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Kaufvideo
Erhältlich seit:
01.06.2006
Originaltitel: Fun with Dick and Jane
USA 2005
Laufzeit: 90 Min.
FSK: ab 6
Jim Carrey
Téa Leoni
Alec Baldwin
Regie: Dean Parisot
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

Dass man von amerikanischen Arbeitnehmern höchste Flexibilität erwarten kann, demonstriert ein Ehepaar, das eine finanzielle Krisensituation durch Raubzüge meistert. Eine Slapstick-Show, in der Carrey als Clown wieder Fanpflege betreiben darf.
1977 befreite sich Jane Fonda nach zehnjähriger Komödienabstinenz vom Image als freudlos-militanter Missionarin, war George Seagals Gesicht ein mimisches Minenfeld, das mit kleinsten Nuancen Pointen explodieren lassen konnte. "Das Geld liegt auf der Straße" war ein veritabler Hit, dessen komisches Potenzial man noch weiter ausreizen konnte. Glaubte Jim Carrey, der im Remake von Dean Parisot ("Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall") wieder ganz auf die hochtourige Amok-Komik setzt, die ihn zum Superstar machte. Das Ergebnis ist ein Mix aus witzigen Gags und überdosiertem Slapstick - vor dem Hintergrund eines sozialen Katastrophenfalls, dessen brisante Relevanz diese Komödie heute für manchen Besucher auch zum Horrorfilm machen könnte.
Der Film beginnt als mittelständische Wohlstandssatire in einem amerikanischen Vorstadtidyll. Hier haben sich Dick (Carrey) und Jane (Téa Leoni, wie zuletzt in "Spanglish" eine geborene dramatische Komödiantin) mit Haus, Hund, Kind und Schulden bürgerlich respektabel eingerichtet. Natürlich ist der Lebensstandard immer noch verbesserungswürdig, wenn der Nachbar mit seinem Hi-Tech-Mercedes sprechen und man selbst nicht mal einen fahren kann. Viele unrealisierte Konsumträume scheinen sich zu erfüllen, als Dick nach langjähriger Beschäftigung beim Konzern Globadyne den Fahrstuhl ganz nach oben nimmt. Doch die Beförderung entpuppt sich als Treppenwitz. Globadyne stürzt über Nacht in den Konkurs, nicht ohne den verschlagenen Boss (Alec Baldwin), verborgen vor der Öffentlichkeit, zum Halbmilliardär zu machen. Von jetzt an beginnt der Absturz Dicks, der sich wie Jane mit demütigenden Jobs durchschlagen, sich beim Vorstellungsgespräch mit Horden hoch qualifizierter Konkurrenten duellieren muss. Der freie Fall gipfelt in der Zwangsrückgabe des Edelrasens, in peinlichen "All-you-can-eat"-Essenstürmen und einer Träne Carreys, die seine Ankunft ganz unten markiert. Der Aufschwung kommt, als das Ehepaar in Raubzügen eine konjunkturresistente Einnahmequelle entdeckt. Eine der vielen Soundtrack-freundlichen Song-Bild-Montagen zeigt die Entwicklung der Dilettanten zu Profis, die sich mit immer schrägeren Outfits tarnen. Das reicht von Sonny & Cher, mit Carrey als Hexe von Eastwick, bis hin zu schwarzen "Blade II"-Bodysuits mit Stimmverzerrern, die Carrey in einer wunderbar durchgeknallten Sequenz als Luftgitarrero nutzt. Am Ende wird die neue kriminelle Energie wohltäterisch eingesetzt, ist die Bilanz auch bei Zuschauern positiv, die von großen Dosen Manic Jim keine Depressionen kriegen. kob.
Dick (JIM CARREY) und seine Ehefrau Jane (TÉA LEONI) führen ein luxuriöses, angenehmes Leben. Bis Dick völlig überraschend arbeitslos wird und die beiden plötzlich vor einer Reihe von Problemen stehen. Woher das Geld nehmen, um das Haus abzubezahlen oder gar den gewohnten Lebensstil aufrecht zu erhalten? Ganz zu schweigen von den Nachbarn, die auf keinen Fall bemerken dürfen, was passiert ist. Dick sieht deshalb nur einen Ausweg - aber der ist nicht ganz legal. Er will sich als Dieb versuchen. Leichter gesagt als getan. Denn Dick gibt als Gauner keine wirklich gute Figur ab. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau, die den Dreh raus hat und ein kriminelles Naturtalent zu sein scheint. Mit Janes Hilfe klingelt bald die Kasse ...
Kurzbewertung:
Wenn Comedy-Superstar Jim Carrey (Bruce Allmächtig) und Téa Leoni (Spanglish) in dieser äußerst unterhaltsamen Krimi-Komödie im Stil von "Bonnie & Clyde" auf Familien-Raubzug gehen, bleibt garantiert kein Auge trocken. Regie führte Dean Parisot (Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall).
Quelle: Sony Pictures
| Darsteller: | Jim Carrey | als Dick Harper | |
|---|---|---|---|
| Téa Leoni | als Jane Harper | ||
| Alec Baldwin | als Jack McCallister | ||
| Richard Jenkins | als Frank Buscombe | ||
| Angie Harmon | als Veronica | ||
| Vincent Curatola | |||
| Jeff Garlin | |||
| Stacey Travis | |||
| Regie: | Dean Parisot | ||
| Buch: | Judd Apatow | ||
| Nicholas Stoller | |||
| Musik: | Theodore Shapiro | ||
| Kamera: | Jerzy Zielinski | ||
| Produzent: | Brian Grazer | ||
| Jim Carrey | |||
Dick und Jane in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Tonformat: HiFi Stereo
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Koreanisch, Kroatisch, Mandarin, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Slowenisch, Thai, Tschechisch, Ungarisch
Bildformat: 1:1,78/16:9
Star
Jim Carrey
Mit der Gesichtsgymnastik eines gurgelnden Gummischlauchs und als anarchischer Körperverrenker mit garantierter Turbokomik übertrifft Jim Carrey...
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