Drei Strafgefangene befinden sich auf dem Weg nach Tahiti, wo sie in einer Kinder-Lepra-Station ihren Dienst leisten sollen. Dort soll Vater Perreau gerade den vom Kardinal entlassenen Vater Doonan ersetzen. Auf der Insel geraten die Dinge außer Kontrolle, als ein Vulkan sich entschließt, auszubrechen, und der Gouverneur die Evakuierung anordnet. Die Sträflinge, Kinder und Priester, die dem Vulkan unmittelbar ausgesetzt sind, müssen sich irgendwie zusammenraufen, um einen gemeinsamen Ausweg zu finden.
Der großartigen melodramatischen Zusammensetzung der Geschichte - leprakranke Kinder! Priester! Strafgefangene! Vulkane! - wird noch eins draufgesetzt: Frank Sinatra ist einer der Sträflinge, Spencer Tracy einer der Priester. Die Spezialeffekte sind für 1960er-Jahre-Verhältnisse durchaus ansehnlich, und die menschliche und religiöse Botschaft lässt sich leicht verschmerzen.