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Die Simpsons - Die Simpsons gegen den Rest der Welt

In den vier Episoden macht u.a. Homer Schulden und Bart verursacht einen Krise zwischen Australien und den USA, so dass die Familie eine Reise nach Känguru-Land unternimmt. Sogar Riesenameisen haben einen Auftritt in dieser Zusammenstellung, die in spaßiger Weise Filmgeschichte zitiert.


Die Simpsons - Die Simpsons gegen den Rest der Welt

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Erhältlich seit:
26.06.2004

Originaltitel: The Simpsons - The Simpsons Against the World

Zeichentrick/ Satire

USA 1991-1995
Laufzeit: 88 Min.
FSK: ab 6

Regie: Matt Groening
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Vier weitere Episoden der beliebten Zeichentrick-Familie. Familienoberhaupt Homer ist wieder einmal in Geldnöten. Er macht Schulden bei seinen ungeliebten, kettenrauchenden Schwägerinnen, die ihm daraufhin das Leben schwer machen, und versucht sich als Promi-Chauffeur und Zugführer. Ein illegaler Zugang zum Kabelfernsehen kommt wie gerufen. Nur Lisa meldet moralische Zweifel an. Sohn Bart verursacht einen Krise zwischen Australien und den USA, so dass die gelbe Familie eine Reise ins Land der Kängurus unternimmt.

In dieser Zusammenstellung gibt es wieder die beliebten Kurzauftritte von amerikanischen Prominenten, z.B. Mel Brooks und "Mr. Spock" Leonard Nimoy. Darüber hinaus wird auf spaßige Weise aus der Filmgeschichte zitiert. In bester 1950er-Jahre B-Picture-Manier überfallen Riesenameisenroboter die Schule und der Kraftwerkbetreiber Mr. Burns wird Hannibal-Lecter-gleich in Hochsicherheits-Fesseln vor Gericht gekarrt.

Homers Versuche, endlich Geld zu machen, schlagen mal wieder fehl. Als ihm der finanzielle Ruin droht, sieht er nur noch einen Ausweg - er geht heimlich zu Patty und Selma, um sich von ihnen Geld zu leihen. Marge darf auf keinen Fall etwas davon erfahren. Auch Bart sitzt in der Klemme. Er muss am Ballettunterricht teilnehmen, was natürlich ebenfalls niemand erfahren darf.

Mr Burns entsorgt seinen Atommüll im nahen Stadtpark und wird dafür zu einer Strafe von 3 Millionen Dollar verurteilt. Die Bürger von Springfield stehen vor der Entscheidung, wofür das Geld verwendet werden soll. In der hitzigen Diskussion taucht plötzlich der windige Lyle Lanley auf. Er verkauft dem jubelnden Springfield eine 'Ein-Schienen-Bahn'. Allein Marge ahnt, dass es Lanley nur auf das Geld abgesehen hat.

'Du sollst nicht stehlen!' auf der einen Seite - ein kostenloser Kabelanschluss auf der anderen. Da muss Homer nicht lange nachdenken: Er holt sich die große Fernsehwelt illegal ins heimische Wohnzimmer. Von nun an läuft die Kiste 24 Stunden am Tag, Fernsehpartys sind an der Tagesordnung. Nur Lisa hat ein schlechtes Gewissen und setzt alles daran, ihre fernsehabhängige Familie auf den Pfad der Tugend zurückzubringen.

Wenn in Amerika das Wasser aus der Badewanne abläuft, dreht sich der Strudel rechts herum. In Australien dagegen links herum, meint Lisa. Bart glaubt ihr nicht und ruft einen kleinen Jungen in Australien an - natürlich per R-Gespräch. Daraus entwickelt sich eine ernsthafte politische Krise zwischen den beiden Nationen. Die Simpsons müssen deshalb ins 'Land der Känguruhs' reisen, um sich offiziell zu entschuldigen. Ob Australien damit wirklich geholfen ist?

EPISONDENGUIDE:

HOMER GEGEN PATTY UND SELMA
Homer Simpson macht es vor: eine gute Nase an der Börse, ein Quäntchen Glück und schon ist man vermögend. Eigentlich hat er aber nur zufällig ein paar Anleihen auf Kürbisse gekauft, doch kurz vor Halloween boomt das Geschäft mit den Riesenfrüchten. Leider hat Homer seine Wertpapiere nicht schnell genug zu Geld gemacht, und so ist er wenig später bis über beide Ohren verschuldet. Auf der verzweifelten Suche nach einer Möglichkeit, schnell an Geld zu kommen, muss er seine "allerallerliebsten" Verwandten um Hilfe bitten. Und das sind für den glücklosen Spekulanten die liebreizenden Kettenraucherinnen und Schwestern seiner Frau: Patty und Selma. Freilich lassen sich die beiden Drachen diese Chance nicht entgehen und folglich kein gutes Haar an Homer. Trotzdem geben sie ihm das Geld und haben von nun an einen persönlichen Lieblingssklaven. Zähneknirschend lässt Homer dieses Schicksal über sich ergehen, nur damit Marge nichts von seinen Geldsorgen erfährt. Auch Bart hat so seine Probleme: Beim Einschreiben in die Sportkurse der Schule ist er mal wieder zu spät und muss nehmen, was übrig bleibt: den gräßlichsten Kurs der Welt - Ballett! Doch - oh Wunder - der kleine Rabauke ist ein Naturtalent. Langsam macht ihm das Tanzen sogar richtig Spaß, wäre da nicht die Schulvorführung mit der peinlichen Vorstellung bei seinen Mitschülern ...



