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Die wilden Hühner und die Liebe

Zweiter Film um die Mädchenbande von Cornelia Funke.


Die wilden Hühner und die Liebe

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Erhältlich seit:
11.10.2007

Originaltitel: Die wilden Hühner und die Liebe

Komödie/ Jugend

Deutschland 2007
Laufzeit: 104 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Michelle von Treuberg
Paula Riemann
Jette Hering

Regie: Vivian Naefe

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Die kessen Küken aus den Erfolgsbüchern von Cornelia Funke erleben in ihrem zweiten Kinofilm das große Chaos der ersten Liebe.

Coole Mädchengang: Bandenchefin Sprotte und ihre Freundinnen halten zusammen wie Pech und Schwefel (Foto: Constantin) Großansicht

Coole Mädchengang: Bandenchefin Sprotte und ihre Freundinnen halten zusammen wie Pech und Schwefel (Foto: Constantin)

Sie gilt als das deutsche Pendant zu "Harry Potter"-Schöpferin Joanne K. Rowling: die erfolgreiche Jugendbuchautorin Cornelia Funke. Über 40 Bücher veröffentlichte die gelernte Diplompädagogin aus Westfalen, darunter die "Tintenherz"-Trilogie, das magische Abenteuer "Der Herr der Diebe" oder eben die hinreißende Reihe um die Mädchenbande "Die Wilden Hühner".

2006 kam die erste "Hühner"-Verfilmung in die Kinos und wurde mit über einer Million Zuschauern ein voller Erfolg. Das gleiche Team, das für das Gelingen von Teil 1 verantwortlich war, steht nun auch hinter dem zweiten Leinwandabenteuer der "Wilden Hühner".

Dazu gehört zum einen Deutschlands erfolgreichste Kinderfilmproduzentin Uschi Reich ("TKKG"), zum anderen die Grimme-Preis-gekrönte Regisseurin Vivian Naefe - und natürlich auch das fantastische Schauspielerensemble, zu dem neben den gewitzten Kidsdarstellern auch zahlreiche prominente Gäste zählen.

Mama ist doch immer noch die Beste (Foto: Constantin) Großansicht

Mama ist doch immer noch die Beste (Foto: Constantin)

Flugzeuge im Bauch

Das Girlquartett um "Oberhenne" Sprosse (süß: Michelle von Treuberg) wird langsam flügge. Während die Mädels früher noch lauthals "Rattenalarm" schlugen, sobald sich ein Junge näherte, finden sie das andere Geschlecht inzwischen gar nicht mehr so doof. Im Gegenteil: Sprotte hat sich in Fred verguckt, und auch ihre Freundinnen entdecken das Kribbeln der ersten Liebe.

Doch so schön die Flugzeuge im Bauch auch sind: Verknallt sein ist manchmal richtig anstrengend! Aus Küken werden Backfische - klar, dass dabei jede Menge Aufregung ins Haus steht. Das merken auch die "Großen", etwa Sprottes Mutter (Veronica Ferres) oder die Lehrerin (Jessica Schwarz).

Mit viel Gespür für jugendliche Nöte und charmanten, kindgerechten Witz entführt Vivian Naefe in einen kunterbunten Kosmos, der ganz sicher auch erwachsenen Begleitern Spaß bereiten wird.

Die wilden Hühner und die Liebe

Mit der Fortsetzung ihrer Cornelia-Funke-Adaption finden Vivian Naefe und Uschi Reich genau die richtige Balance zwischen großen Teenager-Emotionen und pfiffiger Unterhaltung.

Nach dem Cornelia-Funke-Doppelpack mit "Herr der Diebe" und "Die wilden Hühner" Anfang 2006 stehen in diesem Frühling erneut zwei Verfilmungen aus dem reichhaltigen Fundus der über Deutschlands Grenzen hinaus erfolgreichen Kinderbuch-Bestseller-Autorin ins Haus. Neben Detlev Bucks "Hände weg von Mississippi" auch die Fortsetzung der "wilden Hühner". Knapp 1,2 Millionen junge Kinofans waren für Constantin Argumentation genug, um das eingeschworene Team des Originals auf ein Sequel loszulassen. Und Regisseurin Vivian Naefe (Grimme-Preis für "Einer geht noch") sowie Kodrehbuchautorin und Produzentin Uschi Reich, bestens bekannt für ihre erfolgreichen Kästner-Adaptionen und "Bibi-Blocksberg"-Verfilmungen, taten das einzig Richtige: Sie trommelten ganz nach dem "Wilde Kerle"-Vorbild die gleiche Besetzung zusammen, behielten die altbewährten Elemente des ersten Teil bei - wie nörgelnde Großmutter (erneut ein herber Genuss: Doris Schade) und So-eine-gibt's-doch-in-Wirklichkeit-gar-nicht-Lehrerin (zum Verlieben: Jessica Schwarz), romantisches Wohnwagenidyll und abenteuerliches Jungenbaumhaus. Schließlich fügten sie neue Themen hinzu - Liebe unter Teenagern, Erwachsenen und unter Frauen, neue Figuren wie verschollene Väter (Thomas Kretschmann) und gut aussehende Jungs sowie eine die Handlung begleitende und die Figuren spiegelnde Schultheateraufführung von Shakespeares "Sommernachtstraum".

