
Professor Donald Blake erhält aus Madagaskar einen eingefrorenen urzeitlichen Fisch geliefert, der sich auf einer sehr frühen Stufe der Evolution befindet. Ein friedlicher Hund, der am mit Blut durchsetzten Tauwasser des Fisches leckt, mutiert zur Bestie. Blake selbst verletzt sich an den Zähnen des Fisches und taucht seine Hand in das blutige Eiswasser. Als er sich kurz darauf unwohl fühlt, lässt er sich nach Hause bringen. Dort wird er später mit zerrissenen Kleidern unweit einer Leiche gefunden...
Fließbandhorror aus den späten fünfziger Jahren, in dem das "Dr. Jekyll und Mr. Hyde"-Motiv bei einem Universitätsprofessor Anwendung findet, der sich mehrmals unwissentlich infiziert und in einen mordenden Urzeitmenschen verwandelt. Dass Herr Professor reichlich lange braucht, bis ihm der Zusammenhang klar wird, wirft nicht unbedingt ein gutes Licht auf die Zunft. Alles in allem eine eher unfreiwillig komische Angelegenheit, für die überraschenderweise mit Jack Arnold ein Regisseur verantwortlich zeichnet, der Klassiker wie "Tarantula" und "Der Schrecken vom Amazonas" inszenierte.