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Die Bourne Verschwörung

Atemloses Sequel des Erfolgthrillers "Die Bourne Identität", für das erneut Matt Damon die Rolle des Superagenten übernahm.


Die Bourne Verschwörung

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Erhältlich seit:
26.03.2009

Originaltitel: The Bourne Supremacy

Action/ Thriller

USA 2004
Laufzeit: 108 Min.
FSK: ab 12

Matt Damon
Franka Potente
Brian Cox

Regie: Paul Greengrass
Universal Pictures Germany

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Seine Identität hat er gefunden, jetzt jagt Matt Damons Ex-CIA-Killer die unbekannten Drahtzieher, die ihm sein neues Leben wieder nehmen wollen. Hit-Fortsetzung wird Fortsetzungs-Hit.

Liebesgrüße erwarten Bourne auch nicht in Moskau (Foto: UIP) Großansicht

Liebesgrüße erwarten Bourne auch nicht in Moskau (Foto: UIP)

"A Big Fat Greek Wedding" hat es nicht gegeben, seit wir Jason Bourne und seine deutsche Freundin Marie unter der Sonne Griechenlands zurückließen. Aber auch ohne diesen Bonus wünschte sich mancher Sofa-Agent, ein Mann ohne Gedächtnis zu sein.

Dann nämlich sitzt man zwei Jahre nach "Die Bourne Identität" wie der Titelheld (Matt Damon) am indischen Traumstrand und teilt sich den Bungalow mit Franka Potente und ihren neuen Engelslocken.

Doch natürlich ist diese Idylle eine Illusion, denn wie schon der Vorgänger ist auch dessen Fortsetzung ein packender Agententhriller, in dem die Figuren über den Globus gejagt werden und nur der Zuschauer dabei Entspannung findet.

Kurzes Glück: Marie (Foto: UIP) Großansicht

Kurzes Glück: Marie (Foto: UIP)

Zurück in die Hölle

Mit neuem Regisseur und Inszenierungsstil, mit Stakkato-Schnitten und entfesselter Handkamera, beginnt die Verschwörung mit einer Verfolgung. Mit einer furiosen Jagd durch das indische Paradies, das ein Angriff des russischen Killers Kirill (Karl Urban, Eomer aus der "Ring"-Trilogie) schlagartig in eine Hölle verwandelt.

Jetzt erkennt Bourne, dass es unmöglich ist, seiner Vergangenheit als CIA-Killer zu entfliehen, dass er nach Europa muss, um die Hintermänner dieser Attacke zu identifizieren und auszuschalten.

CIA-Agent Nicky muss Vermittlerin spielen (Foto: UIP) Großansicht

CIA-Agent Nicky muss Vermittlerin spielen (Foto: UIP)

Explosives Wiedersehen

Wie im Vorgänger wird Bourne in ein undurchsichtiges Abenteuer hineingesogen und legt dabei Bruchstücke seiner Vergangenheit als eiskalt operierendes Mordinstrument einer CIA-Spezialeinheit frei.

Erneut erweist er sich als smarter, gewitzter Ideenmensch, aber auch als gewalttätige Zeitbombe, die blitzschnell explodieren kann.

Auf der Suche nach den Hintermännern kreuzen sich auch wieder die Wege mit der CIA, die Bourne für die Ermordung zweier Bundesagenten verantwortlich macht.

Dabei tauchen alte Bekannte auf, wie Jungagentin Nicky (Julia Stiles) oder der alte Fuchs Abbott, aber mit der neuen Einsatzleiterin Pamela Landy auch eine neue spannende Figur: Joan Allen fasziniert als Eiskönigin, die über ein Männerrevier herrscht. Sie wird entscheiden, ob der Mann ohne Vergangenheit eine Zukunft haben kann.

Kirill killt kaltblütig (Foto: UIP) Großansicht

Kirill killt kaltblütig (Foto: UIP)

Einmal um die ganze Welt

Rastlos treibt der Film auf sein berührendes Finale hin, in dem sich Gestern und Heute treffen. Jagdstationen sind Indien, Neapel, Amsterdam und München, wo Bourne in einem Kampf auf Leben und Tod alles zum Einsatz bringt, von den Fäusten bis zur Telefonschnur.

Weiter geht es nach Berlin und Moskau, wo der Film in spektakulären Stuntszenen die Actionmuskeln spielen lässt.

Mit dem Drehort Berlin, wo auch viele Moskau-Aufnahmen gefilmt wurden, wird der Agentenhauptstadt aus den Zeiten des Kalten Krieges ein imposantes Denkmal gesetzt.

Knallharte CIA-Chefin im Männerrudel: Pamela (Foto: UIP) Großansicht

Knallharte CIA-Chefin im Männerrudel: Pamela (Foto: UIP)

Verwirrendes Puzzle

Ohne Atempause drückt "Die Bourne Verschwörung" auf Tempo, verwirrt Figuren und Zuschauer, bis das Puzzle endlich zusammengesetzt und das Opfer einer traumatischen Tragödie ein neues Leben geschenkt bekommt.

