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Die Mumie kehrt zurück

Fortsetzung des Blockbusters von 1999, in dem der wiedererweckte Bösewicht Imhotep auf eine noch größere ägyptische Macht trifft.


Die Mumie kehrt zurück (2 DVDs)

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Erhältlich seit:
01.12.2005

Originaltitel: The Mummy Returns

Abenteuer/ Action

USA 2001
Laufzeit: 124 Min.
FSK: ab 12

Brendan Fraser
Rachel Weisz
John Hannah

Regie: Stephen Sommers
Universal Pictures Germany

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Die Mumie kehrt zurück (2 DVDs)

London, 1935: Zehn Jahre nach ihrer schauerlichen Begegnung mit dem mumifizierten Hohepriester Imhotep führen Rick und Evelyn ein glückliches Familienleben. Sie ahnen nicht, dass sich unter dem Sand der Sahara ein neuer Albtraum zusammenbraut. Ein wilder Krieger namens Scorpion King steht kurz vor seiner Wiedererweckung, die er zum Generalangriff auf die zivilisierte Welt nutzen will. Nur einer könnte ihn besiegen: der rachsüchtige Imhotep. So bereiten dessen fanatische Anhänger seine Auferstehung vor - mitten im Britischen Museum...

Nach "Die Mumie" aus dem Jahre 1999 wartet Regisseur und Drehbuchautor Stephen Sommers im zweiten Teil seines Action-, Abenteuer- und Romantikmix' im Indiana-Jones-Stil mit noch verblüffenderen Tricks und imposanten Landschaftsaufnahmen auf. Neben einem sympathischen Brendan Fraser und "Mumie" Arnold Vosloo tritt diesmal auch Wrestling-Superstar Dwayne "The Rock" Johnson als unheilvolle Reinkarnation in Aktion. Augenzwinkernder Horror für Fans actionreicher Abenteuer.

Die Mumie kehrt zurück (2 DVDs)

Wer jemals einen Zweifel daran gehabt haben könnte, dass die Nachfrage nach einem vierten Teil der "Indiana Jones"-Reihe größer denn je ist, der wird von "Die Mumie kehrt zurück" eines Besseren belehrt. Mehr noch als beim Original von 1999, das weltweit 415 Mio. Dollar einspielen konnte, setzt Stephen Sommers bei seiner opulenten Fortsetzung auf die Qualitätsmerkmale, die den Mann mit dem Fedorahut zur Filmikone werden ließen, während er gleichzeitig die ohnehin nur dürftig vorhandenen Horrorelemente weiter an den Rand drängte. In allen Belangen größer und aufwändiger, liefert die neue Konfrontation des Glücksritters Brendan Fraser mit dem übermächtigen Imhotep als erster großer Popcorn-Film des Jahres unbändige Actionunterhaltung ohne Unterlass, die alle Fans zufrieden stellen sollte.

Mehr ist mehr, war das offensichtliche Credo der Filmemacher, die sich rühmen können, den ersten Film gedreht zu haben, der streng genommen ein einziger großer Showdown ist, 129 Minuten lang: Unablässig reiht sich in dieser rastlosen, immer bis zum äußersten Bildrand mit süffigen Details ausgefüllten Reizüberflutung der Sinne eine spektakuläre Sequenz an die nächste. Jede einzelne von ihnen würde fast jedem anderen Film zum absoluten Höhepunkt gereichen. Hier folgen sie im Minutentakt, mühelos aus dem Ärmel geschüttelt: eine fabelhafte Verfolgungsjagd in einem Doppeldeckerbus durch London, ein aufregender Messerkampf zwischen zwei maskierten ägyptischen Schönheiten, eine Hatz durch eine Schlucht, in der ein Turbo-Ballon à la Jules Verne von einer Flutwelle gejagt wird, ein Überfall pygmäenartiger Wesen in einem undurchsichtigen Dschungel, immer wieder kriegerische Auseinandersetzungen mit endlosen Massen von Kämpfern und das schier nicht enden wollende Schlussduell im Tempel des Skorpionkönigs.

