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Das Vermächtnis der Tempelritter

Action-Abenteuer über moderne Schatzsucher aus dem Hit-Haus von Jerry Bruckheimer.


Das Vermächtnis der Tempelritter (Steelbook)

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Erhältlich seit:
01.09.2011

Originaltitel: National Treasure

Abenteuer/ Action

USA 2004
Laufzeit: 131 Min.
FSK: ab 12

Nicolas Cage
Diane Kruger
Justin Bartha

Regie: Jon Turteltaub
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Nicolas Cage knackt den Jackpot: Als gewiefter Schatzsucher gräbt er sich in Jerry Bruckheimers fulminantem Streich durch die amerikanische Geschichte, um die größte Kostbarkeit der Menschheit zu bergen.

Auf der Jagd nach dem Vermächtnis der Tempelritter: Benjamin Franklin Gates (Foto: Buena Vista) Großansicht

Auf der Jagd nach dem Vermächtnis der Tempelritter: Benjamin Franklin Gates (Foto: Buena Vista)

Was wäre das Blockbuster-Kino ohne Jerry Bruckheimer? Mit Filmen wie "Fluch der Karibik", "Pearl Harbor" oder "Armageddon - Das jüngste Gericht" hat der Erfolgsproduzent Geschichte geschrieben.

In diese Fußstapfen tritt auch "Das Vermächtnis der Tempelritter", denn es begeistert das Publikum mit seiner Kombination aus intelligenter Krimi-Kapriole und sagenhafter Jagd nach einem antiken Schatz.

Die erfrischend neuartige Abenteuerstory beginnt mit einem 2000 Jahre alten Rätsel und entwickelt sich zu einem spannenden High-Tech-Coup vor dem Hintergrund von Amerikas berühmtesten Monumenten und Wahrzeichen.

Dr. Abigail Chase und Riley Poole (Foto: Buena Vista) Großansicht

Dr. Abigail Chase und Riley Poole (Foto: Buena Vista)

Bitte wenden!

Unter der angenehm zurückhaltenden Regie von Jon Turteltaub ("Während Du schliefst") tritt Nicolas Cage zum vierten Mal nach "The Rock - Fels der Entscheidung", "Con Air" und "Nur noch 60 Sekunden" in Bruckheimers Diensten an.

Als Benjamin Franklin Gates hat er sich der Lebensaufgabe verschrieben, einen sagenhaften Schatz zu finden, wodurch selbst sein Vater (Jon Voight) den Glauben an ihn verloren hat.

Hinweise führen nur zu weiteren Hinweisen - aber was für welche! Auf der Rückseite der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung soll sich der nächste Anhaltspunkt, vielleicht der entscheidende, verbergen.

Bis in die Arktis führt die Schatzsuche (Foto: Buena Vista) Großansicht

Bis in die Arktis führt die Schatzsuche (Foto: Buena Vista)

Wer ist schneller?

Bens ehemaliger Forscherkollege Ian ("Herr der Ringe"-Boromir Sean Bean) will das streng bewachte Relikt stehlen. Da das FBI Bens Warnung keinen Glauben schenkt, versucht er, seinem Rivalen zuvorzukommen und steht nach einem ausgetüftelten Raub tatsächlich selbst mit der Schriftrolle da.

Nur hat er damit auch die eigensinnige Archivarin Dr. Abigail Chase ("Troja"nerin Diane Kruger) am Hals, den schießwütigen Ian und seine Handlanger im Rücken und zudem noch FBI-Ermittler Sadusky (Harvey Keitel) auf den Fersen.

Mit dem cleveren und sympathischen Assistenten Riley (Newcomer Justin Bartha) fahnden sie als Trio quer durch die Bundesstaaten und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Ians Männern.

Ben und sein Team sind fündig geworden (Foto: Buena Vista) Großansicht

Ben und sein Team sind fündig geworden (Foto: Buena Vista)

Sanfter Funke

Ein attraktives Catch Me If You Can hebt an, das nie seine intelligent erdachte Handlung mit zu viel Action bombardiert, sondern neben vielen Schauwerten vor allem auf echte Charaktere und die glänzende Chemie zwischen ihnen setzt.

Besonders zwischen Cage und Kruger funkt es auf bezaubernd sanfte Art, ohne dass der Humor und die Fahndung nach dem Goldgral dabei abflaut.

