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Das Meer in mir

Aufwühlendes Melodram von "The Others"-Regisseur Alejandro Amenábar über einen authentischen Fall von Sterbehilfe.


Das Meer in mir

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Erhältlich seit:
25.11.2011

Originaltitel: Mar adentro

Drama

Spanien/Frankreich/Italien 2004
Laufzeit: 126 Min.
FSK: ab 12

Javier Bardem
Belen Rueda
Lola Dueñas

Regie: Alejandro Amenábar
Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG

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In Alejandro Amenábars aufwühlendem Melodram kämpft der sensationell aufspielende Javier Bardem um sein Recht auf einen würdevollen Tod.

Früher war er ein Mann wie ein Baum, Ramón, der das Wasser (immer noch) liebt (Foto: Tobis) Großansicht

Früher war er ein Mann wie ein Baum, Ramón, der das Wasser (immer noch) liebt (Foto: Tobis)

Das Meer spürt er nur noch in sich. Wenn er die Augen schließt, hört er das Rauschen der Wellen, taucht ein ins erfrischende Nass. Der Alltag von Ramón (Javier Bardem) sieht freilich anders aus. Er ist ans Bett gefesselt, vom Hals abwärts gelähmt, seit jenem Badeunfall vor 27 Jahren.

Und nun will er nicht mehr, kann nicht mehr, will endlich sterben. Dazu würde er aber Hilfe brauchen - und die versagen ihm Staat und Kirche. Doch Ramon schöpft neue Hoffnungen, als zwei unterschiedliche Frauen in seinem Leben auftauchen.

Auf den Filmfestspielen von Venedig mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet und heißer Oscar-Kandidat, basiert "Das Meer in mir" auf dem authentischen Fall des Spaniers Ramón Sampedro.

Und die Frauen lieben Ramón (Foto: Tobis) Großansicht

Und die Frauen lieben Ramón (Foto: Tobis)

Würdevoller Abschied

"Briefe aus der Hölle" betitelte er das 1996 erschienene Buch, das seine Leiden greifbar, ja spürbar machte. Und dies gelingt nun auf der Leinwand auch dem großartigen, ebenfalls prämierten Javier Bardem ("Before Night Falls") als Sampedros Alter Ego, der unter Alejandro Amenábars ("The Others") einfühlsamer Regie über sich selbst hinaus wächst.

Um Würde, Freiheit und Gerechtigkeit geht es, um Liebe und um Tod. Das ist niederschmetternd, tragisch, anrührend, aber auch erhebend, mutig und witzig. Ein Werk wie das Leben selbst.

Das Meer in mir

Der Tod ist für den Spanier Alejandro Amenábar ein Faszinosum. Nach dem düsteren Mystery-Thriller "The Others" greift er in "Mar Adentro" das brisante Thema Sterbehilfe auf. Basierend auf dem Buch von Ramón Sampredo, der seinem Leben bewusst ein Ende setzte, plädiert er ohne pädagogischen Zeigefinger für Selbstbestimmung des Individuums und sorgte damit auf dem Lido für kontroverse Diskussionen und für volle Kassen in den spanischen Kinos.

