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Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers

Zweite Fortsetzung des Blockbusters "Die Mumie", die ihren Helden Rick O'Connell auf ein episches Abenteuer in China schickt, wo er den von den Toten auferstandenen Han bekämpfen muss.


Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (Einzel-Disc)

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Erhältlich seit:
11.12.2008

Originaltitel: The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor

Abenteuer/ Action

USA 2008
Laufzeit: 112 Min.
FSK: ab 16

Brendan Fraser
Maria Bello
Jet Li

Regie: Rob Cohen
Universal Pictures Germany

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Zweite Fortsetzung des Blockbusters "Die Mumie", die ihren Helden Rick O'Connell auf ein episches Abenteuer in China schickt, wo er den von den Toten auferstandenen Han bekämpfen muss.

Rick O'Connell hat wieder die Mumien geweckt (Foto: Universal) Großansicht

Rick O'Connell hat wieder die Mumien geweckt (Foto: Universal)

2000 Jahre sind vergangen, seitdem der unbarmherzige Drachenkaiser Han (Jet Li) und seine 10.000 treu ergebenen Krieger von einer Zauberin besiegt wurden und als Mumien auf ihre Wiederauferstehung warten.

Der junge Abenteurer Alex O'Connell (Luke Ford) fällt bei seinen Forschungen in China auf einen Trick herein und holt Han und seine Armee von Terracotta-Kriegern in die Welt der Lebenden zurück. Sofort setzten sie alles daran, die Weltherrschaft zu erlangen.

In seiner Verzweiflung wendet sich Alex an die einzigen Menschen, die ihm helfen können: seine Eltern Rick (Brendan Fraser) und Evelyn (Maria Bello).

Evelyn befragt die schlauen Bücher (Foto: Universal) Großansicht

Evelyn befragt die schlauen Bücher (Foto: Universal)

Rückkehr nach sieben Jahren

Sieben Jahre sind vergangen, seitdem Brendan Fraser zuletzt als unerschrockener Abenteurer den Indiana Jones gab und eine megalomanische Mumie besiegen musste. Action-Profi Rob Cohen ("xXx - Triple X") wartet im dritten Mumien-Abenteuer mit gewaltigen Effekten auf.

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (Einzel-Disc)

Der effektereiche Mumien-Mummenschanz mit Brendan Fraser als charmantem Indy-Verschnitt erlebt seine nunmehr zweite Wiederauferstehung.

Fast zehn Jahre ist es her, dass die Original-"Mumie" als bandagierter Bösewicht durch das familentaugliche Actionabenteuer von Stephen Sommers stapfte. Fand das erste Sequel von 2001 ebenfalls vorrangig in Ägypten statt, wurde der Austragungsort nun der diesjährigen Olympischen Spiele entsprechend nach China verlegt. Darüber hinaus tritt Martial-Arts-Superstar Jet Li ("Hero") als der Drachenkaiser auf, dessen Aufstieg und grausige Untaten im Prolog aus dem Off geschildert werden. Rund 2000 Jahre später, anno 1946, wird seine Grabstätte von dem 20-jährigen Alex O'Connell (Luke Ford) entdeckt. Er ist der Sprössling des Abenteurer-Ehepaars Rick (Fraser) und Evelyn (Mario Bello aus "A History of Violence" ersetzt Oscar-Gewinnerin Rachel Weisz). Sie haben sich von todesmutigen Expeditionen zurückgezogen und sind nun tödlich gelangweilt. Das Angebot, ein historisches Artefakt zurück nach Shanghai zu bringen, ist ihnen daher hochwillkommen. Umgehend ist die gesamte O'Connell-Familie in ein neues aufreibendes Abenteuer verwickelt, bei dem sie sich mit einer mörderischen Mumienbestie und deren Riesenarmee von Terrakotta-Kriegern einen Kampf auf Leben und Tod liefern müssen.

Das Skript wurde vom "Herbie Fully Loaded"-Autorenteam Alfred Gough und Miles Millar beigesteuert, und auch als Regisseur wurde Sommers abgelöst. Die Inszenierung nahm jetzt der erklärte Asienliebhaber Rob Cohen ("The Fast and the Furious") vor, wobei er sich vorrangig auf atemlose, häufig hektisch geschnittene Actionszenen konzentriert. Dabei fühlt man sich wie gehabt unweigerlich an "Indiana Jones" erinnert, sei es die Erkundung der mit trickreichen Todesfallen versehenen unterirdischen Grabstätte des Kaiser, die rasante Kutschen- und Oldtimerjagd durch die nächtlichen Straßen Shanghais oder die Reise im klapprigen Propellerflugzeug zum Himalaja. Bodenständige Ballereien gegen menschliche Feinde (Hongkong-Star Anthony Wong Chan Sang aus "Infernal Affairs" als machthungriger Militärgeneral) und computergeneriertes Geistergesocks sind ebenfalls Programm. Damit wird auch das mystische Element abgedeckt, das zudem eine schöne Zauberin (Michelle Yeoh) und ihre holde Tochter (Isabella Leong fungiert als Love Interest für Alex), einen Besuch im fabelschönen Shangri-La und die magischen Kräfte des Drachenkaisers umfasst. Mit aufwändigem Effektezauber werden neben den Horden von kriegslustigen Untoten auch allerhand magische Kreaturen heraufbeschworen, wie imposante Schnee-Yetis und ein Feuer speiender, dreiköpfiger Drache (Cohens "Dragonheart" lässt grüßen). Bei all dem visuellen Spektakel tritt das menschliche Element noch mehr als zuvor in den Hintergrund, so dass die verbalen Volleys oft flach ausfallen und die Chemie zwischen Fraser und Bello nie das angestrebte Tracy-Hepburn-Flair erreicht. Störend wirkt vor allem auch, dass ihr Filmsohn viel zu alt aussieht, um auch nur halbwegs glaubhaft zu sein. Dies erklärt sich damit, dass Ford angeblich la Shia LaBoeuf in einem womöglichen nächsten Teil die Franchise von seinem Filmvater übernehmen soll. Insgesamt wird zerstreuende Popcorn-Unterhaltung mit opulenten Schauwerten geboten, die gerade im asiatischen Großraum mächtig abräumen wird. ara.

