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Die Halbstarken

Deutscher Nachkriegs-Klassiker von Georg Tressler, der den jugendlichen Horst Buchholz zum Star machte.


Die Halbstarken (Berlin Edition)

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Erhältlich seit:
15.03.2012

Originaltitel: Die Halbstarken

Drama

BRD 1956
Laufzeit: 93 Min.
FSK: ab 12

Horst Buchholz
Karin Baal
Christian Doermer

Regie: Georg Tressler
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Die Halbstarken (Berlin Edition)

Der 19-jährige Freddy haut von Zuhause ab, weil er seinen tyrannischen Vater, einen spießigen Beamten, nicht mehr ertragen kann. Er überfällt ein Postauto, um die desolate finanzielle Situation der Familie, unter der vor allem seine Mutter leiden muss, zu beenden. Aber der Überfall geht schief, Freddy dreht ein zweites Ding, um vor seiner Bande und Freundin nicht als Versager dazustehen. Ein Fehler.

"Die Halbstarken", das Spielfilmdebüt von Georg Tressler, orientierte sich eindeutig an den großen amerikanischen Produktionen "... denn sie wissen nicht, was sie tun" und "Die Saat der Gewalt". Der Film wurde ein beachtlicher internationaler Erfolg, der die Karriere von Horst Buchholz und Karin Ball forcierte. 40 Jahre später wagte Urs Egger ein Remake mit Til Schweiger und Sandra Speichert.

Die Halbstarken (Berlin Edition)

Berlin in den 50er Jahren: Der 19-jährige Freddy Borchert lässt sein spießig-autoritäres Elternhaus hinter sich und hält sich als Anführer einer Jugendgang mit Diebstählen über Wasser. Sein Bruder Jan, den er zufällig im Schwimmbad trifft, ist begeistert von Freddys Lebensstil und lässt sich in die kriminellen Machenschaften der Gang verwickeln. Als ein Überfall auf ein Postauto scheitert, lässt sich Freddy von seiner Freundin Sissy überreden, in eine Villa einzubrechen. Ein Unternehmen mit dramatischen Folgen ...

Deutscher Nachkriegsklassiker aus der Zeit, als Jungs noch in Jeans und Lederjacken mit Transistorradios an den Straßenecken standen. Die Rolle des jungen Rebells Freddy bedeutete den Durchbruch für Horst Buchholz.

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Horst Buchholz   als Freddy Borchert
  Karin Baal   als Sissy Bohl
  Christian Doermer   als Jan Borchert
  Jo Herbst   als Günther
  Viktoria von Ballasko   als Mutter Borchert
  Stanislav Ledinek   als Antonio Garezzo
  Friedrich Joloff  
 
Regie:  Georg Tressler  
Buch:  Georg Tressler  
  Will Tremper  
Musik:  Martin Böttcher  
Kamera:  Heinz Pehlke  
Produzent:  Wenzel Lüdecke  
 

Fassungen

 

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Features

 

Star

Horst Buchholz

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