Der junge Kunststudent Thomas Kinkade besucht in den Semesterferien sein heruntergekommenes Heimatstädtchen Placerville. Erschrocken nimmt er zur Kenntnis, dass die Menschen dort bedrückt, streitsüchtig und sorgenvoll sind. Außerdem droht seine verschuldete Mutter das Elternhaus zu verlieren, und Thomas' Mentor Glen ist durch seine Altersgebrechen zum verbitterten Misanthrop verkommen. Thomas nimmt den Auftrag für ein Wandgemälde an, das die Versöhnungsbotschaft der Heiligen Nacht überbringen soll.
Schauspielerisch fraglos hochwertige, zumal mit Leinwandlegende Peter O'Toole und Marcia Gay Harden edel besetzte, biografische Dramödie um den "Maler des Lichts" Thomas Kinkade, an dessen Werk sich die Geister scheiden. Das mit ein paar Comedy-Auflockerungen und literarischen Bonmots versehene Aussöhnungsdrama im ungeschminkten Working-Class-Indie-Look propagiert die Wende zum Guten und vor allem recht pastorale christliche Werte, um einer zerstrittenen Gemeinde wieder Hoffnung zu geben.