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Die Verrohung des Franz Blum

Gefängnisschocker mit Jürgen Prochnow und Burkhard Driest.


Die Verrohung des Franz Blum

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Erhältlich seit:
18.09.2009

Originaltitel: Die Verrohung des Franz Blum

Drama

BRD 1973
Laufzeit: 100 Min.
FSK: ab 16

Burkhard Driest
Jürgen Prochnow
Eike Gallwitz

Regie: Reinhard Hauff
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Die Verrohung des Franz Blum

Versicherungsangestellter Franz Blum beteiligt sich an einem Banküberfall und landet für fünf Jahre im Gefängnis. Als er sieht, wie Student Bielich von Schläger Kuul misshandelt wird, greift er ein und wird zusammengeschlagen. Blum beginnt die Hackordnung zu durchschauen, mischt nach und nach mit. Er steigt in der Hierarchie auf, lässt andere für sich arbeiten. Blum gewinnt die Wahl zum Präsidenten des Gefangenensportvereins und setzt Kuul matt. Er hetzt Bielich, der sich aufgelehnt hatte, beim Sport zu Tode. Blum wird vorzeitig entlassen.

Reinhard Hauffs Gefängnisschocker entstand nach dem Roman von Burkhard Driest, der wegen Bankraub drei Jahre gesessen hatte. Der Gefängnisalltag mit seinen darwinistischen Überlebensregeln nach dem Recht des Stärkeren wird eindringlich, hart und realistisch ohne Sozialromantik und mit genauer Analyse der Machtmittel hinter Gittern gezeigt. Der fürs Fernsehen produzierte Film wurde auch im Kino ausgewertet. Hauff und Driest wiederholten ihre Zusammenarbeit mit ""Zündschnüre", "Paule Pauländer" und "Endstation Freheit".

Die Verrohung des Franz Blum

Als Franz Blum wegen eines Raubüberfalls zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wird, fällt es ihm zunächst schwer, sich in dieser ganz eigenen Welt zurecht zu finden und durchzusetzen. Vor allem der Insasse Kuul macht ihm das Leben schwer. Doch Blum findet bald einen Weg, sich in der brutalen Gefängnishierarchie seinen Platz zu erkämpfen.

Quelle: Studiocanal

Interview mit Reinhard Hauff und Eberhard Junkersdorf; Fotogalerie; Presseheft als PDF; Trailer; Wendecover

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Burkhard Driest   als Kuul
  Jürgen Prochnow   als Franz Blum
  Eike Gallwitz   als Bielich
  Tilo Prückner  
  Karl-Heinz Merz  
  Claus Dieter Reents  
  Lutz Mackensy  
  Charles Brauer  
  Franz Josef Steffens  
  Marianne Kehlau  
 
Regie:  Reinhard Hauff  
Buch:  Burkhard Driest  
Musik:  Michael J. Lewis  
Kamera:  W. P. Hassenstein  
Produzent:  Eberhard Junkersdorf  
 

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Features

 

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