Mit dieser mythischen Fabelfigur und ihrem Fluch beginnt der Film auch, der Exposition und Figurenentwicklung auf das nicht mal Allernötigste reduziert, um sich mehr Raum für bloßes Spektakel zu gönnen. Vielmehr geschieht alles gleichzeitig, was gleichermaßen Qualität und Fluch ist: Was nutzt die schönste Kulisse, wenn man dem Publikum nicht die Zeit lässt, über sie zu staunen. Was nutzen hochemotionale Momente, wenn man gleichzeitig mit einem Füllhorn anderer Eindrücke konfrontiert wird. Denn es besteht kein Zweifel, dass Sommers zwar einerseits den trashigen Charme des Originals für die absurde Amplifikation der Action geopfert hat, andererseits aber auch eine stärkere Geschichte mit überzeugenderer Motivation der Figuren liefert. Denn diesmal steht nicht nur für die erneut reanimierte Mumie Imhotep die große Liebe auf dem Spiel, sondern auch für den Abenteurer Rick O'Connell, der zehn Jahre nach den Ereignissen des Originals seine Liebe Evelyn geheiratet hat, eine amüsante Beziehung im Stil von "Der dünne Mann" führt und mit seinem Sohn Alex ein Kind großzieht, das die besten Eigenschaften seiner Eltern in sich vereint.

Durch eine Verkettung der Ereignisse gerät das Armband des Skorpionkönigs an das Handgelenk des Jungen und die Geschichte dadurch in Bewegung: Imhotep braucht das Armband für seine Unsterblichkeit, Rick muss den Jungen rechtzeitig zum Tempel des Skorpionkönigs bringen, um seinen Tod zu verhindern. Ebenso clever, wie er mit der Unablässigkeit eines Stehaufmännchens alle Register der Öffne-diese-Tür-nicht-sie-könnte-den-Tod-bringen-ach-egal-Schule aus B-Filmen der vierziger Jahre zieht, verbindet er auch die Erzfeinde Imhotep und Rick, die den gleichen Antrieb haben und das gleiche Ziel im Sinn haben, aber andere Mittel verwenden und andere Zwecke verfolgen. Gleichzeitig gewinnt auch Rachel Weisz' Evelyn an Kontur, der Sommers einen Hintergrund im antiken Ägypten schenkt, was sie zur direkten Gegenspielerin von Imhoteps Liebe Anck-Su-Namun werden lässt.

Und natürlich kehren so gut wie alle Überlebenden des ersten Teils zurück, vor allem John Hannah, der als Evelyns schlitzohriger Bruder die Lacher auf seiner Seite hat und mit Ricks Sohn Alex ein blendendes Team bildet. Natürlich sind die Schwächen mehr als evident: Bei einem Budget von 98 Mio. Dollar war es schier unmöglich, alles so prächtig aussehen zu lassen, wie es sich die Filmemacher vielleicht gewünscht hätten. Ärgerlich ist allerdings nur die monströse Version des wiedererweckten Skorpionkönigs geraten, die nicht überzeugen kann (überhaupt beschränkt sich der kräftig gehypte erste Filmauftritt von Wrestlingheld The Rock auf etwa drei Minuten). Und natürlich hat es etwas Lähmendes, dass die Spielregeln der Geschichte nach Belieben geändert werden können, um entweder neue Gefahren zu kreieren oder den Helden Schlupfwinkel zu schenken. Letztlich wird diese Kritik zu Staub verpuffen wie die Armee von Anubis in der Wüste, denn nach einem Startwochenende von 68,1 Mio. Dollar in den USA stellt sich die Frage nicht mehr, ob Sommers etwas falsch gemacht haben könnte. Gute Unterhaltung. ts.

Die Mumie kehrt zurück (2 DVDs)

London, 1935: Zehn Jahre sind vergangen, seit Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die rachedurstige Mumie des ägyptischen Hohepriesters Imhotep (Arnold Vosloo) ins Jenseits beförderten. Nun braut sich im fernen Ägypten wieder jede Menge Unheil zusammen: Ein wilder Krieger namens Scorpion King (Wrestling-Star "The Rock") kehrt aus dem Reich der Toten zurück, um mit einer gewaltigen Armee gegen die zivilisierte Welt zu Felde zu ziehen. In der Hoffnung, Imhotep könne Scorpion King Einhalt gewähren, erwecken seine skrupellosen Anhänger die Mumie zu neuem schrecklichem Leben. Unfreiwillig werden Rick und Evelyn erneut in einen Kampf verwickelt, der die Welt in ewige Dunkelheit stürzen kann ...

