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Die Simpsons - Der Film

Erstes Filmabenteuer der Simpsons, die miterleben müssen, wie ihr Heimatdorf Springfield nach einem Malheur Homers von der Außenwelt abgeschlossen wird.


Die Simpsons - Der Film

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Erhältlich seit:
03.12.2007

Originaltitel: The Simpsons Movie

Zeichentrick/ Satire

USA 2007
Laufzeit: 84 Min.
FSK: ab 6

Regie: David Silverman
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Dieser Sommer wird ultra-gelb! Vorhang auf für die Gelblinge, die nach 400 TV-Folgen endlich die Leinwand zum Beben bringen.

Wäre Bart mal lieber ein braver Junge gewesen... (Foto: Fox) Großansicht

Wäre Bart mal lieber ein braver Junge gewesen... (Foto: Fox)

Da ist sie, die Simpson-Familie, so richtig schön fett im Kino. Wurde nach 400 Folgen auch Zeit, dass Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie mal zeigen, dass sie auch in Überlebensgröße auf der Leinwand nicht nur optisch die Größten sind! Basierend auf der TV-Serie muss Homer ganz Springfield retten, und zwar vor einer Katastrophe, die er selbst verschuldet hat. Mehr soll erst einmal nicht verraten werden.

Matt Groening Erfinder der wilden Truppe, schrieb mit den Simpsons Fernsehgeschichte und freut sich, dass die langlebigste Cartoon-Serie aller Zeiten als Animationsfilm die Fans zum Jubeln bringen wird. Die Zeit war einfach reif dafür. Da am Film die gleichen Leute arbeiten wie an der Serie ist ein gelungenes Heimspiel garantiert.

Auch die Wölfe haben Homer zum Fressen gerne (Foto: Fox) Großansicht

Auch die Wölfe haben Homer zum Fressen gerne (Foto: Fox)

Eine blaue Überraschung

Abgedreht und verrückt, Gags bis zum Anschlag und Gefühle zum Bersten - in diesem Simpsons-Universum geht's zur Sache, denn der senfgelbe Homer ist immer für eine Überraschung gut. Ob er als Sicherheitsexperte im Kernkraftwerk von Springfield den richtigen Job hat, das mag man nicht so recht glauben.

Ohne Ehefrau Marge wäre er jedenfalls aufgeschmissen. Die sorgt auch hier mal wieder für Ordnung und lässt ihr blaues Haar mit dem blauen Himmel um die Wette strahlen. Und natürlich strapazieren die krawalligen Kids die Lachmuskeln - Bart, ein lieber Junge mit bösen Ideen, der gerne die Schule in ihre Einzelteile zerlegt, im Gegensatz dazu die bei den Lehrern beliebte Lisa und das süße Küken Maggie.

Anke Engelke sieht schon alles gelb und leiht Marge Simpson ihre Stimme, "eine alternative zu Mutter Theresa und Familienministerin Ursula von der Leyen". Schon gespannt? Noch etwas Geduld, bald darf abgelacht werden!

Die Simpsons - Der Film

Das Warten hat sich gelohnt: In ihrem ersten Filmeinsatz greifen Homer und Co. in die gewohnte Witzkiste, lassen den Spaß aber in schönstem Cinemascope zusätzlich erstrahlen.

20 Jahre und insgesamt 19 Staffeln der Serie mussten verstreichen, bis sich die Macher um Erfinder Matt Groening und Kreativkopf James L. Brooks endlich dazu durchringen konnten, der weltweit beliebtesten amerikanischen Familie auch auf der großen Leinwand ein Forum zu bieten für ihre liebenswerten, bösen, hintergründigen und bisweilen absolut surrealen Späße. So fühlen sich langjährige Fans der Simpsons sofort zu Hause in diesem Springfield im Breitwandformat, wie eben auch Neulinge Vergnügen ohne Reibungsverlust erleben können: Auch ohne Vorwissen ist das herrlich absurde Katastrophenfilmszenario eine Riesengaudi, wenn die amerikanische Regierung eine riesige Glasglocke über Springfield stülpt, nachdem Familienoberhaupt Homer mit einer unbedachten Umweltverschmutzung den See des Städtchen

zum endgültigen Umkippen gebracht hat. Nach der Flucht der Simpsons vor dem aufgebrachten Mob nach Alaska liegt es schließlich in den Händen der Familie, ihren Heimatort mit einem spektakulären Stunt zu retten.

Als roter Faden zieht sich das Thema Umweltschutz durch den Film, womit schon einmal perfekt der Nerv der Zeit getroffen wird. Natürlich nehmen die Macher ihr Anliegen ernst, aber nur so ernst, wie das im Rahmen der Konzeption möglich ist. In erster Linie ist die Geschichte selbst nur der Rahmen für verrückte Einfälle, wie man sie auch aus der Serie kennt. Dabei erlegen sich die Filmemacher keinerlei Limitierungen auf: Alles ist möglich, alles ist erlaubt, alles ist erwünscht solange es nur einen guten Lacher bringt. "Die Simpsons" ist etwas, was man nur selten im Studiobetrieb erlebt: ein Füllhorn der Kreativität, der Überraschungen, der freien Assoziation, in der Verweise auf die Popkultur (Green Day und Tom Hanks haben Gastauftritte) ebenso Platz haben wie das Spiel mit amerikanischen Klischees und Gewohnheiten.

