Auf einer Südseeinsel kommt Ölbohrer Hank Henderson zu der Überzeugung, dass der örtliche, angeblich erloschene Vulkan kurz vor einem Ausbruch steht. Er versucht, die Gäste eines Luxushotels zu warnen, doch Hotelbesitzer Gilmore weigert sich, sein Haus evakuieren zu lassen. Als Hank und seine Flamme Kay gerade ein Picknick machen, bricht der Vulkan tatsächlich aus. Gilmore rät seinen Gästen, bei ihm auf den Evakuierungstrupp zu warten, so dass sich nur eine kleine Gruppe mit Hank und Kay auf den Weg in eine höher gelegene Gegend macht.
Reichlich uninspirierter Nachzügler aus der Welle der 70er-Jahre-Katastrophenfilme und zugleich der letzte Kinofilm, den Genrespezialist Irwin Allen ("Flammendes Inferno") produzierte. Auch wenn für die Inszenierung der ebenfalls einschlägig erfahrene John Goldstone ("Achterbahn") zuständig war, dürfte dem größten Teil der durch längerfristige Verträge zur Mitarbeit verpflichteten Starbesetzung spätestens nach der Lektüre des klischeehaften, wissenschaftlich unfundierten Drehbuchs klar gewesen sein, wohin die Reise geht. Laut Paul Newman der einzige Film, den er je ausschließlich wegen des Geldes gedreht hat.