DVD Leihvideo

Der Brief für den König

Visuell überzeugender Ritterfilm nach einem niederländischen Bestseller.


Der Brief für den König

Leihvideo

Erhältlich seit:
29.05.2009

Originaltitel: De brief voor de koning

Abenteuer/ Jugend

Niederlande/Deutschland 2008
Laufzeit: 107 Min.
FSK: ab 6

Yannick van de Velde
Quinten Schram
Uwe Ochsenknecht

Regie: Pieter Verhoeff
good!movies

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(2 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
Visuell überzeugender Ritterfilm nach einem niederländischen Bestseller, der Jugendliche, die für "Narnia" schon zu alt sind, faszinieren wird.

Tiuri reitet seinem Auftrag entgegen (Foto: Zorro) Großansicht

Tiuri reitet seinem Auftrag entgegen (Foto: Zorro)

Der Schildknappe Tiuri (Yannick van de Velde) steht kurz davor, zum Ritter geschlagen zu werden. Dafür muss er nur noch eine Nachtwache schweigend hinter sich bringen. Doch ein Hilferuf veranlasst Tiuri, seinen Posten zu verlassen. Dadurch verspielt er nicht nur die Chance auf den Ritterschlag, er gerät auch in ein aufregendes Abenteuer um Leben und Tod. Denn der junge Knappe bekommt vom sterbenden Ritter Edwinem den Auftrag, einen geheimen Brief dem König des Nachbarlandes zu überbringen.

In dem getreuen Piak (Quinten Schram), einem stolzen Ross und einem Siegelring, der ihm das eine oder andere Tor öffnet, findet Tiuri wertvolle Verbündete, die ihn im Kampf gegen die Roten Reiter und deren teuflischen Anführer Slupor (Lars Rudolph) unterstützen und letztlich dazu beitragen, dass die Mission erfüllt und dadurch ein schlimmer Krieg verhindert werden kann.

Der Brief entscheidet über Krieg und Frieden (Foto: Zorro) Großansicht

Der Brief entscheidet über Krieg und Frieden (Foto: Zorro)

Spannend und unterhaltsam

Nach Marco Kreuzpaintners Otfried-Preußler-Verfilmung "Krabat" darf sich der Kinonachwuchs gleich auf eine weitere Adaption eines Jugendromans freuen. Die Vorlage stammt dieses Mal von der niederländischen Schriftstellerin Tonke Dragt und wurde in ihrem Entstehungsland zum besten Jugendbuch der letzten 50 Jahre gewählt.

Auch ohne vordergründige Spezialeffekte und pausenlose Kampfszenen besitzt "Der Brief für den König" alle Elemente, die einen spannenden, unterhaltsamen und zuweilen auch lehrreichen Ritterfilm ausmachen.

Der Brief für den König

Visuell überzeugender Ritterfilm nach einem niederländischen Bestseller, der Jugendliche, die für "Narnia" schon zu alt sind, faszinieren wird.

Nach Marco Kreuzpaintners Otfried-Preußler-Verfilmung "Krabat" darf sich der Kinonachwuchs gleich auf eine weitere Adaption eines Jugendromans freuen. Die Vorlage stammt dieses Mal von der niederländischen Schriftstellerin Tonke Dragt und wurde in ihrem Entstehungsland zum besten Jugendbuch der letzten 50 Jahre gewählt. Im Vergleich zu "Krabat", das in Deutschland zur Schullektüre gehört und rund zwei Millionen Mal verkauft wurde, ist der bereits 1962 erschienene Brief für den König mit über 400.000 verkauften Exemplaren zwar nicht ganz so populär, doch die Geschichte, die Pieter Verhoeff nun für die Leinwand realisiert hat, kann sich wahrlich sehen lassen: Der Schildknappe Tiuri (Yannick van de Velde) steht kurz davor, zum Ritter geschlagen werden. Dafür muss er nur noch eine Nachtwache schweigend hinter sich bringen. Doch ein Hilferuf veranlasst Tiuri, seinen Posten zu verlassen. Dadurch verspielt er nicht nur die Chance auf den Ritterschlag, er gerät auch in ein aufregendes Abenteuer um Leben und Tod. Denn der junge Knappe bekommt vom sterbenden Ritter Edwinem den Auftrag, einen geheimen Brief dem König des Nachbarlandes zu überbringen. In dem getreuen Piak, einem stolzen Ross und einem Siegelring, der ihm das eine oder andere Tor öffnet, findet Tiuri wertvolle Verbündete, die ihn im Kampf gegen die Roten Reiter und deren teuflischen Anführer Slupor (Lars Rudolph brilliert als Bösewicht) unterstützen und letztlich dazu beitragen, dass die Mission erfüllt und dadurch ein schlimmer Krieg verhindert werden kann.

Auch ohne vordergründige Spezialeffekte und pausenlose Kampfszenen besitzt "Der Brief für den König" alle Elemente, die einen spannenden, unterhaltsamen und zuweilen auch lehrreichen Ritterfilm ausmachen. Obwohl sich Regisseur Verhoeff weitgehend an die vergleichsweise unblutige Vorlage hält, besitzt seine deutsch-niederländische Koproduktion, die ein paar überflüssige Kurzauftritte nationaler Filmgrößen wie Uwe Ochsenknecht oder Rüdiger Vogler bedingt, eine Menge Schauwerte wie spektakuläre Schwertkämpfe, imposante Kastelle und chromblitzende Rüstungen. Zudem ist das Mittelalterambiente ausgesprochen gut getroffen und leinwandtauglich eingefangen, der junge van de Velde eignet sich hervorragend als Identifikationsfigur für eine Zielgruppe irgendwo zwischen "Narnia" und "Herr der Ringe". Und die Botschaft, die da lautet, stets zu sich selbst zu stehen und Bedürftigen zu helfen, mag altmodisch klingen, hat aber in stürmischen Zeiten wie diesen nach wie vor seine volle Berechtigung. lasso.

Darsteller:  Yannick van de Velde   als Tiuri
  Quinten Schram   als Piak
  Uwe Ochsenknecht   als Rafox
  Lars Rudolph   als Slupor
  Rüdiger Vogler   als König Unauwen/ Menaures
  Hanna Schwamborn   als Lavinia
  Raymond Thiry   als Tiuri, der Tapfere
  Hans Dagelet   als Warmin
  Victor Reinier   als Ristridin
  Daan Schuurmans   als Bendoe
  Ronald Top   als Ewijn
  Victor van Bergen Henegouwen   als Arwaut
  Kees Boot   als Jaro
  Monic Hendrickx   als Tiuris Mutter
  Derek de Lint   als König Dagonaut
  Jeroen Willems   als Tolheer
  Michiel Romeyn   als Räuberhauptmann
  Ton Kas   als Räuber
  Gijs Scholten van Aschat   als Edwinem
 
Regie:  Pieter Verhoeff  
Buch:  Maarten Lebens  
  Pieter Verhoeff  
Musik:  Paul M. van Brugge  
Kamera:  Jules van den Steenhoven  
Produzent:  Hans de Weers  
  Reinout Oerlemans  
  Hubert Nieuwendijk  
  Pieter Klapwijk  
 

Der Brief für den König in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Star

Uwe Ochsenknecht

Zeitweilig einer der populärsten deutschen Schauspieler in Film und Fernsehen, gelang Uwe Ochsenknecht der Durchbruch in Doris Dörries...

 

Star

Rüdiger Vogler

Er gehört als Schauspieler zu Wim Wenders favorisierten Darstellern und spielte auch unter einigen anderen Regisseuren des Jungen Deutschen...