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Die drei Musketiere

Als spektakuläres Actionabenteuer ins Gefecht ziehende Neuverfilmung der Story um die Musketiere des französischen Königs, die die Kriegspläne von Kardinal Richelieu sabotieren.


Die drei Musketiere

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Erhältlich seit:
02.02.2012

Originaltitel: The Three Musketeers

Abenteuer/ Action

Frankreich/Deutschland/USA/Großbritannien 2011
Laufzeit: 106 Min.
FSK: ab 12

Logan Lerman
Milla Jovovich
Matthew Macfadyen

Regie: Paul W.S. Anderson
Highlight Communications (Deutschland)

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Filmbewertung


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Die drei Musketiere

Frankreich im 17. Jahrhundert. Ein wenig hat der Ruf von Athos, Aramis und Porthos, den zu Müßiggängern mutierten Musketieren des Königs, gelitten. Doch das junge, verwegen kämpfende Landei D'Artagnan bringt frischen Wind in das Trio, gerade als die Degenartisten vor der größten Bewährungsprobe stehen. Sie müssen die gestohlene Halskette der Königin unbemerkt vom jungen Regenten zurückbringen, um Kardinal Richelieus Pläne zu sabotieren, der aus machtpolitischem Interesse das Land in einen Krieg mit England treiben will.

Paul W.S. Anderson, Mastermind der "Resident Evil"-Franchise, interpretiert Dumas' Klassiker als Actionabenteuer, das keine Scheu vor filmischen Zitaten und anachronistischen Elementen zeigt. Nichts soll verstaubt wirken in dieser modernisierten Neuverfilmung, die die Schauwerte vieler Drehorte in Bayern perfekt nutzt und auch die 3D-Technik weitgehend mit guten Ergebnissen einsetzt. In den Hauptrollen von unverbrauchten Darstellern getragen, garantiert der Film actionintensive, aber im Ton entspannte Unterhaltung.

Die drei Musketiere

Paul W.S. Anderson definiert Alexandre Dumas' Mantel-und-Degen-Klassiker neu als dreidimensionales Actionabenteuer und unterhaltsamen Filmhit-Hybriden.

Der Prolog, in dem die Titelhelden in Venedig auf Raubzug gehen, mutet an wie "The Italian Job", im Mittelteil darf Milla Jovovich als M'lady De Winter im akrobatischen "Resident Evil"-Modus kämpfen, und am Ende schlägt sich sogar "Pirates of the Caribbean"-Feeling nieder, wenn sich beim Gefecht zweier Luftschiffe imposante Galionsfiguren ins Bild schieben. Furchtlos kreuzt diese Klassiker-Adaption für die Smartphone-Generation die Klingen, darüber hinaus auch Filmhits der letzten Jahre und versteht es damit, ganz entspannt zu unterhalten.

Nachdem in den ersten Minuten Aramis, Porthos und Athos sowie dessen verräterische, die Seiten wechselnde große Liebe De Winter eingeführt wurden, wendet sich der Film dem jungen D'Artagnan zu. Diese Rolle übernimmt Logan Lerman, der damit nach "Percy Jackson - Diebe im Olymp" erneut einen möglichen Franchisestart auf seinen Schultern trägt. Das erste Treffen mit den drei Musketieren entpuppt sich als Enttäuschung, denn die Helden sind ohne königlichen Auftrag und Ziele zu antriebslosen Müßiggängern mutiert. D'Artagnans Dreierduell, die erste Konfrontation mit Rochefort (Mads Mikkelsen), Handlanger von Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) und Resident Evil des Films, und schließlich auch der große Einsatz der neumotivierten Musketiere, die Richelieus Intrige sabotieren, den von ihm angeheizten Krieg mit England verhindern und dafür die entwendete Halskette der Königin für den König unbemerkt zurückbringen müssen - all das sind Bausteine in Dumas' Roman, die der Film verkürzt als Gerüst übernimmt.

Wichtiger als der geraffte Plot sind dieser Neuauflage die Schauwerte und Actionsequenzen. Anachronismen, wie Luftschiffe, frühe Bewegungsmelder oder batmaneske Abgrundsprünge werden dabei mit Selbstbewusstsein als Köder für neue Zuschauergenerationen integriert. Somit ist "Die Drei Musketiere" ein reiner Fantasyfilm, der auch den Degen nach ersten guten Fightsequenzen zunehmend aus dem Bild verbannt. Nichts soll verstaubt wirken in dieser mit beträchtlicher deutscher Finanzbeteiligung realisierten Groß- und Gemeinschaftsproduktion, die sich stets um spektakuläre Bilder bemüht - von mittelalterlichen Städten, die aus der Vogelperspektive gezeigt werden, bis zum Showdown auf dem Kirchenschiff der Notre Dame. Die Musketiere sind mit unverbrauchten Darstellern gut besetzt, aber letztlich nur athletisch wirklich gefordert, während Newcomer Freddie Fox als junger französischer König die stärkste Performance des Films liefert. Echte Schauwerte bieten die prachtvollen Originaldrehorte, Schlösser, Residenzen und Altstädte in Bayern, und überwiegend auch die 3D-Technik mit einigen gelungenen räumlichen Tableaus und einem jungen Helden, der in einer kurzen, aber sehr wirkungsvollen Einstellung aus dem Zuschauerraum in die Action zu springen scheint. kob.

