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Der Räuber Hotzenplotz

Kindgerechte und Kasperltheater-affine Adaption der Preussler-Bestseller mit gut aufgelegtem Ensemble.


Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)

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Erhältlich seit:
05.10.2006

Originaltitel: Der Räuber Hotzenplotz

Kinderfilm/ Abenteuer

Deutschland 2006
Laufzeit: 94 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Armin Rohde
Martin Stührk
Manuel Steitz

Regie: Gernot Roll
Highlight Communications (Deutschland)

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Wunderbare Neuverfilmung von Otfried Preusslers Kinderbuchklassiker, mit Armin Rohde als knollnasigem Zottelräuber.

Hätten Sie ihn erkannt? Armin Rohde als strubbeliger Hotzenplotz auf Beutezug (Foto: Constantin) Großansicht

Hätten Sie ihn erkannt? Armin Rohde als strubbeliger Hotzenplotz auf Beutezug (Foto: Constantin)

Kennen Sie den "Röveren Runkeldunk"? Oder sagt Ihnen "El Bandido Saltodemata" etwas? So heißt nämlich der Räuber Hotzenplotz in Dänemark und Spanien. Die berühmte Kinderbuch-Trilogie von Otfried Preussler wurde in 34 Sprachen übersetzt und über 6,5 Mio. Mal verkauft. Seit 1962 sind die Geschichten um den listigen Langfinger ein zeitloser Dauerbrenner in den Kinderzimmern dieser Welt.

Dabei liegt der Erfolg der Hotzenplotz-Bücher nicht nur an ihrem brummbärtigen Titelhelden, sondern auch an seinem gewitzten Widersacher, dem pfiffigen Kasperl, sowie an den vielen drolligen Nebenfiguren, die Preußler dem klassischen Kasperletheater entnahm.

Kasperl und Seppel sind dem Unhold auf der Spur (Foto: Constantin) Großansicht

Kasperl und Seppel sind dem Unhold auf der Spur (Foto: Constantin)

Schweres Verbrechen

Diese kleinen Helden erwachen nun auf der großen Kinoleinwand zu neuem Leben - in einer märchenhaft ausgestatteten Realverfilmung von "Das Sams"-Produzent Ulrich Limmer. Für die turbulent-witzige Inszenierung sorgte Regisseur Gernot Roll, der als Kameramann Kinohits wie "Der bewegte Mann" oder das Oscar-gekrönte Meisterwerk "Nirgendwo in Afrika" gefilmt hat.

Grundlage des Drehbuchs sind die ersten zwei Hotzenplotz-Bände, an deren Beginn ein unerhörter Diebstahl steht: Hotzenplotz stibitzt Großmutters kostbare Kaffeemühle - und löst damit eine Kette von höchst abenteuerlichen Verwicklungen aus!

Guter Fang! Amaryllis und Kasperl (Foto: Constantin) Großansicht

Guter Fang! Amaryllis und Kasperl (Foto: Constantin)

Der Plan geht schief

Denn natürlich lassen Kasperl (Martin Stührk) und Seppel (Manuel Steitz) diese freche Tat nicht ungesühnt und machen sich auf die Jagd nach dem Dieb. Zwar finden sie Hotzenplotzs Höhle, werden dort aber von dem Räuber entdeckt. Zur Strafe verkauft Hotzenplotz den armen Kasperl an Zauberer-Fiesling Zwackelmann (Rufus Beck) und verdonnert Seppel zum Putzen in der Räuberhöhle. Auweia!

Doch zum Glück gibt es noch den tüchtigen Wachtmeister Dimpfelmoser (Piet Klocke), der seinerseits nach Hotzenplotz fahndet, und die verwunschene Fee Amaryllis (Barbara Schöneberger), die Kasperl in Zwackelmanns Schloss kennen lernt.

So geht es dem bösen Hotzenplotz am Ende doch noch an den speckigen Räuberkragen. Ein großartiges Filmvergnügen für die ganze Familie - mit flotten Gags, fantasievollen Details und tollen Promi-Darstellern!

Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)

Knapp 30 Jahre nach der letzten Verfilmung von Otfried Preusslers Märchenstoff setzt Regisseur und Kameramann Gernot Roll dem legendären "Räuber Hotzenplotz" ein zeitgemäßes filmisches Denkmal. Höchst prominent besetzt und optisch kunterbunt-schräg umgesetzt, sollte das augenzwinkernde Abenteuer besonders die Kleinsten, aber auch junggebliebene Fans des Klassikers in seinen Bann schlagen.

