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Das Vermächtnis der Tempelritter

Action-Abenteuer über moderne Schatzsucher aus dem Hit-Haus von Jerry Bruckheimer.


Das Vermächtnis der Tempelritter (DVD Art Collection)

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Erhältlich seit:
22.01.2009

Originaltitel: National Treasure

Abenteuer/ Action

USA 2004
Laufzeit: 126 Min.
FSK: ab 12

Nicolas Cage
Diane Kruger
Justin Bartha

Regie: Jon Turteltaub
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Nicolas Cage knackt den Jackpot: Als gewiefter Schatzsucher gräbt er sich in Jerry Bruckheimers fulminantem Streich durch die amerikanische Geschichte, um die größte Kostbarkeit der Menschheit zu bergen.

Auf der Jagd nach dem Vermächtnis der Tempelritter: Benjamin Franklin Gates (Foto: Buena Vista) Großansicht

Auf der Jagd nach dem Vermächtnis der Tempelritter: Benjamin Franklin Gates (Foto: Buena Vista)

Was wäre das Blockbuster-Kino ohne Jerry Bruckheimer? Mit Filmen wie "Fluch der Karibik", "Pearl Harbor" oder "Armageddon - Das jüngste Gericht" hat der Erfolgsproduzent Geschichte geschrieben.

In diese Fußstapfen tritt auch "Das Vermächtnis der Tempelritter", denn es begeistert das Publikum mit seiner Kombination aus intelligenter Krimi-Kapriole und sagenhafter Jagd nach einem antiken Schatz.

Die erfrischend neuartige Abenteuerstory beginnt mit einem 2000 Jahre alten Rätsel und entwickelt sich zu einem spannenden High-Tech-Coup vor dem Hintergrund von Amerikas berühmtesten Monumenten und Wahrzeichen.

Dr. Abigail Chase und Riley Poole (Foto: Buena Vista) Großansicht

Dr. Abigail Chase und Riley Poole (Foto: Buena Vista)

Bitte wenden!

Unter der angenehm zurückhaltenden Regie von Jon Turteltaub ("Während Du schliefst") tritt Nicolas Cage zum vierten Mal nach "The Rock - Fels der Entscheidung", "Con Air" und "Nur noch 60 Sekunden" in Bruckheimers Diensten an.

Als Benjamin Franklin Gates hat er sich der Lebensaufgabe verschrieben, einen sagenhaften Schatz zu finden, wodurch selbst sein Vater (Jon Voight) den Glauben an ihn verloren hat.

Hinweise führen nur zu weiteren Hinweisen - aber was für welche! Auf der Rückseite der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung soll sich der nächste Anhaltspunkt, vielleicht der entscheidende, verbergen.

Bis in die Arktis führt die Schatzsuche (Foto: Buena Vista) Großansicht

Bis in die Arktis führt die Schatzsuche (Foto: Buena Vista)

Wer ist schneller?

Bens ehemaliger Forscherkollege Ian ("Herr der Ringe"-Boromir Sean Bean) will das streng bewachte Relikt stehlen. Da das FBI Bens Warnung keinen Glauben schenkt, versucht er, seinem Rivalen zuvorzukommen und steht nach einem ausgetüftelten Raub tatsächlich selbst mit der Schriftrolle da.

Nur hat er damit auch die eigensinnige Archivarin Dr. Abigail Chase ("Troja"nerin Diane Kruger) am Hals, den schießwütigen Ian und seine Handlanger im Rücken und zudem noch FBI-Ermittler Sadusky (Harvey Keitel) auf den Fersen.

Mit dem cleveren und sympathischen Assistenten Riley (Newcomer Justin Bartha) fahnden sie als Trio quer durch die Bundesstaaten und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Ians Männern.

Ben und sein Team sind fündig geworden (Foto: Buena Vista) Großansicht

Ben und sein Team sind fündig geworden (Foto: Buena Vista)

Sanfter Funke

Ein attraktives Catch Me If You Can hebt an, das nie seine intelligent erdachte Handlung mit zu viel Action bombardiert, sondern neben vielen Schauwerten vor allem auf echte Charaktere und die glänzende Chemie zwischen ihnen setzt.

Besonders zwischen Cage und Kruger funkt es auf bezaubernd sanfte Art, ohne dass der Humor und die Fahndung nach dem Goldgral dabei abflaut.