Schon in den furiosen ersten zehn Minuten stecken so viele Einfälle, dass es für mehrere Filme reichen würde. Und vor allem traut sich der Film was: Heilige Kühe werden hier im Minutentakt geschlachtet, ob sich nun der Gouvernator als inkompetenter Präsident erweist, Kirche und Autoritäten durch den Kakao gezogen werden oder Sohnemann Bart sein primäres Geschlechtsteil in die Kamera hält. Schließlich, wenn der Abspann bereits zu Ende ist und man "Die Simpsons" einmal mehr oder zum ersten Mal ins Herz geschlossen hat, darf Baby Maggie sein erstes Wort sprechen. Es ist das Schönste, was Fan sowie Studio sich jemals erwünschen könnten. ts.

Sprecher:  Dan Castellaneta   als Homer Simpson/ Krusty, der Clown
  Julie Kavner   als Marge Simpson
  Nancy Cartwright   als Bart Simpson
  Yeardley Smith   als Lisa Simpson
  Hank Azaria   als Moe Szyslak/Apu Nahasapeemapetilon/ The Sea Captain
  Harry Shearer   als Seymour Skinner/Lenny Leonard/ Dr. Hibbes/ Ned Flanders
  Kelsey Grammer   als Sideshow Bob
  Joe Mantegna   als Fat Tony
  Albert Brooks   als Russ Cargill
 
Regie:  David Silverman  
Buch:  Matt Groening  
  James L. Brooks  
  Al Jean  
  Ian Maxtone-Graham  
  George Meyer  
  David Mirkin  
  Mike Reiss  
  Mike Scully  
  Matt Selman  
  John Swartzwelder  
  Jon Vitti  
Musik:  Hans Zimmer  
Produzent:  Mike Scully  
  Richard Sakai  

Batman? Iron Man? Die 15 reichsten Filmfiguren!

Ein Ranking enthüllt die reichsten Helden der Welt - allerdings existieren sie nur auf der Leinwand und im TV ...

Geschlagen: "Iron Man" Tony Stark (Robert Downey Jr.) und "Batman" Bruce Wayne (Christian Bale) sind nicht die reichsten Filmhelden (Foto: Concorde/Warner) Großansicht

Geschlagen: "Iron Man" Tony Stark (Robert Downey Jr.) und "Batman" Bruce Wayne (Christian Bale) sind nicht die reichsten Filmhelden (Foto: Concorde/Warner)

Wer sind die reichsten Frauen und Männer auf der Welt? Die Antwort liefert jedes Jahr das "Forbes Magazine". Aber auch die Milliardäre, die es gar nicht gibt, sind von Interesse. So stellte "Forbes" in diesem Jahr wieder ein "Fiction"-Ranking zusammen. Es zeigt, wie gut die Filmhelden in den letzten 12 Monaten gewirtschaftet haben.

Seinen Ruf als reichster Mann der Welt hat Dagobert Duck locker verteidigt. Das Fantastillionär aus Entenhausen konnte vom um 30 Prozent gestiegenen Goldpreis profitieren. Gegen Dagoberts Riecher kommen auch die ca. 370 Jahre Erfahrung nicht an, in denen Carlisle Cullen Businessmodelle ausprobieren konnte. Der sanfte "Twilight"-Vampir schafft es mit seinen Investment-Geschäften nur auf Platz 2, gefolgt vom (noch nicht verfilmten) Helden der Artemis Fowl-Romane.

Der "Dude" Lebowski verdrängt den großen Gatsby aus der Milliardärs-Liste

Die Top 15 der "reichsten erfundenen Figuren":

1. Dagobert Duck: 44,1 Milliarden Dollar und der Glückszehner (u.a. Bergbau, Schatzsuche)
2. Carlisle Cullen / "Twilight"-Serie: 36,2 Milliarden Dollar (Investments)
3. Artemis Fowl II: 13,5 Milliarden Dollar (Diebstahl, Fälscherei, Facebook)
4. Richie Rich: / "Richie Rich": 9,7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Konglomerate)
5. Jed Clampett / "Die Beverly Hillbillies": 9,5 Milliarden Dollar (Öl und Gas)
6. Tony Stark / "Iron Man": 9,4 Milliarden Dollar (Rüstung)
7. Drache Smaug / "Der Hobbit": 8,6 Milliarden Dollar (Plünderei)
8. Bruce Wayne / "The Dark Knight": 7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Rüstung)
9. Mr. Monopoly / "Monopoly - Der Film": 2,6 Milliarden Dollar (Immobilien)
10. Arthur Bach / "Arthur": 1,8 Milliarden Dollar (Erbschaft)
11. Jo Bennet / US-Serie "The Office": 1,2 Milliarden Dollar (Elektronik, Erbschaft)
12. C. Montgomery Burns / "Die Simpsons - Der Film" 1.1 Milliarden Dollar (Energie)
13. Chuck Bass / US-Serie "Gossip Girl": 1,1 Milliarden Dollar (Immobilien)
14. Gordon Gekko / "Wall Street - Geld schläft nicht": 1,1 Milliarden Dollar (Investments)
15. "The Dude" Jeffrey Lebowski / "The Big Lebowski": 1 Milliarde Dollar (Erbschaft)

Neuzugänge wie Der Dude haben einige der alteingesessenen Krösusse aus der Liste verdrängt. Nicht mehr dabei sind zum Beispiel "Der Große Gatsby" oder "Watchmen"-Ozymandias Adrian Veidt. Die mussten wohl während der Finanzkrise im Gegensatz zu Onkel Dagobert Federn lassen...

 

Die Simpsons - Der Film in der Fotoshow

 

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