Die drei Musketiere

Frankreich, 17. Jahrhundert. Der junge und draufgängerische D'Artagnan (Logan Lerman) legt sich gleich an seinem ersten Tag in Paris mit den unzertrennlichen Musketieren Athos, Porthos und Aramis (Matthew Macfadyen, Ray Stevenson und Luke Evans) an. Beeindruckt von dessen Tapferkeit im Kampf gegen die Truppen von Fiesling Rochefort (Mads Mikkelsen) unterstützen die drei Helden D'Artagnan bei seinem furiosen Feldzug gegen den machthungrigen Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) und dessen teuflische M'lady de Winter (Milla Jovovich). Mit Charme, Witz und Unerschrockenheit retten sich die Vier aus den brenzligsten Situationen, doch ob der drohende Krieg abgewendet werden kann, wird sich erst im finalen Showdown zeigen ...

Einer für alle, alle für einen! Und alles noch einmal völlig neu! Regisseur Paul W.S. Anderson macht die furchtlosen Helden fit für das neue Jahrtausend: Der Klassiker von Alexandre Dumas wird als rasantes 3D-Abenteuer neu erzählt - dicht gepackt mit Action, witzigen Einfällen der Drehbuchautoren Alex Litvak und Andrew Davies und einem internationalen Star-Ensemble. Gedreht wurde im Herbst 2010 an den schönsten Originalmotiven in Deutschland. Die Hauptrollen spielen Matthew Macfadyen ("Stolz & Vorurteil"), Ray Stevenson ("Thor"), Luke Evans ("Kampf der Titanen") sowie Logan Lerman ("Percy Jackson - Diebe im Olymp") den jungen D'Artagnan. Neben Oscar[r]-Gewinner Christoph Waltz ("Inglourious Basterds") als Kardinal Richelieu und Orlando Bloom ("Der Herr der Ringe") als Herzog von Buckingham, treffen wir auf Milla Jovovich ("Resident Evil") in der Rolle der zwielichtigen M'lady de Winter und Mads Mikkelsen ("Kampf der Titanen") als Bösewicht Rochefort.

Quelle: Highlight

Darsteller:  Logan Lerman   als D'Artagnan
  Milla Jovovich   als M'lady de Winter
  Matthew Macfadyen   als Athos
  Ray Stevenson   als Porthos
  Luke Evans   als Aramis
  Mads Mikkelsen   als Rochefort
  Orlando Bloom   als Herzog von Buckingham
  Christoph Waltz   als Kardinal Richelieu
  Gabriella Wilde   als Constance
  James Corden   als Planchet
  Juno Temple   als Königin Anne
  Freddie Fox   als König Louis XIII.
  Til Schweiger   als Cagliostro
  Nina Eichinger   als Kammerfrau
  Markus Brandl   als Sergeant Venetian Guard
  Christian Oliver   als venezianischer Edelmann
  Susanne Wolff   als Cougar
  Florian Brückner   als Rocheforts Ablösung
 
Regie:  Paul W.S. Anderson  
Buch:  Andrew Davies  
  Alex Litvak  
Musik:  Paul Haslinger  
Kamera:  Glen MacPherson  
Produzent:  Paul W.S. Anderson  
  Jeremy Bolt  
  Robert Kulzer  

Hobbit-Filme: Luke Evans als Bogenschütze und Benedict Cumberbatch als Smaug

Dem Drachen Smaug kann es jetzt richtig an den Kragen gehen.

Luke Evans wird den Bogenschützen spielen (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Luke Evans wird den Bogenschützen spielen (Foto: Kurt Krieger)

Das "Hobbit"-Imperium bekommt neuen Zuwachs. Obwohl die Dreharbeiten zur Vorgeschichte von "Der Herr der Ringe" schon im Gange sind, castet Regisseur Peter Jackson noch fleißig. Nun wurden zwei weitere Rollen besetzt: der Bogenschütze Bard mit Luke Evans (demnächst in "Die drei Musketiere") und der Drache Smaug, zumindest dessen Stimme, mit Benedict Cumberbatch.

Bard dem Bogenschützen kommt im Hobbit die ehrenvolle Aufgabe zu, Smaug zu töten. Der vertrieb einst die Zwerge aus ihrem Berg und lag fortan auf dem Schatz, den sie zurücklassen mussten. Über die Jahre hatte sich das als unbesiegbar geltende Tier selbst mit Edelsteinen gepanzert, die vom vielen Draufliegen irgendwann an ihm festgewachsen waren. Eine undichte Stelle aber hat Smaug - und in die schießt Bard schließlich den einen tödlichen Pfeil.

Freitag der 13. steht fest für den "Hobbit"

Den Drachen wird Benedict Cumberbatch, bekannt aus der TV-Serie "Sherlock", sprechen. Er soll dem Fabelwesen auch per Motion Capture-Verfahren auf die schuppigen Füße helfen. Der erste Teil von "Der kleine Hobbit" startet mit Teil eins am 14. Dezember 2012. Der zweite Teil folgt am Freitag den 13. Dezember 2013.

 

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