Jazz-Musiker Léo hat sein Leben über den Haufen geschmissen und ist bei seinem alten Kumpel, dem Möchtegernschriftsteller Bony, untergekrochen. Die beiden lernen Cora kennen, die nachts als Taxifahrerin arbeitet. Léo und Cora verlieben sich ineinander, doch da beide nicht in der Lage sind, sich für den anderen zu öffnen, steht ihre Liebe unter keinem guten Stern.
Französisches Drama, mit dem sich Regisseur Jacques Bral ("Tödliche Diamanten") in seinem Heimatland einen Namen machen konnte. In seiner Schilderung der Entfremdung des heutigen Großstadtmenschen von sich selbst und von den anderen ließ er den erfahrenen André Dussollier ("Das Leben ist ein Chanson") auf die damals noch unbekannten Gérard Lanvin ("Lust auf Anderes") und Christine Boisson ("Identifikationen einer Frau") treffen.