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De-Lovely

Biopic über das schillernde Leben des amerikanischen Komponisten und Musicalschreibers Cole Porter.


De-Lovely

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Erhältlich seit:
13.06.2008

Drama/ Musikfilm

USA/Großbritannien 2004
Laufzeit: 120 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Kevin Kline
Ashley Judd
Jonathan Pryce

Regie: Irwin Winkler
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Biopic über das schillernde Leben des amerikanischen Komponisten und Musicalschreibers Cole Porter.

Cole und Linda Porter sind das Traumpaar der Society (Foto: Fox) Großansicht

Cole und Linda Porter sind das Traumpaar der Society (Foto: Fox)

Der erfolgreiche Komponist Cole Porter (Kevin Kline), stets vor Charme sprühender Schwarm der Damenwelt, blickt zurück auf sein Leben und seine spektakulären Bühnenshows. Er lässt noch einmal die Stationen seines Künstlerlebens zwischen Paris, New York und Hollywood mit seiner Muse und Ehefrau Linda (Ashley Judd) Revue passieren.

Die Porters waren immer Mittelpunkt jeder Gesellschaft. Doch während Linda vom Reichtum und sozialen Status profitierte, genoss ihr eleganter Mann im Geheimen die Begegnung mit dem gleichen Geschlecht.

Robbie Williams singt ein Ständchen (Foto: Fox) Großansicht

Robbie Williams singt ein Ständchen (Foto: Fox)

Immer wieder gern gehört

Mit Hits wie "Anything Goes", "It's De-Lovely", und "Night and Day" wird in Irwin Winklers musikalischem Porträt das Leben des amerikanischen Komponisten Cole Porter erzählt. Die zwischen verschiedenen Realitäten verschachtelten Ebenen der Musical-Biografie rufen Vergleiche zu "Chicago" wach, wenngleich hier bisweilen der sexy Schwung fehlt und die Handlung auf der Leinwand in eher ruhigen Bahnen verläuft.

Das Schönste sind jedoch zweifellos die eingespielten Songs, angefangen von Porters erstem großen Erfolg aus dem Jahre 1928 "Let's Do It, Let's Fall in Love", Startschuss für eine beispiellose Karriere. Ob Elvis Costellos "Let's Misbehave" oder Robbie Williams' "It's De-Lovely" - der Faszination dieser altmodischen und dennoch zeitlosen Melodien kann man sich nicht entziehen.

De-Lovely

Das Leben des berühmten Broadway-Komponisten Cole Porter in Form einer Musical-Biografie, da kommen Erinnerungen an "Chicago" auf mit den zwischen verschiedenen Realitäten verschachtelten Ebenen - allerdings ohne den sexy Schwung. Während die Handlung auf der Leinwand mehr in ruhigen Bahnen verläuft, sorgt Diana Krall für den richtigen Kick beim Publikum mit ihrem "I Get a Kick Out of You".

Cole Porter, eine der schillerndsten Figuren der Musikwelt von den 20ern bis zu den frühen 50ern, bekommt hier ein Denkmal gesetzt. Irvin Winkler zeichnet in seinem musikalischen Porträt Stationen eines Künstler-Lebens zwischen Paris, New York und Hollywood. Porter und seine Muse und Ehefrau Linda, waren der Mittelpunkt jeder Gesellschaft und hielten sich an die Regeln der Diskretion. Sie profitiert von Reichtum und sozialen Status, während ihr immer eleganter Mann im geheimen die Begegnung mit dem gleichen Geschlecht genießt. In der Öffentlichkeit galt er sogar als Frauenschwarm und becircte die Damenwelt mit sprühenden Charme.

Kevin Kline, der im Verlauf der Handlung vier Dezennien überwindet, bietet an der Seite von Ashley Judd eine beachtliche Performance, auch wenn der Funke nicht immer rüberspringt. Die Chronologie der Erzählung erleichtert das Verständnis für eine vielschichtige Figur, die sich in exquisitem Ambiente sicher auf dem Parkett der High Society bewegt. Manchmal etwas zu easy treiben die Porters von einem Erfolg zum nächsten, dramatisch wird es, wenn Linda ihren Gatten gerade dann verlässt, als er sie nach einem Unfall dringend braucht. Und Melancholie kommt ins Spiel wenn der alte Mann auf sein ausschweifendes Leben zurückschaut, dass sich vor ihm in einer Bühnenshow ausbreitet und er noch einmal den Menschen begegnet, die ihm etwas bedeuteten.

Das Schönste sind zweifellos die eingespielten Songs, angefangen von Porters erstem großen Erfolg aus dem Jahre 1928 "Let's Do It, Let's Fall in Love", Startschuss für eine beispiellose Karriere. Ob Elvis Costellos "Let's Misbehave" oder - der absolute Höhepunkt - Diana Kralls "Just One of Those Things" und "It's De-Lovely", der Faszination dieser altmodischen und dennoch zeitlosen Melodien kann man sich nicht entziehen. Dem Biopic über den Komponisten unvergesslicher Broadway-Musicals wie "Kiss me Kate" fehlen leider die schmerzhaften Brüche, seelische Ecken und Kanten, die einen Menschen erst wirklich interessant machen. Cole-Porter-Fans sollten dennoch auf ihre Kosten kommen. mk.

