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Das Spukschloss im Spessart

Im Nachfolgefilm zum "Wirtshaus im Spessart" spielt Liselotte Pulver eine verarmte Schlossbesitzerin in der Gegenwart.


Das Spukschloss im Spessart

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Erhältlich seit:
18.01.2007

Originaltitel: Das Spukschloß im Spessart

Komödie

BRD 1960
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 6

Liselotte Pulver
Hanne Wieder
Heinz Baumann

Regie: Kurt Hoffmann
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Im Keller eines Wirtshauses im Spessart wurde eine Räuberbande eingemauert, deren Mitglieder mehr als einhundert Jahre später als Gespenster wieder freikommen, weil das Gemäuer dem Bau einer Autobahn weichen muss. Als Buße für ihr lasterhaftes Leben geloben sie, eine gute Tat zu verüben, und fassen dazu die Gräfin Charlotte ins Auge, die im nahe gelegenen Schloss mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Trotz bester Absichten gelingt es ihnen zunächst nur, Charlottes Lage noch zu verschlechtern.

Mittelteil der "Spessart-Trilogie" von Kurt Hoffmann, der lose an den Vorgänger "Das Wirtshaus im Spessart" anknüpft und den Star des ersten Teils, Liselotte Pulver, als ihre eigene Nachkommin präsentiert. Mit von der Partie bei diesem musikalischen Lustspiel sind außerdem Hubert von Meyerinck, Georg Thomalla und Hans Clarin als indischer Prinz. Abgerundet wurde die Trilogie durch den 1967 entstandenen "Herrliche Zeiten im Spessart".

Einst wurde "Das Wirtshaus im Spessart" mitsamt den
Räubern zugemauert und vergessen.
Viele Jahre später, beim Bau der Spessartautobahn, entdeckt
man die Gemäuer und reißt sie ein. So kommen die
Räuber, als Gespenster, wieder frei. Um für ihre früheren
Räubereien zu büßen, wollen sie eine gute Tat verüben. Da
kommt ihnen die verarmte Comtesse Charlotte von Sandau
(Liselotte Pulver) im nahe gelegenen Schloss gerade
recht. Dort hat sich Martin Hartog (Heinz Baumann) als
Gast eingeschlichen. In Wahrheit spioniert er das Schloss
aus, denn sein Vater hat die Absicht es zu kaufen und ein
Luxushotel daraus zu machen. Doch die Bewohner hoffen,
dass sich durch den Besuch des indischen Prinzen Kalaka
(Hans Clarin) alles zum Besseren wendet. Der Bonner Minister
Teckel (Hubert von Meyerinck) möchte den Prinzen im
Schloss unterbringen. Da kommen die Geister auf die Idee,
den Schmuck des Prinzen zu stehlen, um der Comtesse zu
helfen. Als der Dieb-stahl auffliegt, reist der Prinz ab, und
Charlotte wird als Diebin verhaftet. Nun müssen die Gespenster
den Minister, den Prinzen und das Gericht von
ihrer Existenz überzeugen ...

Quelle: EuroVideo

Darsteller:  Liselotte Pulver  
  Hanne Wieder  
  Heinz Baumann  
  Hubert von Meyerinck  
  Ernst Waldow  
  Hans Clarin  
 
Regie:  Kurt Hoffmann  
Buch:  Günther Neumann  
  Heinz Pauck  
Musik:  Friedrich Hollaender  
Kamera:  Günther Anders  
Produzent:  Georg Witt  

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