Das Vermächtnis der Tempelritter (Steelbook)

Wenn das Abenteuer einen Namen hat, muss es wohl Nicolas Cage sein. Nach zwei komplexen, ambitionierten Auftritten in den Risikoprojekten "Tricks" und "Adaption" zog es den Oscarpreisträger zurück in die Hitfabrik von Superproduzent Jerry Bruckheimer, der ihn mit "The Rock", "Con Air" und "Nur noch 60 Sekunden" als Actionheld kommerziell salonfähig gemacht hatte. Das Ergebnis dieser vierten Power-Paarung ist eine aufwändige Action-Humor-Kombipackung - die Jagd nach einem verlorenen Schatz, den die amerikanischen Gründungsväter vor über 200 Jahren vor der britischen Kolonialmacht versteckten. Bei der Suche, das lässt die Erfolgsbilanz Bruckheimers erahnen, wird Cage im Kino Gesellschaft bekommen. Vermutlich weltweit - und von Millionen.

Dass bis zu neun Autoren in fünf Jahren Planungszeit über dem Drehbuch schwitzten, das jetzt Ted Elliott & Terry Rossio ("Fluch der Karibik") sowie Cormac & Marianne Wibberley ("3 Engel für Charlie - Volle Power") zugeschrieben wird, ist nicht nur Bruckheimer- Tradition, sondern spiegelt auch die aktuelle Entwicklung in dem Franchise wider, das Folie für die "Tempelritter" war. Die Einflüsse von Indiana Jones, dessen vierter Teil sich nun schon seit Jahren in der Skript-OP befindet, sind deutlich erkennbar - sowohl in der Plotstruktur, einer Hinweis, Dekodierung und Ortswechsel repetierenden Schnitzeljagd, als auch im Figurenpersonal, in dem der skrupellose Jagdrivale ebenso auftaucht wie die Begleitblondine oder der kritische Übervater des Schatzsuchers. Was fehlt, sind exotische Schauplätze, denn konform mit seinem Leitthema, der Dominanz eines ideellen Wertes über den materiellen, spielt der Film weitgehend dort, wo Amerikas Kampf um seine Unabhängigkeit begann und im berühmtesten Dokument der Nation verewigt wurde - an der Ostküste, in Philadelphia, Washington und New York. Kulturexotik und epische Ansätze bietet nur der Blitzprolog, der von Ägypten zur Römerzeit über das Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert hetzt, um den Weg zu zeichnen, den der mythische Schatz der Tempelritter genommen haben soll. Das Drehbuch spinnt die Legende fort, die sich um das Erbe der Templer gebildet hat. Kulminiert in einem Finale, in dem auch der rätselhafte Schacht von Oak Island, wo der Schatz auch realiter vermutet wurde, zumindest architektonisch zitiert wird. Woraus dieser Schatz besteht, weiß auch Benjamin Franklin Gates (Cage) nicht, dessen Familie ihn schon seit Generationen sucht und deshalb als sonderliche Sippe gilt. In der Antarktis, wo man im Kino kürzlich im Predatorennachlass auch die Wiege der menschlichen Zivilisation entdeckte, findet Gates einen Hinweis, dass sich die Karte, die zum Schatz führt, in Geheimschrift auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung befindet. Weil Gates' Partner Howe (Sean Bean) das unschätzbar wertvolle, streng bewachte Dokument stehlen will, kommt es zum Bruch, aber im Laufe des Films zu diversen Wiederbegegnungen von Gehirn (Gates) und Gewalt (Howe).

Beide Parteien liefern sich ein Rennen um das Dokument, das Cage in "Mission: Impossible"-Manier entwendet, damit es dem Konkurrenten nicht in die Hände fehlt. Im Schlepptau hat er seinen Sidekick Riley, der mit Humor den lockeren Ton des Films bestimmt, und eine Archivleiterin aus Sachsen, die es in einem anderen Kinoleben zuletzt sogar nach Troja verschlagen hat. Ex-Model Diane Kruger spielt diesen klassischen romantischen Anhang, Jon Voight Gates' skeptischen Vater und Harvey Keitel einen sympathischen FBI-Beamten. Darstellerisch ist dieses Trio so wenig gefordert wie der Zuschauer gedanklich, der ausgeschlossene Beobachter ist und die Entschlüsselung der Hinweise Cage überlassen muss. Neben der Gehirn-Aktion des Helden gibt es aber auch eine physischere Variante, gibt es Verfolgungsjagden zu Fuß und per Auto, Explosionen und kleinere körperliche Auseinandersetzungen. Weil es dabei relativ gewaltarm zugeht, dramatischer Personenschaden ausbleibt, ist "Das Vermächtnis der Tempelritter" wie schon "Fluch der Karibik" tauglich für ein breites Publikum. Und für dieses, das zeigt die Statistik, verspricht eine Bruckheimer-Produktion in puncto Unterhaltung Sicherheit, auch wenn sie sich als Abenteuer tarnt. kob.