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (Einzel-Disc)

China 1946: Als der Drachenkaiser (Jet Li) mit seiner Armee von 10.000 unbesiegbaren Kriegern nach zweitausend Jahren ins Leben zurückkehrt, kennt der dämonische Despot hat nur ein Ziel - die Weltherrschaft. Nur der zu allem entschlossene Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser), sein Sohn Alex (Luke Ford), seine Frau Evelyn (Maria Bello) und ihr Bruder Jonathan (John Hannah) können den blutigen Siegeszug der Mumie aufhalten und ein neues Zeitalter des Schreckens verhindern ...

Die Produzenten von Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück und der Regisseur von The Fast and the Furious präsentieren ein fulminantes Filmepos voller Magie, Humor und Action, dessen gigantische Schlachten und mitreißende Zweikämpfe jetzt weiterleben - bis in alle Ewigkeit.

Quelle: Universal Pictures

in HD-Qualität:
- Das Making-of
- Von der Stadt in die Wüste
- Das Terrakotta-Vermächtnis
- Audiokommentar v. Regisseur Rob Cohen
- BD-Live: - Meine Szenen
- Exklusiver Inhalt
in SD-Qualität:
- Geschnittene und ergänzte Szenen
- Aufruf an alle-der Casting- Prozess
- Kampfvorbereitungen mit Brendan Fraser und Jet Li
- Jet Li: Gestaltung der Kaiser-Mumie
- Die Entstehung neuer und übernatürlicher Welten

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Brendan Fraser   als Rick O'Connell
  Maria Bello   als Evelyn O'Connell
  Jet Li   als Drachenkaiser
  John Hannah   als Jonathan Carnahan
  Russell Wong   als Ming Guo
  Liam Cunningham   als Maguire
  Luke Ford   als Alex O'Connell
  Isabella Leong   als Lin
  Michelle Yeoh   als Zi Yuan
 
Regie:  Rob Cohen  
Buch:  Miles Millar  
  Alfred Gough  
Musik:  Randy Edelman  
Kamera:  Simon Duggan  
Produzent:  Sean Daniel  
  Bob Ducsay  
  James Jacks  
  Stephen Sommers  

Brendan Fraser liebäugelt mit "Mumie 4"

Die Leichenfledderei in den vergangenen drei "Mumie"-Abenteuern scheint Brendan Fraser sehr gefallen zu haben. Er würde auch ein viertes Mal geheimnisvolle Gruften öffnen.

Hat von blutrünstigen Knochengestellen noch nicht genug: Brendan Fraser (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Hat von blutrünstigen Knochengestellen noch nicht genug: Brendan Fraser (Foto: Kurt Krieger)

Wenn Hollywoodstar Brendan Fraser von seiner Rolle als Rick O'Connell in der Blockbusterreihe "Die Mumie" spricht, fangen seine Augen an zu strahlen. Nach dem bisher dritten Teil "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" ist vorerst keine weitere Fortsetzung geplant. Das mögliche Ende stimmt den Mimen traurig: "Ich werde diese Figur vermissen", gibt er zu. Er hätte sogar eine Lösung des Problems parat: "Vielleicht ist es möglich, Rick als jemand anderen auferstehen zu lassen. Ich habe es wirklich genossen, diese Rolle zu spielen. Wenn nicht, dann vielleicht etwas ähnliches."

Dem 40-Jährigen liegt wirklich viel an der Rolle: "Ich bin mit diesem Typen noch nicht fertig! Ich hatte eine großartige Zeit. Das war fantastisch. Es war der pure Spaß. Bitte verraten Sie es niemandem, aber ich hatte es sehr genossen. Es war eine verdammt gute Zeit. Inklusive großer Spielsachen, mit denen ich hantieren durfte. Darüber hinaus kam es beim Publikum riesig an. Wir nahmen das Ganze nie zu ernst." Genau das war es, das Co-Star Rachel Weisz beim ersten Teil Sorgenfalten auf die Stirn trieb. Brendan erinnert sich: "Rachel geriet in Panik. Sie meinte 'Oh mein Gott. Sie werden uns unsere amerikanische Schauspiellizenz entziehen'. 'Nein, unsere britische', scherzte ich zynisch." Die Sorge war unbegründet.

 

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