"Ich bin ins Leben verliebt. Deshalb will ich etwas besseres": Ramón Sampedro wählte im Alter von 55 Jahren den Tod und entfachte damit 1998 eine hitzige Debatte um die Beihilfe zum Suizid. Für den in Chile geborenen Amenábar war es nur logisch, das Schicksal dieser Symbolfigur für den Kampf um ein würdevolles Sterben zu verfilmen, geht es doch um die für ihn existenzielle Beziehung zwischen Mensch und Tod. Und so nimmt er mit auf eine Reise nach Galizien, hinaus auf die See und in die innere Welt eines Mannes, der nach einem Badeunfall vom Hals abwärts gelähmt und 30 Jahre auf die Hilfe von Verwandten und Freunden angewiesen war. Was ihm blieb von der Außenwelt war der Blick aus dem Fenster auf das Meer, die Träume von einem anderen Dasein. Die intellektuelle Juristin Julia unterstützt ihn bei der Auseinandersetzung mit der Justiz, auf der anderen Seite versucht die herzliche und einfache Arbeiterin Rosa ihn von der Wertigkeit eines jeden Lebens zu überzeugen. Wenn Sampredo vor laufender Videokamera Gift trinkt, spart Amenábar auch nicht die quälenden Minuten bis zum Exitus aus. Er nimmt sich die Freiheit, die Charaktere der beiden Frauen neu zu zeichnen bzw. aus verschiedenen anderen zusammenzusetzen, die Ramón umgaben und auch Liebesgefühle für ihn hegten. Weiterhin fokussiert er sich auf das Vater-Sohn ähnliche Verhältnis des Gelähmten zu seinem Neffen, die Beziehung zu seiner Schwägerin und zu seinem Bruder, einem entschiedenen Gegner der Sterbehilfe.

"Mar Adentro" ist weder prätentiöses Rührstück mit massiver musikalischer Unterstützung noch - wie die Deutsche Hospitz Stiftung behauptet - eine unrealistische "Propaganda für Euthanasie", sondern ein aufwühlendes Melodram, das dem Zuschauer zwar Tränen entlockt, aber nie in gefälligen Kitsch abgleitet. Dafür sorgt schon der trockene Humor, der jegliche falsche Sentimentalität relativiert und für die nötige Erdenschwere sorgt. Und wenn der bildverliebte Regisseur mal wieder in Poesie und Kamerafahrten über die galizische Landschaft und das Meer schwelgt, ist es Javier Bardem (verdient mit der Coppa Volpi als Bester Darsteller ausgezeichnet), der mit einer irritierenden Mischung aus Trauer und Selbstironie jeglicher Gefühlsdusselei einen Riegel vorschiebt. mk.

Das Meer in mir

Ins Meer eintauchen, die faszinierenden Farben und Lebensformen bestaunen, Ramón träumt oft davon. Er liebt das Meer, obwohl es ihn fast getötet hat. Vor 27 Jahren sorgte ein Sprung ins Wasser dafür, dass der damals vor Kraft und Lebenslust strotzende junge Mann plötzlich vom Hals abwärts gelähmt war. Seitdem wünscht er sich nichts sehnlicher als den Tod. Doch ohne Hilfe, die ihm von Rechts wegen versagt bleibt, ist Ramón nicht in der Lage, sein Leben zu beenden. Ramon lebt bei seiner Familie, wird liebevoll umsorgt und gepflegt von seiner Schwägerin Manuela und von seinem Neffen Javi wegen seines einzigartigen Humors und seines Verstandes hoch verehrt. Ramóns Bruder José hingegen kann keinerlei Verständnis für dessen Todessehnsucht aufbringen. Anders die engagierte Anwältin Julia, die sich für ihn und seine Sache einsetzen will. Mit ihrer Hilfe bringt er das Buch "Cartas desde el infierno" (Briefe aus der Hölle) heraus. Sie, die selbst mit einer schweren Krankheit zu kämpfen hat, versteht wie kaum jemand sonst seinen Wunsch zu sterben - mit Ausnahme vielleicht von Gené und dem Rechtsanwalt Marc, die beide für die Gesellschaft "Recht auf würdiges Sterben" tätig sind. Die Fabrikarbeiterin Rosa, Mutter zweier Kinder und Moderatorin bei einem kleinen Radiosender, möchte ihm jedoch viel lieber zeigen, wie schön und vielfältig das Leben sein kann, denn sie hat sich in den außergewöhnlichen Mann verliebt und will ihn auf gar keinen Fall verlieren. So viel Zuneigung wird Ramón von allen Seiten entgegengebracht, doch für ihn wird die Frage immer drängender, wer von diesen Menschen ihn wohl genug lieben könnte, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Freiheit.