Während also die Vorbereitungen für dieses Bühnenprojekt unter der Ägide von Lehrerin Frau Rose (Schwarz) auf Hochtouren laufen, müssen die wilden Hühner parallel dazu ihr eigenes Gefühlsleben auf Vordermann bringen: Das Herz von Frieda (Lucie Hollmann) hängt immer noch an einer Ferienfreundschaft, Melanie (Katja Riemanns Tochter Paula) probiert derweil die halbe Klasse durch, während Wilma (Jette Hering) entdeckt, dass sie auf Mädchen steht, und Sprotte (Michelle von Treuberg) ihre Eifersucht einfach nicht in den Griff kriegt. Dabei hat das Oberhuhn schon genug damit zu kämpfen, dass nach zwölf Jahren Abwesenheit plötzlich ihr leiblicher Vater (Kretschmann) vor der Tür steht. Als dann auch noch die wenig liberale Melanie Wilmas lesbische Neigungen an den Pranger stellt, droht die eingeschworene Hühner-Clique sogar auseinanderzufallen.

Reich und Naefe erweisen sich hier nicht nur als exzellente Beobachterinnen der Sorgen und Nöte von Heranwachsenden, sie erwischen auch stets den richtigen Zeitpunkt, um wieder die Handlung voranzutreiben, pointierte Gags und Dialogwitz (für den unter anderem auch Veronica Ferres und ihr neuer Lover, Oliver Stokowski als "Klugscheißer", stehen) einzustreuen. Gleichzeitig scheuen sie sich nicht, schwierige Themen anzupacken und diese auch bis zum Ende durchzudenken. Diese Ausgewogenheit sorgt dafür, dass die zweiten "wilden Hühner" auch generationenübergreifend funktionieren und Menschen, die von einem Kinobesuch etwas mit nach Hause nehmen wollen, ebenso auf ihre Kosten kommen wie die Anhänger des unbeschwerten Entertainments. lasso.

Die wilden Hühner und die Liebe

Liebe ist schön, aber gar nicht so einfach! Bei den fünf wilden Hühnern spielen die Gefühle jedenfalls
seltsame Streiche. Zwar ist Oberhuhn Sprotte (Michelle von Treuberg) überglücklich mit Fred (Jeremy
Mockridge), dafür steckt aber ihre Mutter Sybille (Veronica Ferres) in einer echten Liebeskrise.
Damit aber noch nicht genug: Melanie (Paula Riemann) leidet schwer unter Liebeskummer, Trude
(Zsá Zsá Inci Bürkle) schwärmt nur noch von Rickys schwarzen Locken, Frieda (Lucie Hollmann)
pflegt immer lieber ihre Wochenendfreundschaft zu Maik (Jannis Niewöhner) und Wilmas (Jette
Hering) erste Liebe gestaltet sich als die komplizierteste von allen. Dabei müssen die Hühner lernen,
dass Liebe nicht unbedingt immer etwas mit Jungs zu tun hat! Auch wenn - über den ganzen Irrungen
und Wirrungen - die Bande auseinander zu brechen droht, am Ende halten sie doch wieder zusammen.
Wie WILDE HÜHNER eben!



Deutschlands berühmteste Mädchen-Bande wird erwachsen. Im neuen Film DIE WILDEN HÜHNER UND
DIE LIEBE strapazieren ausgerechnet die ersten Küsse und Flirts die Freundschaft zwischen den Mädchen.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman der Buchreihe "Die Wilden Hühner" von Cornelia Funke bezaubert
das lustige und freche Teenabenteuer. Die Erwachsenen-Hauptrollen spielen wieder Veronica Ferres, Doris
Schade, Jessica Schwarz und Benno Fürmann, neu dabei sind Thomas Kretschmann und Oliver Stokowski.

Quelle: Highlight

Making of (ca. 20 Min.), Stimmen zum Sommernachtstraum (ca. 5 Min.), Interviews (ca. 29 Min.), Musikvideos
(ca. 7 Min.), Noten der Titelmusik zum Ausdrucken und mitspielen, Darsteller-Infos

Quelle: Highlight

Darsteller:  Michelle von Treuberg   als Sprotte
  Paula Riemann   als Melanie
  Jette Hering   als Wilma
  Lucie Hollmann   als Frieda
  Zsa Zsa Inci Bürkle   als Trude
  Jeremy Mockridge   als Fred
  Philip Wiegratz   als Steve
  Martin Kurz   als Torte
  Vincent Redetzki   als Willi
  Svea Bein   als Leonie
  Veronica Ferres   als Sprottes Mutter Sibylle
  Thomas Kretschmann   als Christian
  Oliver Stokowski   als Torben Mossmann
  Jessica Schwarz   als Frau Rose
  Doris Schade   als Oma Slättberg
  Benno Fürmann   als Lehrer Grünbaum
 
Regie:  Vivian Naefe  
Buch:  Marie Graf  
  Uschi Reich  
  Vivian Naefe  
Musik:  Annette Focks  
Kamera:  Peter Döttling  
Produzent:  Uschi Reich  
  Peter Zenk  
 

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