Remake von "Frankensteins Todesrennen", in dem Jason Statham eine halsbrecherische Fahrt auf Leben und Tod antritt.
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Jensen Ames lässt sich auf das Rennen ein (Foto: Universal)
Jensen Ames lässt sich auf das Rennen ein (Foto: Universal)
Nach einer Reihe von Katastrophen ist es nicht gut bestellt um die Welt. Nur die Starken überleben. Dazu gehört der dreifache Speedway-Champion und ehemalige Knacki Jensen Ames (Jason Statham), der sein Leben wieder in Griff zu bekommen versucht. Doch dann wird er für einen Mord verhaftet, den er nicht begangen hat.
Im Knast von Terminal Island gelten brutale Regeln. Die Direktorin stellt Ames vor die Wahl, sich als mythenumrankter Fahrer Frankenstein auszugeben und am Death Race teilzunehmen oder in seiner Zelle zu verrotten. Ames nimmt die höllische Herausforderung an.
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Das bisschen Feuer ist noch kein Grund zum Aufgeben (Foto: Universal)
Das bisschen Feuer ist noch kein Grund zum Aufgeben (Foto: Universal)
Mad Max trifft die Klapperschlange
Vorlage zu "Death Race" ist Paul Bartels genussvoll überzeichneter Film "Frankensteins Todesrennen" von 1975, das seinerseits eine Variante des Klassikers "Graf Zaroff" ist. Paul W.S. Anderson hat das Original um seine satirische Komponente bereinigt und zelebriert seine Version im Stil von "Die Klapperschlange" und "Mad Max II" als postapokalyptisches Action-Manifest.
Mit Jason Statham hat er sich den aktuell vielleicht zuverlässigsten Actionhelden des Kinos gesichert, der neben der nötigen Portion Machismo auch Ausstrahlung und Können besitzt. Und mit Bleifuß fahren kann er auch.