
Harold Abrahams und Eric Lidell kämpfen 1924 in Paris bei den Olympischen Spielen als Sprinter um Sieg und persönlichen Ruhm. "Dabeisein" reicht ihnen nicht. Denn zu Hause in England sind sie Außenseiter: Eric ist ein gläubiger schottischer Missionar, der läuft, weil er weiß, dass er damit Gott gefällt. Harold, Sohn neureicher Juden, will beweisen, dass er zur Gesellschaft in Cambridge gehört.
Vielgelobtes und mehrfach ausgezeichnetes (vier Oscars, Golden Globe, vier BAFTAs etc.) Sportlerdrama von Hugh Hudson, der seine auf wahren Ereignissen basierende Geschichte mit zahlreichen Rückblenden erzählt. Weltberühmt wurde dabei der elegische Synthesizer-Soundtrack von Vangelis. Ursprünglicher Titel des Films war "Runners", was Drehbuchautor Christopher Welland allerdings langweilig fand, bis er im Fernsehen eine religiöse Hymne mit der Zeile "Chariots of Fire" hörte.