Das Vermächtnis der Tempelritter (DVD Art Collection)

Wenn das Abenteuer einen Namen hat, muss es wohl Nicolas Cage sein. Nach zwei komplexen, ambitionierten Auftritten in den Risikoprojekten "Tricks" und "Adaption" zog es den Oscarpreisträger zurück in die Hitfabrik von Superproduzent Jerry Bruckheimer, der ihn mit "The Rock", "Con Air" und "Nur noch 60 Sekunden" als Actionheld kommerziell salonfähig gemacht hatte. Das Ergebnis dieser vierten Power-Paarung ist eine aufwändige Action-Humor-Kombipackung - die Jagd nach einem verlorenen Schatz, den die amerikanischen Gründungsväter vor über 200 Jahren vor der britischen Kolonialmacht versteckten. Bei der Suche, das lässt die Erfolgsbilanz Bruckheimers erahnen, wird Cage im Kino Gesellschaft bekommen. Vermutlich weltweit - und von Millionen.

Dass bis zu neun Autoren in fünf Jahren Planungszeit über dem Drehbuch schwitzten, das jetzt Ted Elliott & Terry Rossio ("Fluch der Karibik") sowie Cormac & Marianne Wibberley ("3 Engel für Charlie - Volle Power") zugeschrieben wird, ist nicht nur Bruckheimer- Tradition, sondern spiegelt auch die aktuelle Entwicklung in dem Franchise wider, das Folie für die "Tempelritter" war. Die Einflüsse von Indiana Jones, dessen vierter Teil sich nun schon seit Jahren in der Skript-OP befindet, sind deutlich erkennbar - sowohl in der Plotstruktur, einer Hinweis, Dekodierung und Ortswechsel repetierenden Schnitzeljagd, als auch im Figurenpersonal, in dem der skrupellose Jagdrivale ebenso auftaucht wie die Begleitblondine oder der kritische Übervater des Schatzsuchers. Was fehlt, sind exotische Schauplätze, denn konform mit seinem Leitthema, der Dominanz eines ideellen Wertes über den materiellen, spielt der Film weitgehend dort, wo Amerikas Kampf um seine Unabhängigkeit begann und im berühmtesten Dokument der Nation verewigt wurde - an der Ostküste, in Philadelphia, Washington und New York. Kulturexotik und epische Ansätze bietet nur der Blitzprolog, der von Ägypten zur Römerzeit über das Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert hetzt, um den Weg zu zeichnen, den der mythische Schatz der Tempelritter genommen haben soll. Das Drehbuch spinnt die Legende fort, die sich um das Erbe der Templer gebildet hat. Kulminiert in einem Finale, in dem auch der rätselhafte Schacht von Oak Island, wo der Schatz auch realiter vermutet wurde, zumindest architektonisch zitiert wird. Woraus dieser Schatz besteht, weiß auch Benjamin Franklin Gates (Cage) nicht, dessen Familie ihn schon seit Generationen sucht und deshalb als sonderliche Sippe gilt. In der Antarktis, wo man im Kino kürzlich im Predatorennachlass auch die Wiege der menschlichen Zivilisation entdeckte, findet Gates einen Hinweis, dass sich die Karte, die zum Schatz führt, in Geheimschrift auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung befindet. Weil Gates' Partner Howe (Sean Bean) das unschätzbar wertvolle, streng bewachte Dokument stehlen will, kommt es zum Bruch, aber im Laufe des Films zu diversen Wiederbegegnungen von Gehirn (Gates) und Gewalt (Howe).

Beide Parteien liefern sich ein Rennen um das Dokument, das Cage in "Mission: Impossible"-Manier entwendet, damit es dem Konkurrenten nicht in die Hände fehlt. Im Schlepptau hat er seinen Sidekick Riley, der mit Humor den lockeren Ton des Films bestimmt, und eine Archivleiterin aus Sachsen, die es in einem anderen Kinoleben zuletzt sogar nach Troja verschlagen hat. Ex-Model Diane Kruger spielt diesen klassischen romantischen Anhang, Jon Voight Gates' skeptischen Vater und Harvey Keitel einen sympathischen FBI-Beamten. Darstellerisch ist dieses Trio so wenig gefordert wie der Zuschauer gedanklich, der ausgeschlossene Beobachter ist und die Entschlüsselung der Hinweise Cage überlassen muss. Neben der Gehirn-Aktion des Helden gibt es aber auch eine physischere Variante, gibt es Verfolgungsjagden zu Fuß und per Auto, Explosionen und kleinere körperliche Auseinandersetzungen. Weil es dabei relativ gewaltarm zugeht, dramatischer Personenschaden ausbleibt, ist "Das Vermächtnis der Tempelritter" wie schon "Fluch der Karibik" tauglich für ein breites Publikum. Und für dieses, das zeigt die Statistik, verspricht eine Bruckheimer-Produktion in puncto Unterhaltung Sicherheit, auch wenn sie sich als Abenteuer tarnt. kob.

