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Deutschlandspiel

Zweiteiliges Dokudrama, das in einer Mischung aus historischen Fernsehbildern und Spielszenen das Geschehen hinter den Kulissen um den Mauerfall und die deutsche Einheit zeigt.


Deutschlandspiel

Kaufvideo

Erhältlich seit:
07.10.2003

Drama

Deutschland 2000
Laufzeit: 180 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Sir Peter Ustinov
Rudolf Wessely
Udo Samel

Regie: Hans-Christoph Blumenberg
ICESTORM Entertainment

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Deutschlandspiel

Die Ereignisse vom 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 bis zum Vollzug der Deutschen Einheit im Herbst 1990 waren und bleiben ein bewegendes Kapitel der Weltgeschichte. Der Autor und Regisseur Hans-Christoph Blumenberg gibt in einer Montage aus historischen Bildern, nachgestellten Szenen und Aussagen von Zeitzeugen einen faszinierenden Blick hinter die politischen Kulissen der Macht und zeigt die Konflikte, Intrigen sowie Diskussionen, die damals nicht an die Öffentlichkeit gelangten. Dabei zeigt sich, wie sehr die friedliche Revolution auf des Messers Schneide stand und auf welche internationalen Widerstände diese stieß.
Herausragende Schauspieler geben den Protagonisten jener Zeit ein Gesicht. Über 60 Zeitzeugen, darunter Entscheidungsträger wie George Bush, Helmut Kohl, Michail Gorbatschow, Egon Krenz sowie Personen aus dem engsten Umfeld von François Mitterrand und Margaret Thatcher äußern sich offen wie nie zuvor über die damaligen Geschehnisse, die größtenteils hinter verschlossenen Türen stattgefunden haben.
Im ersten Teil 'Auf die Straße!' werden die Ereignisse in der DDR bis zum Fall der Mauer am 9. November 1989 geschildert. Der zweite Teil 'Eilig Vaterland!' zeichnet die Machtspiele auf höchster internationaler Ebene nach und legt offen, wie knapp die Entscheidung um die Deutsche Wiedervereinigung war.

Quelle: Icestorm

Darsteller:  Sir Peter Ustinov   als Igor Maximytschew
  Rudolf Wessely   als Erich Honecker
  Udo Samel   als Michail Gorbatschow
  Hans-Michael Rehberg   als Fritz Streletz
  Rudolf Kowalski   als Egon Krenz
  Jean-François Balmer   als François Mitterand
  Ezard Haußmann   als Valentin Falin
  Peter Fitz   als Wjatscheslaw Kotschemassow
  Nicole Heesters   als Margaret Thatcher
  Peter Sodann   als Erich Mielke
  Jürgen Holtz   als Harry Tisch
  Fabian Busch   als Aram Radomski
  Arnd Klawitter   als Siegbert Schefke
  Jaecki Schwarz   als SED-Sekretär Roland Wötzel
  Stefanie Stappenbeck   als Viktoria Herrmann
  Tobias Langhoff   als Jan Carpentier
  Samuel Finzi   als sowjetischer Botschaftssekretär
  Gustav Peter Wöhler   als Fernsehredakteur Seidel
  Bernd Stegemann   als Günter Schabowski
  Günter Junghans   als 2. SED-Sekretär Helmut Hackenberg
  Lambert Hamel   als Helmut Kohl
  Udo Schenk   als Horst Teltschik
  Andreas Schmidt-Schaller   als Kurt Masur
  Klaus Manchen   als DDR-Innenminister Dickel
  Eberhard Prüter   als SED-Sekretär Meyer
  Ilse Zielstorff   als Margot Honecker
  Heiko Senst   als Mike
  Ernst-Georg Schwill   als Chauffeur
  Antje Westermann   als Eva
  Horst Manz   als Hausmeister
  Hermann Beyer   als Hans Modrow
  Elert Bode   als Anatoli Tschernjajew
  Edgar M. Böhlke   als George Bush
  Matthias Fuchs   als Nicolai Portugalow
  Walter Gontermann   als Sowjet-General Iwan Gregoriewitsch
  Sheri Hagen   als Condoleezza Rice
  Michael Mendl   als Sergeu Achromojew
  Roland Schäfer   als Charles Powell
 
Regie:  Hans-Christoph Blumenberg  
Buch:  Hans-Christoph Blumenberg  
Musik:  Nikolaus Glowna  
Kamera:  Hartmut E. Lange  
Produzent:  Ulrich Lenze  
 

Fassungen

 

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Features

 

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Sein dümmlich verschlagener römischer Kaiser Nero in "Quo Vadis?" war nur eine der Glanzrollen des 1990 geadelten Sir Peter Ustinov....

 

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