Eine unentdeckte Seemine wird einem britischen Unterseeboot im zweiten Weltkrieg bei einer Trainingsfahrt beinahe zum Verhängnis. Verzweifelt kämpft die junge und unerfahrene Besatzung unter Kapitän Armstrong darum, das Boot halten zu können. Vor allem der labile und undisziplinierte Kadett Snipe entwickelt sich immer mehr zum Risiko. Nach sieben Tagen am psychischen und physischen Limit scheint für die Männer in dem havarierten U-Boot eine gefährliche Rettungsmission die letzte Chance zum Überleben zu sein.
Abenteuer-Spezialist Roy War Baker ("Einer kam durch", "Die letzte Nacht der Titanic") inszenierte ein atemberaubendes Kriegs- und Überlebens-Drama. Die klaustrophobische Enge und die lebensbedrohliche Atmosphäre in der Stahlröhre des Schiffes sollte Stil bildend für die meisten später entstandenen U-Boot-Filme werden und ist die ideale Kulisse, vor der die Protagonisten John Mills als Captain und Richard Attenborough als panischer Rekrut ihr diffiziles und mitreißendes Psycho-Spiel entwickeln.