Quelle: Tobis

Laufzeit des Bonusmaterials: ca. 127 Minuten

- Intro Alejandro Amenábar (Regie)
- Dokumentation "Eine Reise in das Meer in mir"
- Interviews
- Deleted Scenes
- Making Of
- Kinotrailer und TV-Spot
- Storyboards
- Set-Design
- Audiokommentar Alejandro Amenábar

Quelle: Tobis

Darsteller:  Javier Bardem   als Ramón Sampedro
  Belen Rueda   als Julia
  Lola Dueñas   als Rosa
  Mabel Rivera   als Manuela
  Clara Segura   als Gené
  Celso Bugallo   als José
  Joan Dalmau   als Joaquín
  Alberto Jiménez   als Germán
  Tamar Novas   als Javi
  Francesc Garrido   als Marc
  Josep Maria Pou   als Vater
  Alberto Amarilla   als Bruder Andrés
 
Regie:  Alejandro Amenábar  
Buch:  Alejandro Amenábar  
  Mateo Gil  
Musik:  Alejandro Amenábar  
Kamera:  Javier Aguirresarobe  
Produzent:  Fernando Bovaira  
  Alejandro Amenábar  

"Man muss sich mit dem Thema beschäftigen"

Nach Auszeichnungen beim Spanischen und Europäischen Filmpreis, im Wettbewerb von Venedig und bei den Golden Globes gewann Alejandro Amenábar nun den Oscar als bester nicht englischsprachiger Film für sein bewegendes Sterbehilfe-Drama "Das Meer in mir". Zu recht: Trotz seines Themas strahlt es eine enorme Lebensfreude aus.

Will das Publikum auf eine Reise mitnehmen: Regisseur Alejandro Amenábar (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Will das Publikum auf eine Reise mitnehmen: Regisseur Alejandro Amenábar (Foto: Kurt Krieger)

» Mit "Das Meer in mir" haben Sie erfolgreich eine Geschichte umgesetzt, die zunächst einmal völlig ungeeignet für ein Massenpublikum erscheint.

ALEJANDRO AMENÁBAR: Ich habe Filme immer als Weg angesehen, um einem breiten Publikum etwas zu vermitteln. Warum soll man die Dinge betont kryptisch und schwierig verpacken? Ich liebe "E.T." genauso wie einen Bergman-Film und habe nie verstanden, warum Kommerzialität im Widerspruch zu Tiefgründigkeit stehen soll.

Ich greife Themen auf, die mir wichtig erscheinen und versuche, sie ansprechend für das Publikum aufzuarbeiten. Dieser Film weist interessante Themen auf: die Sicht auf Leben und Tod, Würde, Freiheit, Liebe. Die Frage war: Wie kann man das dynamisch rüberbringen?

Ein durch und durch faszinierender Mensch: Ramón Sampedro, dargestellt von Javier Bardem (Foto: Tobis) Großansicht

Ein durch und durch faszinierender Mensch: Ramón Sampedro, dargestellt von Javier Bardem (Foto: Tobis)

» Was hat Sie an der Geschichte fasziniert?

Ich habe einen Bericht über Ramón Sampredo im Fernsehen gesehen. Seine Art zu reden, beeindruckte mich. Er war so ruhig, lief nicht davon. Dann habe ich sein Buch gelesen, das ich brillant fand. Ich konnte mir jedoch noch nicht vorstellen, wie man es filmisch umsetzen könnte.

Doch dann erfuhr ich immer mehr über den Menschen Ramón: Seinen Sinn für Humor, die feine Ironie, mit der er dem Tod entgegensah, all die Frauen, die sich in ihn verliebt haben, seine Träume, die Bedeutung des Meeres für ihn als Metapher des Lebens. Sein Gedanke, fliegen zu können. Das waren Dinge, die man gut in Bilder umsetzen kann. Das ergab alles eine Reise und ich will das Publikum auf eine Reise mitnehmen.