Hier paart sich Entsetzen und Erlösung, kommt Humanität in einen packenden Thriller, der hoffentlich fortgesetzt wird. Denn Filme, die Qualität, Intelligenz und Spannung verbinden, sind selten geworden in der Traumfabrik, die die meisten ihrer Zuschauer für Kinder hält. Eine Hollywood Verschwörung.

Die Bourne Verschwörung

James Bond, Jack Ryan und nun Jason Bourne. Nach dem sensationellen Startwochenendeinspiel des Spionagethriller-Sequels in den USA dürfte es offiziell sein, dass ein neues Genre-Franchise geboren ist. Matt Damon spielt wieder den (immer noch) unter Amnesie leidenden ehemaligen CIA-Agenten, der sich erneut im Fadenkreuz der eigenen Organisation sowohl eines russischen Killers findet. Dabei erstreckt sich das Adrenalin treibende, großteils in Berlin gedrehte Katz- und Maus-Spiel über diverse internationale Schauplätze und gönnt dem Publikum mit seiner Nonstop-Verfolgungsjagd-Action kaum eine Verschnaufpause.

Das Drehbuch verfasste wie beim Original Tony Gilroy relativ lose nach der Vorlage von Robert Ludlum. Abgelöst wurde hingegen Regisseur Doug Liman, den Paul Greengrass ersetzt. Der hatte sich mit dem realistischen Dokudrama "Bloody Sunday" empfohlen, der auf der Berlinale 2002 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde. Seinem Stil, mit viel handgehaltener Kamera und hektischen Schnitt, bleibt er treu. Dies verleiht dem temporeichen Thriller eine schwindelerregende Intensität, die sensible Zuschauer als desorientierend empfinden könnten. Los geht's mit einer vergleichsweise ruhigen Minute am Strand in Goa. Dort ist Bourne, der sich immer noch nicht vollständig an seine Vergangenheit erinnern kann, mit seiner Freundin Marie (Franka Potente leider nur allzu kurz mit von der Partie) untergetaucht. Die Idylle wird jäh unterbrochen, als mit fatalen Folgen der russische Auftragskiller Kirill (Karl Urban aus der "Herr der Ringe"-Trilogie) aufkreuzt. Dies setzt Bournes Rache suchenden Run quer durch Europa in Gang. Zudem will ihn CIA-Assistenzdirektorin Pamela Landy (Joan Allen) verhaften lassen, da Bournes Fingerabdruck am Tatort einer fehlgeschlagenen Operation gefunden wurde, die zwei Agenten das Leben gekostet hat. Doch Killing Machine Bourne hat seine Reflexe nicht verloren und kann den Beamten in Neapel entkommen. Weiter geht's nach München, wo er einem ehemaligen Kollegen mit einer zusammengerollten Zeitung eine Abreibung verpasst und ihn (Off-Kamera) erwürgt. Anschließend fährt Bourne nach Berlin, wo er den Spieß umdreht und Landy und ihren Leuten (darunter auch wieder Julia Stiles) auf den Pelz rückt. Der große Showdown mit einer rasanten Autoverfolgungsjagd trägt sich dann in Moskau zu.

Regisseur Greengrass ist stets darauf erpicht, die Actionmomente mit einem Optimum an Realitätsnähe zu gestalten. Wenn es Mano a Mano geht, dann findet sich keine überzogene Martial-Arts-Akrobatik, sondern wird traditionsreich im Stil von "French Connection" brutal ans Eingemachte gegangen. Damon glänzt in der Rolle des gehetzten Geheimagenten und kann versiert dessen Wut, Rachemotivation, Paranoia und Reue vermitteln. Mehrere Flashback-Fragmente geben allmählich Aufschluss über Bournes verstörende erste Mission und verleihen zusätzlichen Suspense. Dagegen vermisst man den charmanten Rapport mit Franka Potente, da sie innerhalb der ersten Minuten von der Bildfläche verschwindet und auch kein Ersatz-Love-Interest geboten wird. So konzentriert man sich ganz auf die Action und vertrackte Intrigen. Mit Spannung darf auf das "Bourne Ultimatum" gewartet werden. ara.

Die Bourne Verschwörung

Oscar[r]-Gewinner Matt Damon ist Jason Bourne. Der ehemalige Agent und Killer der CIA ist wieder auf der Flucht und kämpft in diesem packenden Actionthriller gegen das Vergessen, neue und alte Feinde. An seine brutale Vergangenheit kann Bourne sich immer noch nicht erinnern, aber mit seiner Freundin Marie plant er eine friedliche Zukunft. Doch seine Hoffnung auf ein normales Leben findet ein jähes Ende, als er nur knapp einem Anschlag entkommt. Von einem unbekannten Feind gejagt, zeigt Bourne, dass er keine leichte Beute ist und niemand seine Fähigkeiten, seine Entschlossenheit und seinen Überlebenswillen unterschätzen sollte.

