Der Aufenthalt in einem Café in einer griechischen Kleinstadt endet für Georgis unvermittelt damit, dass er verhaftet und mit dem Vorwurf konfrontiert wird, Mitglied einer Untergrundorganisation zu sein. Der Polizeichef beschließt, den seine Unschuld beteuernden Georgis in die Hauptstadt bringen zu lassen. In der Obhut zweier Geheimpolizisten wird Georgis am nächsten Tag losgeschickt, doch schon bald hat ihr Auto einen Defekt. Einer der Polizisten bricht zur Suche nach einer Werkstatt auf, während Georgis mit dem anderen zurück bleibt.
Unmittelbar nach dem Ende der Militärdiktatur in Griechenland entstandener Politthriller, der auf einer Romanvorlage des griechischen Autors Antonis Samarkis beruht. Die von Peter Fleischmann ("Jagdszenen aus Niederbayern") inszenierte europäische Koproduktion verzichtet darauf, die Handlung explizit in Griechenland zu verorten, und öffnet sich so allgemeinen Aussagen über die Zustände in totalitären Systemen. Die Hauptfiguren werden von den europäischen Stars Michel Piccoli, Ugo Tognazzi und Mario Adorf verkörpert.