Das Vermächtnis der Tempelritter (DVD Art Collection)

Das Vermächtnis der Tempelritter, ein spannungsgeladener Action-Blockbuster von Jerry Bruckheimer, (Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik) mit Oscar[c]-Preisträger Nicolas Cage (Con Air, The Rock) und Diane Kruger (Troja) nun als 2-Disc Collector's Edition. Wilde Verfolgungsjagden, halsbrecherische Stunts und atemberaubende Special Effects machen diese Gaunerkomödie, bei der viel auf dem Spiel steht, zur aufregendsten Schatzsuche, die Sie je erlebt haben - jetzt mit einem wahren Schatz an DVD-Extras!

Quelle: Walt Disney Studios

Drehort von "Das Vermächtnis der Tempelritter"
Special über echte Schatzjäger
Dokumentation: Der Orden der Tempelritter
Zusätzliche Szenen
Alternatives Ende
Die Eröffnungssequenz als Animatic
Interaktives Schatzspiel: "Entschlüssle den Code!"

Quelle: Walt Disney Studios

Darsteller:  Nicolas Cage   als Benjamin Franklin Gates
  Diane Kruger   als Dr. Abigail Chase
  Justin Bartha   als Riley Poole
  Sean Bean   als Ian Howe
  Jon Voight   als Patrick Henry Gates
  Harvey Keitel   als Agent Sadusky
  Christopher Plummer   als John Adams Gates
  David Dayan Fisher   als Shaw
  Stewart Finlay-McLennan   als Powell
  Oleg Taktarov   als Shippen
  Stephen Pope   als Phil
  Annie Parisse   als Agent Dawes
  Mark Pellegrino   als Agent Johnson
  Armando Riesco   als Agent Hendricks
  Erik King   als Agent Colfax
  Don McManus   als Dr. Stan Herbert
  Ron Canada   als Woodruff
 
Regie:  Jon Turteltaub  
Buch:  Jim Kouf  
  Marianne Wibberley  
  Cormac Wibberley  
  Lowell Ganz  
  Babaloo Mandel  
  Ted Elliott  
  Terry Rossio  
Kamera:  Caleb Deschanel  
Produzent:  Jerry Bruckheimer  
  Jon Turteltaub  

"Es ist einfach so passiert"

Sie ist Deutschland heißester Hollywoodexport seit langer Zeit und der Senkrechtstarter dieses Jahres. In "Troja" spielte Diane Kruger noch die schönste Frau der Welt, ihre Rolle als Archivarin in "Das Vermächtnis der Tempelritter" könnte man also beinahe als Abstieg betrachten. Doch wenn Nicolas Cage der Filmpartner ist, überlegt man nicht zweimal.

Mit einem Schlag in Hollywood etabliert: Diane Kruger in "Das Vermächtnis der Tempelritter" (Foto: Buena Vista) Großansicht

Mit einem Schlag in Hollywood etabliert: Diane Kruger in "Das Vermächtnis der Tempelritter" (Foto: Buena Vista)

» "Das Vermächtnis der Tempelritter" ist schon Ihr zweiter großer Hollywoodfilm in diesem Jahr. Haben Sie jemanden erpresst, um als Newcomerin solche Rollen zu bekommen?

DIANE KRUGER:

Es ist einfach so passiert, keine Ahnung wie. Ich dachte nie, dass ich an amerikanische Filme rankommen würde. Jeder in diesem Land möchte doch Schauspieler sein, da ist die Konkurrenz riesengroß. Deshalb habe ich ja auch in Frankreich gedreht.

Aber Luc Besson, mit dem ich bei einem Projekt zusammenarbeitete, schlug mich für eine US-Produktion vor. Daraufhin bewarb ich mich für "Troja". Zu meiner großen Überraschung wurde ich genommen, und bald bekam ich dann auch das Drehbuch für "Das Vermächtnis der Tempelritter".

Mit Nicolas Cage auf den Spuren von "Indiana Jones" (Foto: Buena Vista) Großansicht

Mit Nicolas Cage auf den Spuren von "Indiana Jones" (Foto: Buena Vista)

» Das heißt, die Macher von "Das Vermächtnis der Tempelritter" kannten noch gar keinen Ihrer Filme?

Nur die französischen Produktionen, aber weder "Troja" noch "Sehnsüchtig". Sie haben mir schon sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Ich hoffe nur, ich habe sie nicht enttäuscht.

» Macht es mehr Spaß, in Hollywood zu drehen als in Europa?

Es ist auf jeden Fall komfortabler. In den Vereinigten Staaten wirst du schon sehr verwöhnt. Vielleicht begreifen die amerikanischen Schauspieler gar nicht, welcher Luxus das Arbeiten in Hollywood ist. In Europa musst du immer selbst zum Drehort kommen, hier wirst du jeden Tag von einer Limousine abgeholt.

Atemlose Jagd: Kruger und Justin Bartha (Foto: Buena Vista) Großansicht

Atemlose Jagd: Kruger und Justin Bartha (Foto: Buena Vista)

» Haben Sie sich schon an diese Starbehandlung gewöhnt?