Quelle: Universal Pictures

Disc 1
- Audiokommentar von Regisseur und Autor Stephen Sommers
- Audiokommentar vom Ausführenden Produzenten und Editor Bob Ducsay
- DVD-ROM-Features

Disc 2
- Interview mit "The Rock"
- Hinter den Kulissen
- Visual & Special Effects
- Entfallene Szenen
- Musikvideo
- PS2-Spieltrailer
- Kinotrailer
- Produktionsnotizen
- Filmografien

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Brendan Fraser   als Rick O'Connell
  Rachel Weisz   als Evelyn
  John Hannah   als Jonathan
  Arnold Vosloo   als Imhotep
  Oded Fehr   als Ardeth Bay
  Patricia Velasquez   als Meela/ Anck-Su-Namun
  Freddie Boath   als Alex
  Alun Armstrong   als Kurator
  Lock Nah   als Adewale
  Shaun Parkes   als Izzy
  Dwayne Johnson  
 
Regie:  Stephen Sommers  
Buch:  Stephen Sommers  
Musik:  Alan Silvestri  
Kamera:  Adrian Biddle  
Produzent:  James Jacks  
  Sean Daniel  

Stephen Sommers reanimiert Flash Gordon

Das waren noch Zeiten, als ein Football Quarterback die gesamte Menschheit retten konnte.

Stephen Sommers holt aus zur Adaption von Flash Gordon (Foto: UIP) Großansicht

Stephen Sommers holt aus zur Adaption von Flash Gordon (Foto: UIP)

Diese Zeiten liegen beinahe 70 Jahre zurück. Damals, 1936, kam die Mini-Serie "Flash Gordon Conquers the Universe" mit 13 Folgen und Buster Crabbe als mutiger Footballspieler in die Kinos.

Die 20-minütigen Episoden wurden anfangs nur als Vorfilme gezeigt. Doch schon bald kamen die Kinogänger allein wegen den Fortsetzungen in die Lichtspielsäle.

Der Flash-Gordon-Kult war geboren und es folgten zwei weitere Staffeln. Auch die Comichefte von Erfinder Alex Raymond fanden seitdem noch reißenderen Absatz.

Stephen Sommers ("Van Helsing") will nun beweisen, dass der Stoff auch heute noch für volle Kinos sorgen kann. Der Mumien-Macher plant gemeinsam mit Partner Bob Ducsay ein Remake basierend auf den Orginalcomics aus den 30ern.

Wann der neue Streifen in die Kinos kommt und vor Allem wer den Part des Erdenretters übernimmt, ist bisher allerdings noch völlig ungewiss.

In 14 Stunden die Welt retten

Zuletzt wurde Flash Gordon 1980 auf Zelluloid gebannt: Sam J. Jones ("Redemption") übernahm die Rolle des Science-Fiction-Helden. Ihm machte Max von Sydow in der Rolle des fiesen Imperators Ming das Leben schwer: Der teuflische Plan des Finsterlings sah nämlich vor, Mutter Erde aus dem All zu pusten.

Flash Gordon, der dank seiner Sportlerkarriere einige Tricks auf Lager hat, blieb da nichts anderes übrig, als dem Bösewicht das Handwerk zu legen und in 14 Stunden die Welt zu retten.

Zum Kult avancierte der Film hauptsächlich durch die bewusst trashig gehaltene, buntgrelle Aufmachung und die schrägen Actioneinlagen.

Der geniale Filmsoundtrack verhalf dem 80er-Jahre-Film schließlich zu weltweiter Beachtung. Stammte dieser doch von der britischen Gruppe Queen rund um Sänger Freddie Mercury. Der Refrain des Mainthemes "Flash! Ah-ah!" klingt vielen noch heute in den Ohren.

 

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Features

 

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Brendan Fraser

Er wechselt die Genres und Charaktere wie andere die Hemden, ist als krachender Komiker, Psychopath und Höhlenmensch so überzeugend wie als...

 

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Rachel Weisz

Von der Mumie verfolgt, in Stalingrad verheizt, als mörderische Friseuse verzweifelt, als Landarbeiterin verliebt und als viktorianische Frau...