Kaum wiederzuerkennen: Charaktermime Javier Bardem (Foto: Tobis) Großansicht

Kaum wiederzuerkennen: Charaktermime Javier Bardem (Foto: Tobis)

» Wie sind Sie auf den Hauptdarsteller Javier Bardem gekommen?

Nachdem wir das Drehbuch fertig hatten, überlegten wir, wer das spielen könnte. Wir wollten in Spanien drehen, also musste es ein Spanier sein. Javier Bardem ist der beste spanische Schauspieler, wenn nicht einer der besten Schauspieler der Welt. Er hat natürlich einen ganz anderen Körper als Ramón ihn hatte, ist jünger, spricht einen anderen Dialekt. Aber er hat das nötige Einfühlungsvermögen und hat er daran gearbeitet, seine Hände wie ein Querschnittsgelähmter zu bewegen.

Wir haben natürlich auch getrickst. Es gibt eine Szene, wo man Javier nackt sieht. Es ist sein Körper, aber wir haben ihn digital nachbearbeitet. Wir haben in vielen Szenen auch seine breiten Schultern am Computer schmäler gemacht. Einmal haben wir statt seinen die Füße des Regieassistenten aufgenommen.

Ramón Sampedro lässt die Herzen vieler Frauen höher schlagen (Foto: Tobis) Großansicht

Ramón Sampedro lässt die Herzen vieler Frauen höher schlagen (Foto: Tobis)

» Wie war Ihre persönliche Reise in Ramóns Leben?

Je mehr ich über ihn erfuhr, desto mehr hatte ich das Bedürfnis, mein Wissen mit anderen Menschen zu teilen. In den letzten zwei, drei Jahren wurde ich viel mit dem Tod konfrontiert. Man muss sich mit dem Thema beschäftigen. Der Film hat mir dabei geholfen. Er ist einem Freund von mir gewidmet, der vorletztes Jahr starb. Ich hoffe, dass der Film auch anderen Leuten hilft, die einen Menschen verloren haben.

» In Ihren Filmen scheinen Sie dem Publikum aufzeigen zu wollen, dass der Tod nicht zwingend etwas Schlimmes bedeuteten muss.

Der Tod selbst interessiert mich nur als Teil des Lebens und wie wir damit umgehen. Ich würde mich, wie Ramón, als Agnostiker bezeichnen. Ich weiß nicht, was nach dem Tod kommt, ich glaube nichts. Aber darum geht es mir auch nicht.

"Das Meer in mir": Ein Film, der den Tod als Teil des Lebens betrachtet (Foto: Tobis) Großansicht

"Das Meer in mir": Ein Film, der den Tod als Teil des Lebens betrachtet (Foto: Tobis)

» Haben Sie diesen Film im Hinblick auf ein internationales Publikum gemacht?

Ich denke nicht an eine bestimmte Nation, wenn ich einen Film mache. Ich stelle mir beim Schreiben vor, was ich nächstes Jahr gerne im Kino sehen würde. Das ist für mich die Maßgabe. Wir wollten uns jedoch an die Gegebenheiten der Geschichte halten, sie z.B. in Galizien stattfinden lassen und nicht in die USA verlegen. Gleichzeitig ist das Thema so universell, jeder Mensch muss sich früher oder später mit dem Tod auseinandersetzen.

» Für einen ehemaligen Matrosen pflegt Ramón recht bildungsbürgerliche Interessen, z.B. seine Liebe für Wagner. Hat der Unfall ihn auch in dieser Hinsicht verändert?

Ich bin mir sicher, dass ihn das verändert hat. Er wurde zu einer Art Philosoph, der das Leben vieler Menschen veränderte. Als junger Mann stand für ihn Bewegung im Mittelpunkt, er reiste um die Welt. Nach dem Unfall ging er auf eine intellektuelle Reise. Das fand ich sehr außerordentlich.

Spielte im Original und im Remake: Penélope Cruz in "Vanilla Sky" (Foto: UIP) Großansicht

Spielte im Original und im Remake: Penélope Cruz in "Vanilla Sky" (Foto: UIP)

» Gab es schon Anfragen aus den USA für ein Remake?