Der zweite Teil des tempogeladenen Agenten-Thrillers jetzt als Blu-ray Disc!

Quelle: Universal Pictures

Bonusmaterial (in Standard-Definition):
- Filmkommentar mit Regisseur Paul Greengrass
- Explosive unveröffentlichte Szenen
- Gleiche Identitäten: Das Casting
- Wirklichkeitsnähe
- Explosionen
- Unterwegs mit Jason Bourne
- Bourne to be wild: Das Kampftraining
- Crash Cam: Verfolgungsjagd durch die Straßen von Moskau
- Noch mehr actiongeladene Verfolgungsjagden
- Die Anatomie einer Szene: Brisante Verfolgungsjagd
- Filmmusik von John Powell
- Der Schöpfer von Bourne (Teil 2)
- Die Bourne Diagnose (Teil X)
-
Bonusmaterial (in High-Definition):
- U-Control:- Bild in Bild
- Meine Szenen
- BD-Live: - My scenes sharing

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Matt Damon   als Jason Bourne
  Franka Potente   als Marie Kreutz
  Brian Cox   als Ward Abbott
  Julia Stiles   als Nicolette
  Karl Urban   als Kirill
  Gabriel Mann   als Danny Zorn
  Joan Allen   als Pamela Landy
  John Bedford Lloyd   als Teddy
  Tomas Arana   als Martin Marshall
  Ethan Sandler   als Kurt
  Michelle Monaghan   als Kim
  Marton Csokas   als Jarda
  Wanja Mues   als Brecker Portier
  Chris Cooper   als Conklin
  Karel Roden   als Gretkov
  Tom Gallop   als Tom Cronin
  Tim Griffin   als Nevins
  Oksana Akinshina   als Irena Neski
 
Regie:  Paul Greengrass  
Buch:  Tony Gilroy  
Musik:  John Powell  
Kamera:  Oliver Wood  
Produzent:  Frank Marshall  
  Patrick Crowley  
  Paul L. Sandberg  

Erste Arbeit an "Indiana Jones 5", "Bourne 4" kommt mit Matt Damon!

Indiana Jones, Roger Rabbit, Poltergeist, The Sixth Sense, Benjamin Button, die Bourne-Reihe - Produzent Frank Marshall hat bei den ganz großen Kino-Erfolgen seine Hände im Spiel. Zur Zukunft von zwei der größten Filmreihen aller Zeiten kennt er spannende Details ...

Indiana Jones und Jason Bourne rüsten sich fürs nächste Kino-Abenteuer (Foto: Universal) Großansicht

Indiana Jones und Jason Bourne rüsten sich fürs nächste Kino-Abenteuer (Foto: Universal)

Wenn einer weiß, wie es um Dr. Henry Jones und Jason Bourne wirklich steht, dann er: Frank Marshall hat beide Erfolgsreihen als Produzent begleitet. Am Rande der Promo-Tour für sein neues Fantasy-Spektakel "Die Legende von Aang", gewährte Marshall Einblicke in die Zukunft der beliebten Kinohelden Indiana Jones und Jason Bourne.

So seien die Mitarbeiter von "Indy"-Mastermind George Lucas aktuell damit beschäftigt, für eine Story von "Indiana Jones 5" zu recherchieren. Wermutstropfen dabei laut Frank Marshall: "So richtig Zug ist da nicht drin." Insbesondere seien weder Regisseur Steven Spielberg noch Hauptdarsteller Harrison Ford offiziell an dem Projekt beteiligt.

Letzterer hatte aber mehrfach durchblicken lassen, dass er sofort wieder zu Hut und Peitsche greifen werde, falls für "Indiana Jones 5" ein richtig gutes Drehbuch vorliege. Vermutlich ist Harrison Ford nach der etwas abstrusen Story von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" vorsichtig geworden. So gesehen kann es nichts schaden, wenn die Lucas-Boys das nächste Abenteuer des Kult-Archäologen gründlichst vorbereiten.

Harrison Ford und Matt Damon warten auf zündende Einfälle

Etwas konkreter sieht es dagegen beim vierten Abenteuer um Top-Agent Jason Bourne aus: Frank Marshall trifft sich in Berlin mit Tony Gilroy, dem Drehbuchautor der ersten drei Bourne-Filme. Dabei besprechen sie eine mögliche Story für "Bourne 4".

Zuletzt hatte es auch hier Gerüchte um einen Ausstieg des Hauptdarstellers gegeben. Matt Damon hatte wiederholt betont, dass er "Bourne 4" überhaupt nur in Erwägung ziehen werde, wenn auch Top-Regisseur Paul Greengrass dabei sei, der mit Teil 2 "Die Bourne Verschwörung" neue Maßstäbe gesetzt hat. In dieser Hinsicht gibt sich Produzent Marshall allerdings zuversichtlich: "Wir hatten ein paar Drehbücher, die einfach nicht gut waren, und Paul wollte nicht drei,Bourne'-Filme am Stück machen. Aber jetzt sind wir auf einem guten Weg!"

 

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