De-Lovely

Cole Porter - sein turbulentes Leben, seine unvergesslichen Songs in einer wunderschönen Hollywoodproduktion mit Oscar[r]-Preisträger Kevin Kline und Ashley Judd. Der charmante Musicalkomponist Cole Porter weiß, wie man mit Musik das Herz der Menschen erreicht: Seine Lieder handeln von den ganz elementaren Gefühlen. Sein eigenes Leben ist dabei um einiges komplizierter. Er liebt seine schöne Frau und Muse Linda (Ashley Judd) sehr, fühlt sich aber auch zu jungen Männern hingezogen.
Der Film zeichnet die Karriere Porters und seine unkonventionelle Ehe über die Stationen Paris, Venedig und den Broadway bis Hollywood nach und vermittelt dabei den sprühenden Witz, die große Lebenslust und die romantische Seite des Komponisten. Seine Lieder werden großartig und gefühlvoll interpretiert u.a. von Natalie Cole, Elvis Costello, Sheryl Crow, Diana Krall, Alanis Morissette und Robbie Williams.

Quelle: Fox

" Making-Of "De-Lovely"
" Musik von "De-Lovely"
" Anatomie einer Szene:
- Sei ein Clown
- Liebe im Angebot
" Entfallene Szenen
" Soundtrack TV
" Kinotrailer
" Audiokommentar mit Regisseur Irwin Winkler und Kevin Kline
" Alternatives Ende
" Interaktives Menü und Szenenauswahl

Quelle: Fox

Darsteller:  Kevin Kline   als Cole Porter
  Ashley Judd   als Linda Porter
  Jonathan Pryce   als Gabe
  Kevin McNally   als Gerald Murphy
  Sandra Nelson   als Sara Murphy
  Allan Corduner   als Monty Woolley
  Peter Polycarpou   als L.B. Mayer
  Keith Allen   als Irving Berlin
  James Wilby   als Edward Thomas
  Kevin McKidd   als Bobby Reed
  Richard Dillane   als Bill Wrather
  Edward Baker-Duly   als Boris Kochno
  Angie Hill   als Ellin Berlin
  Harry Ditson   als Dr. Moorhead
  Tayler Hamilton   als Honoria Murphy
  Lexie Peel   als Patrick Murphy
  Greg Sheffield   als Boath Murphy
  Peter Jessop   als Diaghilev
  Jeff Harding   als Cody
  Susannah Fellows   als Mrs. L.B. Mayer
  Teddy Kempner   als Stage Manager
  Cole Porter  
  Robbie Williams  
  Lemar  
  Elvis Costello  
  Alanis Morissette  
  John Barrowman  
  Caroline O'Connor  
  Sheryl Crow  
  Mick Hucknall  
  Diana Krall  
  Vivian Green  
  Lara Fabian  
  Mario Frangoulis  
  Natalie Cole  
 
Regie:  Irwin Winkler  
Buch:  Jay Cocks  
Musik:  Cole Porter  
Kamera:  Tony Pierce-Roberts  
Produzent:  Irwin Winkler  
  Rob Cowan  
  Charles Winkler  

Robbie trällert im Kino

Millionen von Frauen weltweit liegen ihm zu Füßen. Weltweit? Nicht wirklich: In Amerika ist der Brite kein großer Star. Das könnte sich aber bald ändern.

Swingt bald wieder: Robbie Williams Großansicht

Swingt bald wieder: Robbie Williams

Denn Robbie Williams hat eine Rolle in der Musical-Verfilmung "Just One Of These Things" bekommen. Der Film dreht sich um die Songwriter-Legende Cole Porter. Williams und seine Plattenfirma erhoffen sich von dem Filmauftritt, dass dies für den charismatischen Sänger der Durchbruch in den Staaten wird.

2001 brachte der 29-Jährige ein Swing-Album ("Swing when you're winning") heraus, auf dem er Porters "Did you Evah?" coverte. Insider behaupten, dass Robbies Interpretation den Ausschlag für seine Besetzung gegeben hätte.

Porter, den im Film Kevin Kline spielen wird, schrieb serienweise Hits wie "Singin'In The Rain", "Kiss Me Kate", "High Society" und "Anything Goes". Obwohl Porter homosexuell war, war er mit Linda Lee Thomas verheiratet und führte eine glückliche Ehe. Linda wird von Ashley Judd verkörpert.

Neben Robbie Williams werden auch noch Elvis Costello, Alanis Morissette und Sheryl Crow zu sehen sein. Leider dauert es aber noch eine Weile, bis wir diese Star-Riege auf der Leinwand sehen können: Robbie und seine Freunde schwitzen nämlich noch am Set.

 

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