Im April 1945 erhält ein deutsches U-Boot den Auftrag, zum Bau einer Atombombe gedachtes Material von Norwegen nach Japan zu bringen. Schon bald kommt es an Bord zu Spannungen, die eskalieren, als der Tod Hitlers und die deutsche Kapitulation bekannt werden: Während die japanischen Offiziere an Bord und die linientreuen Nazis um den Geschwaderrichter Beck die Mission zu Ende führen wollen, plant Kommandant Gerber mit dem Ersten Wachoffizier Röhler, sich den Alliierten zu ergeben.
Mit amerikanischer und japanischer Beteiligung vom ZDF produziertes Fernsehspiel, das der in Kriegsthemen erfahrene Frank Beyer ("Rottenknechte", "Der Aufenthalt") 13 Jahre nach dem internationalen Erfolg von Wolfgang Petersens "Das Boot" inszenierte. Mit an Bord ist eine erstklassige deutsche Besetzung, die von Ulrich Mühe und Ulrich Tukur angeführt wird, während Manfred Zapatka den erbarmungslosen Geschwaderrichter Beck verkörpern darf.