty" zweiten Regiearbeit von Schauspielstar Bill Paxton tritt Newcomer Shia LaBeouf gegen Stephen Dillane an.

Das größte Spiel seines Lebens

Nach Horror in "Dämonisch" wechselt Schauspieler Bill Paxton in seiner zweiten Regiearbeit komplett die Farben: mit einem formelhaften, aber sympathischen Sportmärchen.

Wie schwer sich die Faszination von Golf im Kino vermitteln lässt, zeigte zuletzt Robert Redfords "Die Legende von Bagger Vance". Paxton bemüht sich sichtbar, das statische Spiel zu beleben. Bälle, die zum Mitfliegen einladen, werden häufiger eingesetzt als bei Redford. Spektakulärer visualisiert ist auch das Fokussieren der Spieler, wenn mit der Konzentration die Umgebung ausgeblendet wird. Eine schöne Idee ist es auch, dem gesellschaftlichen Druck ein Gesicht zu geben. "Das ist ein Spiel für Gentlemen" weisen vier Männer in Schwarz mit mächtigen Hüten den jungen Harry Vardon im Prolog zurecht. Ein unheimliches Bild, das den Aufsteiger aus der britischen Unterschicht immer verfolgt, wenn er als Spitzengolfer in das Revier der Nobelklasse eindringt.

Jahre später führt das Drehbuch Vardon und sein US-Pendant zusammen. Francis Ouimet (Shia LaBeouf) begegnet dem Champion (Stephen Dillane) bei einem PR-Termin. Aus dem mittellosen Bewunderer wird im Laufe der Jahre ein Caddy und hoch talentierter Golfer, der sich jedoch auf Wunsch des Vaters in das Milieu zurückzieht, das einem Arbeiterkind vermeintlich zugewiesen ist. Als Vardon 1913 an den US Open teilnimmt, streift Francis die väterlichen Fesseln ab, qualifiziert sich als totaler Außenseiter für das Prestige-Turnier und zeigt der Nation und ihrem Geldadel, dass der amerikanische Traum keine Illusion ist. Dieses Turnier, das Ouimet tatsächlich mit einem zehnjährigen Caddy gewann, ist das Herzstück dieses Aufstiegsmärchens, in das auch noch die Bewunderung einer unerreichbaren Society-Schönheit eingebunden ist.

Ausgesprochen originell bei allem Vertrauten ist das parallele Arrangement der durch den Atlantik getrennten, in den Erfahrungen aber verbundenen Außenseiter und ein Caddy-Knirps, der im letzten Drittel frech und witzig das größte Spiel an sich reißt. kob.

Darsteller:  Shia LaBeouf   als Francis Ouimet
  Stephen Dillane   als Harry Vardon
  Elias Koteas   als Arthur Ouimet
  Josh Flitter   als Eddie Lowery
  Peyton List   als Sarah Wallis
  Marnie McPhail   als Mary Ouimet
  Stephen Marcus   als Ted Ray
  Peter Firth   als Lord Northcliffe
  George Asprey   als Wilfred Reid
  Max Kasch   als Freddie Wallis
  Michael Weaver   als John J. McDermott
  Luke Askew   als Alec Campbell
  Matthew Knight   als Francis Ouimet, jung
  Luke Kirby   als Frank Hoyt
  Justin Ashforth   als Ted Hastings
  Jeremy Thibodeau   als Raymond Ouimet
  Dennis St. John   als Wallis' Butler
  Amanda Tilson   als Sara Wallis, jung
  James Paxton   als Harry Vardon, jung
  Jonathan Higgins   als Embry Wallis
  Robin Wilcock   als Bernard Darwin
  Michael Sinelnikoff   als Lord Bullock
  Nicolas Wright   als Phillip Wainwright
  Alexina Cowan   als Louise Ouimet
  Danette Mackay   als Mrs. Wallis
  Scott Faulconbridge   als Billy
  Tim Peper   als Walter Gibbs
  James Bradford   als Robert Watson
 
Regie:  Bill Paxton  
Buch:  Mark Frost  
Musik:  Brian Tyler  
Kamera:  Shane Hurlbut  
Produzent:  Larry Brezner  
  Mark Frost  
  David Blocker  
 

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