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Death Race

Remake von "Frankensteins Todesrennen", in dem Jason Statham eine halsbrecherische Fahrt auf Leben und Tod antritt.


Death Race (Extended Version)

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Erhältlich seit:
09.04.2009

Action

USA 2008
Laufzeit: 110 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Jason Statham
Joan Allen
Ian McShane

Regie: Paul W.S. Anderson
Universal Pictures Germany

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Remake von "Frankensteins Todesrennen", in dem Jason Statham eine halsbrecherische Fahrt auf Leben und Tod antritt.

Jensen Ames lässt sich auf das Rennen ein (Foto: Universal) Großansicht

Jensen Ames lässt sich auf das Rennen ein (Foto: Universal)

Nach einer Reihe von Katastrophen ist es nicht gut bestellt um die Welt. Nur die Starken überleben. Dazu gehört der dreifache Speedway-Champion und ehemalige Knacki Jensen Ames (Jason Statham), der sein Leben wieder in Griff zu bekommen versucht. Doch dann wird er für einen Mord verhaftet, den er nicht begangen hat.

Im Knast von Terminal Island gelten brutale Regeln. Die Direktorin stellt Ames vor die Wahl, sich als mythenumrankter Fahrer Frankenstein auszugeben und am Death Race teilzunehmen oder in seiner Zelle zu verrotten. Ames nimmt die höllische Herausforderung an.

Das bisschen Feuer ist noch kein Grund zum Aufgeben (Foto: Universal) Großansicht

Das bisschen Feuer ist noch kein Grund zum Aufgeben (Foto: Universal)

Mad Max trifft die Klapperschlange

Vorlage zu "Death Race" ist Paul Bartels genussvoll überzeichneter Film "Frankensteins Todesrennen" von 1975, das seinerseits eine Variante des Klassikers "Graf Zaroff" ist. Paul W.S. Anderson hat das Original um seine satirische Komponente bereinigt und zelebriert seine Version im Stil von "Die Klapperschlange" und "Mad Max II" als postapokalyptisches Action-Manifest.

Mit Jason Statham hat er sich den aktuell vielleicht zuverlässigsten Actionhelden des Kinos gesichert, der neben der nötigen Portion Machismo auch Ausstrahlung und Können besitzt. Und mit Bleifuß fahren kann er auch.

Death Race (Extended Version)

"Transporter" Jason Statham gibt furios Gas in diesem turbogepowerten Update von Roger Cormans (Produktion) Kultklassiker von 1975 "Frankensteins Todesrennen".

Als Regisseur und Drehbuchautor übernimmt Paul W.S. Anderson ("Alien vs. Predator") das Steuer, der sich mit stilvoller Actionästhetik einmal mehr als Budgetversion von Michael Bay profiliert. Wie bei den meisten von Andersons Filmen, ist die Handlung in der Zukunft angesiedelt, genau gesagt im Jahr 2013. Dem Stahlfabrikarbeiter und ehemaligen Rennfahrer Jensen Ames (Statham) wird der Mord an seiner Frau angehängt und er landet im Terminal Island Hochsicherheitsgefängnis. Das Strafsystem wird inzwischen von Privatunternehmen geführt und als Direktorin regiert mit eiserner Hand die eisige Hennessey (Joan Allen aus der "Bourne"-Reihe verleiht hochkarätige Klasse). Zwecks Profitmaximierung inszeniert sie auf dem weitläufigen Gelände der Knastinsel den dreitägigen Death Race. Dabei tragen die Fahrer in "Mad Max"-inspirierten Hochoktan-Schlitten einen HighTech-Rennkampf im Gladiatorenstil auf Leben und Tod aus. Zwecks Motivation wird dem Sieger die Freiheit versprochen. Übertragen wird das Spektakel live auf dem Internet, wodurch entsprechende Grafikeinblendungen einhergehen. Ferngesteuerte Waffen- und Defensivpunkte schlagen eine direkte Verbindung zu Videospielen. Ausgerüstet sind die gepanzerten Karren mit Flammenwerfer, Granaten, Nägeln, Napalm, Rauchbomben und Maschinengewehren - ausreichend Munition also um sich gegenseitig brutal den Garaus zu machen. All dieser Machismo bedarf natürlich auch ein paar schöner Luder in sexy Outfits, die in Gestalt von Beifahrerinnen aus dem Frauengefängnis antreten. Nachdem die Konkurrenz weitgehend in teils spektakulären Todesszenen ausgeschaltet worden ist, liefert sich der von Rache getriebene Ames mit dem schwulen Machine Gun Joe ("2 Fast 2 Furious"-Fahrer Tyrese Gibson) das allentscheidende Endgefecht.

Die Story selbst ist einfach gestrickt und vorhersehbar, aber das dürfte durchaus gewollt sein, schließlich fungiert Schlockmeister Corman höchstpersönlich als einer der ausführenden Produzenten. Allerdings vermisst man den anarchistisch Chaoshumor des Originals. Hier wird stur auf adrenalintreibende Auto-Action geschaltet. Donnernde Explosionen, röhrende Motoren und ein dröhnender Rap/Metal-Soundtrack sorgen dabei für Dauerbeschallung der atemlosen Actionhatz, die weder den Protagonisten noch dem Publikum eine Verschnaufpause gönnt. ara.

Death Race (Extended Version)

Jensen Ames (Jason Statham) ist ein Fighter. Als Ex-Speedway-Champion hat er gelernt zu überleben. Erst als er unschuldig für einen Mord in den Knast wandert, wird es eng für Jensen. Die eiskalte Gefängnisdirektorin stellt ihn vor die Wahl: Entweder gewinnt er das brutale Medien-Spektakel DEATH RACE und damit seine Freiheit oder er sitzt lebenslang. Drei Tage muss Jensen bei dieser mörderischen Jagd auf Leben und Tod gegen brutale Häftlings-Gladiatoren Gas geben. In einem Rennen ohne Regeln gibt er alles, um zu überleben ...

Mit schwer bewaffneten Rennwagen und halsbrecherischen Stunts bringt DEATH RACE das Blut zum Kochen. Vollgas für den explosivsten Action-Film des Jahres!

Quelle: Universal Pictures

in HD-Qualität:
- Gib Gas: Gestalte dein eigenes Rennen
- Lasst die Motoren an: Wie man ein Death Race macht
- Hinter dem Lenkrad:
Stunt-Analyse
- Audiokommentar mit Regisseur Paul W. S. Anderson und Produzent Jeremy Bolt
- BD-Live: - Meine Szenen
- U-Control: Bild in Bild

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Jason Statham   als Jensen Ames
  Joan Allen   als Hennessey
  Ian McShane   als Coach
  Tyrese Gibson   als Machine Gun Joe
  Natalie Martinez   als Case
  Max Ryan   als Pachenko
  Jason Clarke   als Ulrich
  Fred Koehler   als Lists
  Jacob Vargas   als Gunner
  Justin Mader   als Travis Colt
  Robert LaSardo   als Grimm
  Robin Shou   als 14K
  Janaya Stephens   als Suzy
 
Regie:  Paul W.S. Anderson  
Buch:  Paul W.S. Anderson  
Musik:  Paul Haslinger  
Kamera:  Scott Kevan  
Produzent:  Roger Corman  
  Paul W.S. Anderson  
  Paula Wagner  
  Jeremy Bolt  
 

Death Race (Extended Version) in der Fotoshow

 

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