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Die Hölle ist in mir

Paul Newman boxt sich als Rocky Graziano durch.


Die Hölle ist in mir

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Erhältlich seit:
01.12.2006

Originaltitel: Somebody up There Likes Me

Drama

USA 1956
Laufzeit: 109 Min.
FSK: ab 12

Paul Newman
Pier Angeli
Everett Sloane

Regie: Robert Wise
Warner Home Video Germany

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Rocky Barbella ist Sohn von Ex-Boxer Nick, der aus Liebe zu seiner Frau den Beruf aufgegeben hat und Rocky zur Belustigung seiner Saufkumpane rechte und linke Haken beibringt. Rocky lernt, die Fäuste einzusetzen, verwahrlost als Jugendlicher, wird Dieb und Schläger in der New Yorker East Side. Per Zufall lernt er einen Boxmanager kennen, schafft den Sprung zum Profiboxer, nimmt den Kampfnamen Graziano an, eilt nach kurzer Zeit im Militärgefängnis von Sieg zu Sieg, lernt Höhen und Tiefen im Ring kennen und findet die Frau fürs Leben.

Nach der Autobiografie "Somebody Up There Likes Me" von Boxlegende Rocky Graziano entstandenes, packendes, temporeiches und brillant fotografiertes Sportdrama mit guten Ringszenen. Regisseur Robert Wise gab Paul Newman ("Der Clou") seine erste wichtige Rolle. Die Handlung folgt den Stationen von Rocky Graziano (1922 - 1990), der 1947 Weltmeister im Mittelgewicht wurde und von 83 Profi-Kämpfen 67 gewann, davon 52 durch K.O. Der Film erhielt zwei Oscars 1956: Für Ausstattung und Schwarzweißkamera (Joseph Ruttenberg). TV-Titel: "Eine Hand voll Dreck".

"Die besten Boxer der Welt trainieren hier jeden Tag" heißt es auf einem Schild an Stillmans Trainingscenter. Thomas Rocco Barbella ist kein Boxer, sondern nur ein rauflustiger Bursche, der Kohle braucht und nichts zu verlieren hat. Also erscheint er beim Training, gibt den erfundenen Namen Rocky Graziano an, lässt sich für zehn Dollar als Sparringspartner engagieren... und schickt einen Leichtschwergewicht-Spitzenboxer auf die Matte. Der Name bleibt im Gedächtnis. Genau wie die mitreißende Geschichte: Sie erzählt von Grazianos Aufstieg aus bitterer Armut und dumpfer Wut bis zu seinem Titel als Mittelgewichtsmeister. Paul Newman bereitete sich auf seine zweite Filmrolle als Boxerkönig vor, indem er sich mit dem wahren Graziano traf, seine Sprechweise und sein Verhalten studierte. Regisseur Robert Wise kannte sich im Box-Milieu bereits aus - er hatte zuvor den berühmten Ring frei für Stoker Thompson inszeniert. Sein neuer Film erwies sich als Meister aller Klassen und verbuchte zwei Oscars. Eine Entdeckung wert sind auch Steve McQueen und Robert Loggia in kleinen Rollen. Sichern Sie sich die besten Plätze direkt am Ring. DER STOFF, AUS DEM DIE CHAMPIONS SIND.

Quelle: Warner Home Video

Audiokommentar: von "Paul Newman"; Regisseur "Robert Wise"; "Robert Loggia"; "Martin Scorcese" und Filmkritiker "Richard Schickel"
US-Kinotrailer:

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Paul Newman   als Rocky Graziano
  Pier Angeli   als Norma Graziano
  Everett Sloane   als Irving Cohen
  Eileen Heckart   als Mrs. Ida Barbella
  Sal Mineo   als Romolo
  Harold J. Stone   als Nick Barbella
  Steve McQueen   als Fidel
 
Regie:  Robert Wise  
Buch:  Ernest Lehman  
Musik:  Bronislau Kaper  
Kamera:  Joseph Ruttenberg  
Produzent:  Charles Schnee  
 

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Features

 

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