Das Vermächtnis der Tempelritter (Steelbook)

Nach "Fluch der Karibik" präsentiert Hit-Produzent Jerry Bruckheimer ein weiteres spannungsgeladenes Action-Abenteuer mit halsbrecherischen Stunts und atemberaubenden Special Effects. Oscar[r]-Preisträger Nicolas Cage ("The Rock") und Shootingstar Diane Kruger ("Troja") auf der Suche nach dem Schatz der Schätze! Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) steht kurz vor dem Ziel: Seit Generationen sucht seine Familie nach dem sagenumwobenen Schatz der Tempelritter, dessen letztes Geheimnis er nun lösen kann. Doch dazu muss er die amerikanische Unabhängigkeitserklärung stehlen, ihre Rätsel entschlüsseln und seinen Rivalen Ian Howe (Sean Bean - "Der Herr der Ringe") auf Distanz halten. Zu allem Überfluss kommt ihm die hübsche Museumsdirektorin Dr. Abigail Chase (Diane Kruger) in die Quere, die ihn davon abhalten möchte, das wichtigste historische Dokument der Vereinigten Staaten zu stehlen. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel und ein Wettlauf gegen die Zeit, in dem kluge Köpfe so wichtig sind wie schnelle Beine...

Quelle: Walt Disney Studios

- Am Drehort von das Vermächtnis der Tempelritter
- Mission Geschichte: Die Unabhängigkeitserklärung
- Audiokommentar von Regisseur Jon Turteltaub und Justin Bartha
- Zusätzliche Szenen
- Eröffnungssequenz als Animatic
- Echte Schatzjäger
- Schatzspiel: "Entschlüssele den Code!"
- Die Tempelritter
- Geheimer Schlüssel des Bonus-Levels
- Trivia-Track-Ansichtsmodus
- Alternatives Ende (mit optionalem Audiokommentar des Regisseurs)
- Zusätzliche Szenen
- Chiffren, Codes & Dechiffrierer
- Die Sprengung der Charlotte
- Wie man einen Nationalschatz stiehlt
- Am Schauplatz amerikanischer Geschichte

Quelle: Walt Disney Studios

Darsteller:  Nicolas Cage   als Benjamin Franklin Gates
  Diane Kruger   als Dr. Abigail Chase
  Justin Bartha   als Riley Poole
  Sean Bean   als Ian Howe
  Jon Voight   als Patrick Henry Gates
  Harvey Keitel   als Agent Sadusky
  Christopher Plummer   als John Adams Gates
  David Dayan Fisher   als Shaw
  Stewart Finlay-McLennan   als Powell
  Oleg Taktarov   als Shippen
  Stephen Pope   als Phil
  Annie Parisse   als Agent Dawes
  Mark Pellegrino   als Agent Johnson
  Armando Riesco   als Agent Hendricks
  Erik King   als Agent Colfax
  Don McManus   als Dr. Stan Herbert
  Ron Canada   als Woodruff
 
Regie:  Jon Turteltaub  
Buch:  Jim Kouf  
  Marianne Wibberley  
  Cormac Wibberley  
  Lowell Ganz  
  Babaloo Mandel  
  Ted Elliott  
  Terry Rossio  
Kamera:  Caleb Deschanel  
Produzent:  Jerry Bruckheimer  
  Jon Turteltaub  

Cage gibt Giftschlangen zurück

Des einen Freud, des anderen Leid: Hollywoodstar Nicolas Cage hatte sehr viel Freude an seiner giftigen Schlangensammlung. Seine Nachbarn weniger.

Trennt sich von seinen giftigen Freunden: Nicolas Cage (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Trennt sich von seinen giftigen Freunden: Nicolas Cage (Foto: Kurt Krieger)

Die schrecklichen Horrorszenen aus "Snakes on a Plane" dürften Nicolas Cages Nachbarn ständig vor Augen gehabt und ihnen den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben. Seitdem die Hollywoodbewohner vom extravaganten Reptilien-Hobby ihres Nachbarn erfahren hatten, war es vorbei mit der Ruhe im Viertel.

Vor drei Jahren hatte sich der Star aus "Das Vermächtnis der Tempelritter" zwei Giftschlangen für sein Terrarium zugelegt. Seinen Nachbarn waren die Tiere schnell ein Dorn im Auge. Zu groß war die Angst vor den Viechern im Falle eines Ausbruchs. Jetzt gab der Besitzer eines bayerischen Schlosses dem aggressiven Drängen seiner Nachbarschaft nach.

Prozesslawine lag in der Luft

Die wollte nicht länger als potentielles lebendiges Schlangenfutter herhalten und drohte mit Klage. Deshalb brachte der 44-Jährige seine beiden Haustiere zurück in das Geschäft, wo er sie gekauft hatte. "Sie drohten mir damit, mich so lange zu verklagen, bis ich genug von den Schlangen hätte", berichtet der Superstar und zeigt sich einsichtig: "Ich kann ihren Standpunkt verstehen."

 

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