Neuer Literaturlehrer bringt Internatsschüler durch ungewöhnliche Unterrichtsmethoden zum freien Denken.
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Man muss die Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten (Foto: Buena Vista)
Man muss die Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten (Foto: Buena Vista)
Der neue Literaturlehrer John Keating (Robin Williams) sorgt 1959 für frischen Wind im angesehenen Traditionsinternat Welton. Er inspiriert seine ansonsten zur Disziplin erzogenen Schüler durch sein unorthodoxes Vermitteln von Poesie zu freiem Denken.
Des Nachts schleichen sich die heranwachsenden Männer aus dem Gebäude und treffen sich zu Lesungen in einer alten Höhle. Dabei entdeckt Neil (Robert Sean Leonard) seine Liebe zur Schauspielerei. Von Mr. Keating ermutigt wagt er sich zum Vorsprechen für ein Theaterstück und erhält prompt die Hauptrolle.
Doch als sein gestrenger Vater davon erfährt und er Neil von der Schule nimmt, beginnt das eigentliche Drama.
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Bei den geheimen Treffen herrscht eine ausgelassene Stimmung (Foto: Buena Vista)
Bei den geheimen Treffen herrscht eine ausgelassene Stimmung (Foto: Buena Vista)
Sichtwechsel
In wunderschönen Bildern fängt Peter Weir ("Der einzige Zeuge") den entscheidenden Schritt zum Erwachsenwerden einer Gruppe von Schülern ein, deren Sicht des Lebens sich durch das Verständnis ihres Lehrers für immer verändern wird.
Die perfekt inszenierten, oft schmerzhaft realistischen Szenen sind geprägt von der poetischen Atmosphäre und der ungeheuren Vitalität dieses Films.