14 Jahre sind seit der letzten Preussler-Realverfilmung "Die dumme Augustine" vergangen und es wird noch dauern bis die langgeplante Verfilmung von "Krabat" beginnt - kein Zweifel, Otfried Preussler stellt mit seinen bisweilen recht verqueren Stoffen auch heute noch die Filmemacher vor Herausforderungen. Nun hat sich Produzent Ulrich Limmer, der mit "Das Sams" und "Das Sams in Gefahr" zwei veritable Kinderfilm-Hits vorweisen kann, gemeinsam mit dem Drehbuchautoren Claus Peter Hant ("Der Bulle von Tölz") mit "Der Räuber Hotzenplotz" einem der beliebtesten Preussler-Geschöpfe angenommen. Nachdem Preussler höchstpersönlich sein Plazet zum Drehbuchentwurf der aktuellen Adaption gegeben hatte, verpflichtete Limmer als Regisseur und Kameramann den "Ballermann 6"-Macher und Deutschen-Filmpreis-Träger Gernot Roll, der den Stoff zweier Hotzenplotz-Bücher nun kindgerecht und sehr Kasperltheater-affin auf die Leinwand bringt.

Als der fiese Langfinger Hotzenplotz (Armin Rohde, tritt Gert Fröbes Erbe mit Bravour an) der Oma (Christiane Hörbiger) ihre geliebte musikalische Kaffeemühle stiehlt, ruft der Raub natürlich Wachtmeister Dimpfelmoser (Piet Klocke) auf den Plan. Doch während der die dralle Wahrsagerin Schlotterbeck (Katharina Thalbach) konsultiert, versuchen Kasperl (Martin Stührk) und Seppel (Manuel Steitz) den Räuber selbst zu fangen. Mit unglücklichem Ausgang, denn Hotzenplotz stellt den beiden eine Falle und verkauft den Kasperl kurzerhand als Haussklaven an den bösen Zaubererer Petrosilius Zwackelmann (Paraderolle für Rufus Beck). Gut, dass es noch die Fee Amaryllis (Barbara Schöneberger) gibt...

Im Sommer 2005 im bayerischen Seßlach sowie in Prag gedreht, begeistert "Räuber Hotzenplotz" als liebevoll ausgestattete und in satte Farben getauchte Märchenverfilmung, deren bunte Optik einen schönen Kontrast zur bedächtigen Erzählweise bildet. Mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven und witzigen Nahaufnahmen für einen Kinderfilm überraschend skurril gefilmt, lädt das Werk ein in eine - trotz 130 digital animierter Sequenzen - auch für die Kleinsten nicht allzu furchterregende Fantasiewelt, in der sich auch die Top-Darsteller sichtlich wohl fühlen. An deren Seite überzeugen aber auch der Kasperl-Darsteller Martin Stührk und Debütant Manuel Steitz, der sich mit seiner freundlich-naiven Performance für weitere Aufgaben wärmstens empfiehlt. Schließlich ragt unter den vielen amüsant-liebevollen Details das sympathische, computergenerierte Dackelkrokodil namens Wasti heraus - ein Relikt aus Frau Schlotterbecks Hexenzeiten. Und so wird "Der Räuber Hotzenplotz" zu einem weiteren Beweis dafür, dass Ulrich Limmer das richtige Gespür für erfolgsträchtige Stoffe (für Kids) besitzt. lasso.

Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)

"Ich raube mir, was mir gefällt, dafür bin ich bekannt", prahlt der Räuber Hotzenplotz (Armin
Rohde) - laut eigener Meinung der bedeutendste Räuber weit und breit. Und hätte er nicht
ausgerechnet die geliebte Kaffeemühle der Großmutter (Christiane Hörbiger) geklaut, dann
hätten sich der Kasperl (Martin Stührk) und der Seppel (Manuel Steitz) nicht auf die gefahr-
volle Suche gemacht und damit das Chaos ausgelöst, das Folgen hat...



Der berüchtigtste Räuber Deutschlands ist zurück! Und das mit einem Mega-Staraufgebot
deutscher Schauspieler: Armin Rohde, Rufus Beck, Katharina Thalbach, Piet Klocke, Barbara
Schöneberger, Christiane Hörbiger. Nach erfolgreicher Buch- und Hörspielkarriere fand Otfried
Preußlers liebenswerter Räuber endlich seinen Weg auf die Kinoleinwände und treibt jetzt auch
auf DVD sein Unwesen. Mit DER RÄUBER HOTZENPLOTZ verfilmten Sams-Produzent Ulrich
Limmer und Regisseur Gernot Roll zwei der gleichnamigen Erfolgsbücher der Hotzenplotz-
Trilogie, die in 34 Sprachen übersetzt und über 6,5 Mio. Mal verkauft wurde.

