Rainer Werner Fassbinder, der den Franz spielt, huldigt in seinem achten Spielfilm dem amerikanischen Gangsterfilm der 30er Jahre, speziell dem Kino von Howard Hawks ("Scarface"). In einer Szene erzählt Margarethe von Trotta als Zimmermädchen die Geschichte von RWFs späterem Film "Angst essen Seele auf", aber mit anderem Schluss, und rammt sich ein Messer in den Leib, als ihr Freund ihr am Telefon die Liebe aufkündigt. Düster, melancholisch, stilisiert und hermetisch wie viele geschlossene Gesellschaften von RWF.