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Der Grüffelo

Kongeniale Adaption des erfolgreichen Bilderbuchs als Animationskurzfilm.


Der Grüffelo

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Erhältlich seit:
13.01.2011

Originaltitel: The Gruffalo

Trickfilm/ Komödie

Großbritannien/Deutschland 2009
Laufzeit: 25 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Jakob Schuh, ...
Concorde Home Entertainment

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Der Grüffelo

Um ihren verängstigten Nachwuchs zu beruhigen, erzählt die Eichhörnchenmutter von der klugen kleinen Maus. Der gelingt es, dem verspeist werden zu entgehen, indem sie ihren Feinden erzählt, gerade auf dem Weg zu ihrem Freund zu sein, dem fürchterlich schrecklichen Grüffelo. Ihre Klugheit wirklich unter Beweis stellen muss die Maus allerdings, als sie plötzlich tatsächlich dem Grüffelo gegenübersteht, von dem sie angenommen hatte, dass er nur in ihrer Fantasie existiert.

Gelungene Adaption des erfolgreichen Bilderbuches von Autorin Julia Donaldson und Illustrator Axel Scheffler, dessen Vorlagen im süddeutschen Studio Soi kongenial in Animationen umgesetzt wurden. Der halbstündige Animationskurzfilm entstand im Auftrag der BBC. Die Figuren werden im Original von namhaften Darstellern wie Helena Bonham Carter, Robbie Coltrane und John Hurt synchronisiert, für die deutsche Fassung durften Christian Ulmen, Heike Makatsch und Otto Sander ihre Stimmen leihen.

Der Grüffelo

Der große Wald ist voller Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, muss man einen erfinden. Die kleine Maus droht jedem, der sie fressen will, mit dem schrecklichen Grüffelo. Dabei gibt's Grüffelos doch gar nicht ..., oder?

Bekannte deutsche Schauspieler leihen dem Grüffelo und den Waldbewohnern ihre Stimme, darunter Christian Ulmen, Heike Makatsch und Otto Sander

Quelle: Concorde

- Making-of "Jenseits des tiefen, tiefen Waldes"
- Bildergalerie "Ein Streifzug durch den tiefen, tiefen Wald"
- Trailer
- Inkl. tollem Fensterkleber

Quelle: Concorde

Sprecher:  Robbie Coltrane   als Grüffelo
  James Corden   als Maus
  Helena Bonham Carter   als Eichhörnchenmutter
  Tom Wilkinson   als Fuchs
  John Hurt   als Eule
  Rob Brydon   als Schlange
 
Regie:  Jakob Schuh  
  Max Lang  
Buch:  Max Lang  
  Jakob Schuh  
  Julia Donaldson  
Kamera:  Hubert Märkl  
  Ulle Hadding  
Produzent:  Martin Pope  
  Michael Rose  

Die Oscar-Nominierungen stehen fest

Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat die Nominierungen für die 83. Oscarverleihung bekannt gegeben. An der Spitze: "The King's Speech" mit Colin Firth

Zwölf Mal nominiert: "The King's Speech" mit Colin Firth (Foto: Senator) Großansicht

Zwölf Mal nominiert: "The King's Speech" mit Colin Firth (Foto: Senator)

Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat die Nominierungen für die 83. Oscarverleihung bekannt gegeben. "The King's Speech" führt das Feld der Nominierten mit zwölf Nennungen an, gefolgt von "True Grit" mit zehn Nominierungen. "Inception" und "The Social Network" kommen auf je acht Nennungen, "The Fighter" auf sieben, "127 Hours" auf sechs, "Black Swan" und "Toy Story 3" auf je fünf und "The Kids Are All Right" und "Winter's Bone" auf je vier Nominierungen.

Erneut wurden zehn Filme in der Kategorie Bester Film nominiert. Neben den "üblichen Verdächtigen", die schon mit zahlreichen Kritikerpreisen und Globes bedacht wurden, ist nun doch der zuletzt meist geschmähte "127 Hours" ganz vorne mit dabei, auch der Indie "Winter's Bone" hat noch einmal an Fahrt gewonnen. Zudem hat es "Toy Story 3" nicht nur in der Animationskategorie, sondern auch in der Königskategorie Bester Film zu einer Nominierung geschafft. Das Feld komplettieren: "Black Swan", "Inception", "The Fighter", "The Kids Are All Right ", "The King's Speech", "The Social Network" und "True Grit".

Bei den Regisseuren gehen Darren Aronofsky, David Fincher, Tom Hooper, Ethan und Joel Coen sowie David O. Russel - jedoch nicht Christopher Nolan - ins Rennen.

Wenig Überraschungen bei den nominierten Hauptdarstellern: Jeff Bridges, Javier Bardem, Jesse Eisenberg, Colin Firth und Oscar-Moderator James Franco repräsentieren die Herren. Bei den Damen ist überraschenderweise Michelle Williams (mit "Blue Valentine") dabei, neben den beiden Favoritinnen Natalie Portman und Annette Bening sowie Nicole Kidman ("Rabbit Hole") und Jennifer Lawrence ("Winter's Bone").

In der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film ist der jüngst noch auf der Shortlist aufgetauchte Oliver Schmitz mit "Geliebtes Leben" nicht mehr im Rennen. Stattdessen konkurrieren hier: "Biutiful" (Mexiko), "Dogtooth" (Griechenland), " In einer besseren Welt" (Dänemark), "Incendies" (Kanada) und "Hors la loi" (Algerien).

Ganz ohne deutsche Beteiligung muss auch die kommende Oscarverleihung nicht vonstattengehen: Bei den animierten Kurzfilmen ist auch "Der Grüffelo" nominiert worden, eine Auftragsproduktion für die BBC des Ludwigsburger Regieduos Jakob Schuh und Max Lang. Bei den abendfüllenden Animationsfilmen konkurrieren neben "Toy Story 3" der französisch-britische "L' illusionniste" und "Drachenzähmen leicht gemacht".

Bei den Dokumentarfilmen kamen folgende Filme unter die letzten fünf: "Banksy - Exit Through the Gift Shop", "Gasland" von Josh Fox, "Inside Job", "Restrepo" und "Waste Land".

Die 83. Academy Awards werden am 27. Februar im Kodak Theatre im Hollywood & Highland Center vergeben.

 

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