Abenteuer Chris Quatermain staunt nicht schlecht, als die junge Archäologin Hope ihm eine antike Karte offeriert, welche den Weg zum Schatze Alexanders des Großen weist. Leider landet die Karte schon kurz darauf in den Fängen einer berüchtigten Räuberbande, die nun ebenfalls scharf auf das beträchtliche Vermögen ist. Zwar gelingt es Quatermain und seinem Assistenten, die Karte zurückzustehlen, doch müssen sie nun mit der russischen Mafia um die Wette laufen, und die genießt auf westmongolischem Terrain einen klaren Heimvorteil.
Thomas Ian Griffith tritt in die Fußstapfen von Richard Chamberlain in dieser Wiederauflage einer alten Action-Erfolgsserie, und so fügt es sich, dass der Quatermain der Gegenwart neben Dreistigkeit und frechen Sprüchen auch über ein respektables Repertoire an Martial-Arts-Kenntnissen verfügt. Actionfans kommen im bewegten Treiben trotz geringen Budgets ganz gut auf ihre Kosten, wenngleich Story und Ausführung außer gängigen Klischees, schönen Landschaften und Götz Otto als hilfreichem Good Guy kaum sonderliche Sensationen bietet.