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Die Commitments

Alan Parker geht zurück zu den Wurzeln: Mit ergreifenden Bildern zeigt er den Werdegang einer weißen Soulband aus den Arbeitervierteln Dublins.


Die Commitments

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Erhältlich seit:
13.03.2009

Originaltitel: The Commitments

Musikfilm/ Komödie

USA/Irland 1991
Laufzeit: 113 Min.
FSK: ab 12

Robert Arkins
Michael Aherne
Angeline Ball

Regie: Sir Alan Parker
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Die Commitments

Der 21jährige Musikfan Jimmy Rabbitte will den Soul nach Dublin bringen. Mit viel Mühe gelingt es ihm, einen bunt zusammengewürfelten Haufen von zehn jugen Musikern unter dem Namen "The Commitments" zu vereinen. Angeführt von Jimmy und dem 45jährigen Soulveteranen und Trompeter Joey beginnt der Kampf um Anlage, Übungsraum und schließlich, nach schier endlosem Proben, um erste Auftritte. Die meiste Energie verwendet Jimmy jedoch darauf, die überschäumenden Temperamente der Bandmitglieder im Zaum zu halten und die Gruppe vor der Auflösung zu bewahren. Als endlich der Durchbruch naht und sogar die Möglichkeit besteht, mit Idol Wilson Pickett zu spielen, löst sich die Band im Streit auf.

Selten zuvor wurde der Aufstieg und Fall einer Musikband mit soviel warmherzigem Humor, Enthusiasmus und Authentizität gezeigt. Alan Parker ("Mississippi Burning"), ansonsten ein Meister der Stilisierung, gelangen in seinem bislang persönlichsten, bisweilen intimsten Film völlig unprätentiöse, aber dennoch tief bewegende Szenen. Sein Ensemble bestand ausschließlich aus jungen irischen Musikern ohne Filmerfahrung, die er aus 3000 Interessierten auswählte. Das wahre Leben hat den Film längst eingeholt: Der mitreißende Soundtrack, von den Film-"Commitments" selbst eingespielte Soulklassiker, avancierte zum Bestseller; über 500.000 Zuschauer sahen den Film in deutschen Kinos.

Die Commitments

"Hast du Soul? Dann komm' zu der Band, die mehr schuftet als jede andere auf dieser Welt!"
Armut und Langeweile bringen Deco (Andrew Strong), den blutjungen Leadsänger mit der riesigen Soulstimme, und andere junge Musiktalente dazu, Dublins "schwärzeste" Garagenband zu gründen. Doch nach schweißtreibenden Probenmonaten und ersten umjubelten Auftritten stellen sich Probleme ein - und die Einsicht, dass Talent nun mal nicht alles ist...

Alan Parker machte aus Roddy Doyles Roman "Dublin Beat" einen mitreißenden
Working-Class-Musikfilm mit Songs, die Hitparaden stürmten.

Quelle: Fox

" Making-of
" Alan Parker: Filmbiografie
" Alan Parker's Film Commitments: Making-of
" Musikvideo "Treat Her Right"
" Kinotrailer
" Kurztrailer

Quelle: Fox

Darsteller:  Robert Arkins   als Jimmy Rabbitte
  Michael Aherne   als Steven Clifford
  Angeline Ball   als Imelda Quirke
  Maria Doyle Kennedy   als Natalie Murphy
  Dave Finnegan   als Mickah Wallace
  Bronagh Gallagher   als Bernie McGloughlin
  Félim Gormley   als Dean Fay
  Glen Hansard   als Outspan Foster
  Johnny Murphy   als Joey Fagan
  Kenneth McCluskey   als Derek Scully
  Andrew Strong   als Deco Cuffe
  Colm Meaney   als Jimmy Rabbitte Sr.
  Anne Kent   als Mrs. Rabbitte
  Andrea Corr   als Sharon Rabbitte
  Liam Carney   als Duffy
  Mark O'Regan   als Father Molloy
  Phelim Drew   als Reporter Roddy Craig
  Sean Hughes   als Dave Machin
  Maura O'Malley   als Joeys Mutter
  Rynagh O'Grady   als Bernies Mutter
  Mick Nolan   als Imeldas Vater
  Eileen Reid   als Imeldas Mutter
 
Regie:  Sir Alan Parker  
Buch:  Dick Clement  
  Ian La Frenais  
  Roddy Doyle  
Musik:  Wilson Pickett  
  Paul Bushnell  
Kamera:  Gale Tattersall  
Produzent:  Roger Randall-Cutler  
  Lynda Myles  

Kate Winslet ist Europas beste Schauspielerin

Gerade mal 27 und schon die beliebteste Schauspielerin des Kontinents: Kate Winslet wurde für ihre Performance in "Iris" in Rom als "Best Actress" ausgezeichnet.

Die schöne Kate in <br />"Holy Smoke"

Die schöne Kate in <br />"Holy Smoke"

Eine besondere Ehre für die "Titanic"-Beauty, denn es war das Kinopublikum, dass sie mit dem "Peoples Choice Prize" zur Gewinnerin bestimmte. Entsprechend begeistert äußerte sich Kate denn auch in ihrer Dankesrede:

"Ich fühle mich sehr geschmeichelt, denn gerade ein Publikeumspreis ist etwas wirklich Wunderbares. Ohne die großartige Leistung von Judi Dench hätte ich das allerdings nie geschafft."

Winslet spielt im Drama von Richard Eyre die junge Literatin und Philosophin Iris Murdoch, während Oscar-Preisträgerin Judi Dench die alternde Iris porträtiert.

Ken Loach gewann für sein mutiges Soziodram "Sweet Sixteen" in Rom den Kritikerpreis: "Immer wenn ich einen meiner Filme Kritikern zeige, komme ich mir wie ein Laternenpfahl vor, der auf die Hunde wartet", scherzte Loach, als er die Auszeichnung entgegennahm.

Beste Chance auf Lob von Kritik und Publikum dürfte Kate Winslet mit ihrem nächsten Projekt haben: Ab 6. März 2003 ist sie neben Kevin Spacey in "The Life of David Gale" zu sehen. Spacey spielt einen Gegner der Todesstrafe, der sich plötzlich selbst in der Todeszelle wiederfindet, weil er einen seiner Mitstreiter ermordet haben soll. Winslet versucht als findige Journalistin Bitsey Bloom, den Fall aufzuklären.

Mit Regie-Ass Alan Parker ("Evita", "Commitments") steht Kate dabei neben dem doppelten Oscar-Gewinner Spacey ein weiterer Hochkaräter zur Seite.

Am besten, Kate probt schon mal die nächste Dankesrede.

 

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