HOMER KOMMT IN FAHRT
Mister Burns wird unglücklicherweise dabei erwischt, wie er Fässer mit radioaktivem Müll im Stadtpark von Springfield verklappt. Das Gericht verdonnert den schwerreichen Umweltsünder zu 3 Millionen Dollar Strafe, zahlbar an die Stadt Springfield. Nun beraten die Bürger über die Verwendung des unverhofften und vor allem unfreiwilligen Geldsegens. Marges Vorschlag, die Hauptstraße auszubessern, vor allem um die metertiefen Schlaglöcher zu stopfen, wird von einem geheimnisvollen Fremden unterbrochen. Enthusiastisch präsentiert er den Bewohnern ein sensationelles Projekt: die Einschienenbahn. Keiner braucht sie, aber jeder will sie. Getreu diesem Motto wird mit riesigem Aufwand und wenig Professionalität das gewaltige Projekt gebaut. Nun benötigt man natürlich einen verantwortungsvollen und geschickten Bahnführer. Der schnell populär gemachte Beruf reizt sogar den trägen Homer. Die harte Ausbildung im Seminar, der Grundschule nicht unähnlich, bereitet dem Familienoberhaupt zwar einiges Kopfzerbrechen, aber ausgewählt wird er letztlich doch: Homer Simpson, erster und alleiniger Einschienenbahnführer von Springfield! Marge wittert derweil Unheil (weibliche Intuition ...) und macht tatsächlich ungeheuerliche Entdeckungen. Leider ist Homer schon auf der Jungfernfahrt ...





DAS ACHTE GEBOT
"Du sollst nicht stehlen!", heißt es in der Bibel. Doch wie kann man verlockenden Angeboten widerstehen, vor allem, wenn man sie sich nicht leisten kann? Eben. Sagt sich auch Homer. Als sein Nachbar Flanders das Angebot bekommt, für 50 Dollar alle Kabelkanäle zu erhalten, lehnt dieser als rechtschaffender Mann natürlich ab. Nicht so unser Homer. Bald darauf flackert über seinen Bildschirm die gelobte Programmvielfalt von 68 Kanälen. Dieses Paradies bedeutet für Homer, auf der Couch zu kleben und ohne größere Unterbrechungen auf die Glotze zu starren. Lisa ist davon überzeugt, dass dieser Kabelklau ihren Vater um das Seelenheil bringt und boykottiert von da an das Fernsehen. Bart sieht das irgendwie anders und verkauft lieber Vorstellungen für den Schlüssellochkanal an seine Schulkameraden. Und dann kommt der große Tag: die Live-Übertragung eines Jahrhundert-Boxkampfes steht bevor. Vom ewig rülpsenden Barney bis zum hochnäsigen Mister Burns - alle haben sich angesagt im Hause Simpson. Boxen gratis! Muss sich just in diesem Augenblick Homers Gewissen melden?


BART GEGEN AUSTRALIEN
Bei einer kleinen Spielerei im Badezimmer kommt es zum Streit zwischen Bart und seiner Schwester. Wenn in Amerika das Wasser aus dem Klo abläuft, dreht sich der Strudel rechts herum. In Australien dagegen links herum, meint Lisa. Bart glaubt das nicht. Und beharrt auf seiner Meinung. Also telefoniert er mit den Bewohnern anderer Länder, um sie über ihre Klospülung auszufragen. Neben kleineren Katastrophen verursacht er dadurch natürlich auch immense Telefonkosten - für die anderen: Das gute alte R-Gespräch macht es möglich. Leider sieht das ein engagierter Vater eines kleinen Jungen in Australien anders und es kommt zu einem verbalen Duell am Telefon, das sich langsam und bedächtig zu einer diplomatischen Krise zwischen Australien und den USA entwickelt. Als Lösung kommt nur eine persönliche Entschuldigung Barts vor der australischen Öffentlichkeit in Frage. Froh über den Gratis-Urlaub reisen die Simpsons also nach Down-Under. Dann erfährt Bart von der Art seiner Bestrafung ...

Quelle: Fox

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Quelle: Fox

 
Regie:  Matt Groening  
 

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