Ich glaube nicht, dass man ein Remake von dem Film machen sollte. Ich bin Koproduzent und würde die Rechte nicht verkaufen. Von meinem Film "Open Your Eyes" wurde ein US-Remake gemacht, "Vanilla Sky". Aber hier geht es um eine wahre Geschichte und ich würde es als Verrat an Ramón Sampedro empfinden, sogar als Verrat am internationalen Kino. Die Geschichte verdient es, in Spanien gedreht zu werden.

» Es ist mutig, nach Ihrem großen Erfolg mit "The Others" dieses eher sperrige Thema zu wählen. Sie haben doch bestimmt jede Menge Angebote aus den USA bekommen?

Ich bin sehr glücklich, dass ich diesen wunderbaren Beruf ausüben kann. Was mich bewegt und antreibt, ist es, die Leute auf eine Reise mitzunehmen. Der Punkt ist für mich nicht, nach L.A. oder New York zu gehen um dort mit Megastars zu arbeiten. Die Frage ist, wie erreiche ich mein Publikum? Was erzähle ich ihm? Das ist die entscheidende Frage vor jedem neuen Projekt.

Aménabars erster US-Erfolg: "The Others" mit Nicole Kidman (Foto: Senator) Großansicht

Aménabars erster US-Erfolg: "The Others" mit Nicole Kidman (Foto: Senator)

» Sie würden wahrscheinlich noch mehr Menschen erreichen, wenn Sie in Zukunft nur noch auf englisch drehen würden, ob in Spanien oder in den USA.

Als ich an "The Others" arbeitete, haben mich viele Spanier gefragt, warum ich den Film auf englisch gedreht habe. Meine Produzenten haben mich jedoch schnell davon überzeugt, dass es stimmiger und glaubwürdiger ist, dem Film eine angelsächsische Atmosphäre zu geben.

Bei "Das Meer in mir" ist es genau umgekehrt. Wenn ich den Film auf Englisch gedreht hätte, hätte er natürlich automatisch einen größeren Markt. In Zukunft würde ich auch wieder Filme auf Englisch drehen, möglicherweise auch auf Französisch, wenn es die Geschichte vorgibt. Französisch müsste ich allerdings erst lernen.

Überwältigende Landschaftsaufnahmen "entschädigen" für das an die Nieren gehende Thema (Foto: Tobis) Großansicht

Überwältigende Landschaftsaufnahmen "entschädigen" für das an die Nieren gehende Thema (Foto: Tobis)

» Visuell überraschend in Ihrem Film sind die spektakulären Panorama-Fahrten durch die Landschaft Galiziens.

Eine der zentralen Fragen, die ich mir zu Beginn des Projekts stellte, war: Wie stellen wir eine Dynamik her, wenn sich der Film um jemanden dreht, der nicht nur nicht laufen kann, sondern sich auch nicht aus seinem Zimmer wegbewegen will?

Normalerweise kreiert man Dynamik und Realismus mit Handkamera und einem kleinen Filmformat. Ich wollte es genau umgekehrt machen: Ich wollte Panorama-Bilder, den Film so visuell ansprechend wie möglich machen. Dem Publikum etwas als Entschädigung bieten für das nicht besonders angenehme Thema.

Introvertiert und nachdenklich: Regisseur Alejandro Amenábar an der galizischen Küste (Foto: Tobis) Großansicht

Introvertiert und nachdenklich: Regisseur Alejandro Amenábar an der galizischen Küste (Foto: Tobis)

» Was sind Ihre nächsten Pläne?

Momentan habe ich noch keine. Ich habe natürlich Ideen. Ich liebe das Stadium, in dem man Projekte andenkt. Das bedeutet, dass ich mir Zeit nehme, diszipliniert über etwas nachdenke. Das bedeutet auch, dass ich nicht darüber rede und keine Interviews gebe!

 

Das Meer in mir in der Fotoshow

 

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