Liebesverhältnis mit Simon, Sohn des Bauern Hauser. Bevor er
in den Krieg zieht, schwindelt sie ihm vor, sie erwarte ein Kind
von ihm.
Simon kann seine Eltern zum Abschied noch überreden, Hanni
als Schwiegertochter anzuerkennen. Damit hat sie erreicht, was
sie wollte: aus dem Stand unehelich geborenen Magd
herauszukommen und Bäuerin mit Haus und Hof zu werden. Da
der alte Bauer ihr aber nichts Schriftliches geben will, heckt
Hanni einen anderen Plan aus. Als dieser jedoch misslingt
erkennt sie, dass sie auf dem Lande verspielt hat.
So macht sie sich auf den Weg nach München, um dort ihr Glück
zu finden. Als Küchengehilfin wirft sie ein Auge auf den
Wirtssohn Ferdl. Aber der will nichts von ihr wissen, ganz anders
als der junge Metzger Hans, dem sie sich schließlich zuwendet:
"Also ist die Rumplhanni Hochzeiterin und hat, was sie gewollt
hat: a Haus und a Kuah und a Millisupperl in der Furah."
Quelle: KNM Home Ent.