Ich würde nicht gerade behaupten, dass ich ein Star bin. Nicolas Cage, mit dem ich in "Das Vermächtnis der Tempelritter" spiele, wird noch ganz anders behandelt. Ich bin ja bereits froh, dass ich überhaupt so unglaubliche Rollen bekomme.

Im amerikanischen Kino kannst praktisch ein Niemand sein - solange du gut und hart arbeitest, steckt man dich in solche Filme. Deshalb möchte ich auch weiterhin hier drehen.

Einstand nach Maß: Kruger und Orlando Bloom in "Troja" (Foto: Warner) Großansicht

Einstand nach Maß: Kruger und Orlando Bloom in "Troja" (Foto: Warner)

» Dabei wollten Sie ja ursprünglich keine Schauspielerin, sondern Balletttänzerin werden.

Das machte ich elf Jahre lang, bis mich eine Knieverletzung stoppte. Ich lebte damals in London und hatte keine Lust, nach Deutschland zurückzukehren. Allerdings konnte mich meine Familie nicht finanziell unterstützen, und die Uni war auch nicht so mein Fall.

Zum Glück bot mir jemand einen Job als Model an. Also ging ich mit 17 nach Paris, um in dieser Branche zu arbeiten. Nach fünf Jahren wurde mir das zu langweilig. Ich ging auf die Theaterschule, und weil ich genügend verdient hatte, konnte ich mein erstes Projekt sehr sorgfältig auswählen.

Liebeskummer in "Sehnsüchtig" (Foto: Concorde) Großansicht

Liebeskummer in "Sehnsüchtig" (Foto: Concorde)

» Nach "Troja" können Sie es sich ja erlauben, noch ein wenig wählerischer zu sein.

Dieser Film hat mir sicher viele Türen geöffnet, und ich bekomme eine wesentlich größere Zahl von Angeboten. Aber das macht die ganze Angelegenheit eigentlich auch schwieriger. Denn jetzt ist die Frage: Wie viele davon soll und darf ich ablehnen, um auf noch bessere Rollen zu warten?

Ein Teil von mir sagt sogar: Jetzt mach mal Pause. Dann können die Leute endlich deine bisherigen Filme sehen und beurteilen, ob du spielen kannst oder nicht.

"Das Vermächtnis der Tempelritter" fest im Blick (Foto: Buena Vista) Großansicht

"Das Vermächtnis der Tempelritter" fest im Blick (Foto: Buena Vista)

» Was ist denn das Beste, das Sie in letzter Zeit so bekommen haben?

Das war der französische Film "Merry Christmas". Er erzählt eine wahre Geschichte von gegnerischen Soldaten im Ersten Weltkrieg, die kurzzeitig einen Waffenstillstand schließen, um Weihnachten feiern zu können. Ich spiele darin eine Opernsängerin.

» Also doch wieder ein europäisches Projekt. Gibt es etwas, das Sie an Hollywoodproduktionen nicht mögen?

Nun ja, die können physisch ganz schön anstrengend sein. Für "Troja" war es notwendig, innerhalb von zwei Wochen fünf Kilo zuzunehmen. Alle zwei Stunden musste ich etwas essen oder einen Proteinshake schlucken. Dabei war mir die Rolle zu diesem Zeitpunkt nicht mal sicher!

Weil ich "Das Vermächtnis der Tempelritter" unmittelbar danach drehte, blieb keine Zeit mehr, um mich in Form zu bringen. Deshalb hat mich der Dreh ganz schön geschlaucht. Andererseits - wovon reden wir? Wenn ich das mit meiner Kindheit vergleiche, sind diese Erfahrungen doch lächerlich.

Mit den Gedanken schon beim nächsten Blockbuster? (Foto: Buena Vista) Großansicht

Mit den Gedanken schon beim nächsten Blockbuster? (Foto: Buena Vista)

» Was hat Sie damals so geschockt?

Ich musste auf eine Dorfschule gehen - als eins von drei Mädchen mit 24 Jungen in einer Klasse. Und ich hatte Pflichtfächer wie Chemie und Physik, die ich nicht ausstehen konnte.

Die ganze Zeit sagte ich mir nur: Wann kommst du hier endlich raus...?

 

Das Vermächtnis der Tempelritter (DVD Art Collection) in der Fotoshow

 

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Nicolas Cage

In der Legende vom unheiligen Trinker in "Leaving Las Vegas" säuft er sich trotz der schönen Hure Elisabeth Shue, die ihn erlösen könnte,...

 

Star

Diane Kruger

Deutsche Schauspielerin. Bildhübscher blonder Blickfang ohne Allüren, hat sich Diane Kruger vom Hype um "Troja" (2004), wo sie Helena, die...