Quelle: Highlight

Optionale Hörfilmfassung für Sehbehinderte in Dolby Digital 2.0,
Hotzenplotz-Special: Making of Special Effects, In der Maske, Setbau, Entstehung der Musik,
Die Vögel, Spiel "Schatzsuche" und "Geisterbrett", Blick hinter die Kulissen (ca. 12 Min.),
Interviews (ca. 20 Min.), Der Hotzenplotzsong Singalong- und Karaoke Version (ca. 6 Min.),
Die Kostüme, Die Ausstattung, Darstellerinfos, voraussichtlicher EVP der Einzel-DVD:

Quelle: Highlight

Darsteller:  Armin Rohde   als Räuber Hotzenplotz
  Martin Stührk   als Kasperl
  Manuel Steitz   als Seppel
  Rufus Beck   als Zauberer Zwackelmann
  Katharina Thalbach   als Frau Schlotterbeck
  Piet Klocke   als Wachtmeister Dimpfelmoser
  Barbara Schöneberger   als Fee Amaryllis
  Christiane Hörbiger   als Großmutter
 
Regie:  Gernot Roll  
Buch:  Ulrich Limmer  
  Claus Peter Hant  
Musik:  Nicola Piovani  
Kamera:  Gernot Roll  
Produzent:  Ulrich Limmer  

"Mein privates Gesicht gab es kaum noch"

"Kleine Haie"-Star Armin Rohde hat eine neue Paraderolle: die des Räubers Hotzenplotz! Zusammen mit Regisseur Gernot Roll, der den Kinderbuch-Klassiker von Otfried Preußler auf die große Leinwand gebracht hat, erzählt er von der Entstehung des bunten Familienfilms.

Vorzeige-Räuber: Armin Rohde in der Verfilmung des Preußler-Klassikers (Foto: Constantin) Großansicht

Vorzeige-Räuber: Armin Rohde in der Verfilmung des Preußler-Klassikers (Foto: Constantin)

» Was hat Sie dazu veranlasst, den Film "Der Räuber Hotzenplotz" zu machen? Hatten Sie einen persönlichen Bezug zu dieser beliebten Märchenfigur?

ARMIN ROHDE: Vor dem Film hatte ich wenig Bezug zu Räuber Hotzenplotz - ich wusste nur, dass die Bücher von Otfried Preußler stammen. Dafür kenne ich Ulrich Limmer, den Produzenten des Films, seit 25 Jahren. Wenn er mich anruft und mir eine Rolle anbietet, dann sage ich "ja" ohne das Drehbuch zu kennen - egal, ob ich fünf oder fünfhundert Sätze zu sprechen habe.

Als ich die Rolle angenommen und das Drehbuch gelesen hatte, habe ich mir gedacht 'Oh, da habe ich ja was richtig Geiles zugesagt, das ist ja der Hammer!'. Ich habe dann verschiedenen Leuten erzählt, dass ich den Räuber Hotzenplotz spielen werde - und in dem Zusammenhang mit Verwunderung festgestellt, wie bekannt und beliebt dieser Stoff und diese Figur sind.

GERNOT ROLL: Der Räuber Hotzenplotz ist so beliebt, dass es unbedingt einer Neuverfilmung bedurfte. Auch ich kannte die Figur nicht aus meiner eigenen Kindheit - dafür bin ich zu alt. Ich habe später zusammen mit meinem Sohn die Bücher gelesen, daher war mir die Geschichte einigermaßen präsent. Ich hatte inzwischen zwar vieles vergessen, aber der Charakter des Räuber Hotzenplotz ist in jedermanns Kopf, man weiß einfach, dass er existiert.

Hielt sich eng an die Buchvorlage: Regisseur und Kameramann Gernot Roll (Foto: Constantin) Großansicht

Hielt sich eng an die Buchvorlage: Regisseur und Kameramann Gernot Roll (Foto: Constantin)

» Hatten Sie ein Vorbild für den Film beziehungsweise für Ihre Rolle - wie zum Beispiel die TV-Version mit Gert Fröbe?

ROHDE: Nein. Ich finde Gert Fröbe einen grandios guten Schauspieler, da war mir die Gefahr zu groß, ihn nachzuahmen oder irgendetwas aus seinem Habitus zu übernehmen. Ich werde mir den Film irgendwann einmal anschauen - aber jetzt noch nicht.

ROLL: Ich habe mir bewusst kein Vorbild gesucht. Man gerät sonst zwangsläufig in das Fahrwasser, dass man alles beurteilt und dann vielleicht imitiert. Ich habe mir den Film mit Gert Fröbe nie angeschaut.

 

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Armin Rohde

Mit seiner Paraderolle als ruppiger, cooler Proll zählt Armin Rohde zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Films, konnte aber bei seinen...

 

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Rufus Beck

Er kann über fünfzig TV- und Filmarbeiten in meist komischen bis grotesken Rollen und in Kinder- und Jugendfilmen aufweisen, ist aber vor allem...